Sonniger Urlaub in Spanien

Mallorca

Mallorca ist nicht nur ein Ziel für Sonnenanbeter und Partypeople, sonder auch eines der Top-Ziele für Aktivurlauber. Wir wollen Ihnen einige der möglichen Sportarten näher vorstellen. Mallorca hat ein nahezu unbegrenztes Freizeitangebot - und das bietet für jeden das Richtige. An erster Stelle kommen natürlich die Wassersportarten wie Segeln, Kanufahren, Wasserski oder Tauchen. Besonders gefördert wurde in den letzten Jahren auch der Golfsport, es gibt inzwischen 18 Klubs auf der Insel.
 

Costa del Sol

Die Costa del Sol liegt im Süden Spaniens und umfasst die Mittelmeerstrände der andalusischen Provinzen Málaga und Cádiz auf einer Länge von über 300 Kilometern. Ein ganzjährig angenehmes Klima und herrliche Strände machen die Costa del Sol zu einem der beliebtesten Reiseziele in Spanien. Auf die Urlauber warten unzählige Aktivitäten - vielseitige Sportmöglichkeiten und zahlreiche Golfplätze, hochkarätige Museen und Ausstellungen, Flamenco und ein typisch spanisches Lebensgefühl.


Ibiza

Die Insel Ibiza ist die drittgrößte Insel der Balearen. Bekannt als Partyinsel bietet Ibiza viel mehr als ein schillerndes Nachtleben. Urlauber können sich auf eine herrliche Natur, schöne Badestrände mit kristallklarem Wasser und langen Promenaden freuen.

Menorca

Seine zentrale Lage im westlichen Mittelmeer machte Menorca für viele Völker zur Zwischenstation. Diese hinterließen nicht nur ihre Spuren, sondern auch ein reiches historisches Erbe. Die Fülle an bedeutender Architektur und spektakulären archäologischen Funden, beispielsweise in den Höhlen von Es Càrritx und Es Mussol, sowie zahlreiche megalithische Monumente faszinieren alle Menorca-Besucher. Gleich drei Mal in der Geschichte besetzen die Briten die Insel und herrschen dort insgesamt fast ein ganzes Jahrhundert- zuletzt bis 1802. So haben Menorcas Städte, geprägt von den Einflüssen verschiedener Kulturen, einen ganz individuellen Charme und eine faszinierende Architektur.


Spanien, Tipps für den Urlaub

Spanien - ein Schmelztiegel Europas mit faszinierenden Facetten: Da ist die Weite Kastiliens, die melancholisch stimmende Endlosigkeit der Mancha, der grüne Norden mit alpinen Nationalparks und Kontrapunkten wie Santiago de Compostela (einem der bedeutendsten Wallfahrtsorte der Christenheit) und der modernen Industrie- und Kunststadt Bilbao, der wüstenhafte Süden mit maurisch geprägten Juwelen wie Córdoba oder Granada sowie die beiden rivalisierenden Metropolen Barcelona und Madrid, letztere die Hauptstadt des Landes.

Spanien, das ist feurige Gitarrenmusik, die Leidenschaft für den Stierkampf und bizarre Büßerprozessionen in der Karwoche. Selbst der flüchtige Besucher kann sich dem Zauber der Iberischen Halbinsel nicht entziehen.

Wenn von Spanien die Rede ist, denken die meisten zwar nur an die bei den Urlaubern so beliebten Küstenstreifen Costa Brava, Costa Blanca und Costa del Sol, aber die Sommerspielplätze des Massentourismus können nur einen Bruchteil vom Reiz und der ganzen Vielfalt des Landes zwischen Pyrenäen und Atlantik vermitteln.

Klima & beste Reisezeit

Spanien weist ausgeprägte, jedoch unterschiedliche Klimazonen auf. Im Norden ist das Klima eher gemäßigt, während der Süden extrem heiß und trocken ist. Für Andalusien und die Mittelmeerküste sind somit trockene Sommer mit Höchstwerten über 40 °C typisch; in diesen Regionen sind die Winter mild und sehr regenreich. In der kastilischen Hochebene bestimmen von Mai bis September oft unerträgliche Hitze und im Winter kalte Stürme das Wetter. An der nördlichen Atlantikküste herrscht maritimes Klima mit ganzjährig hohen Niederschlägen, milden Wintern und mäßig warmen Sommern vor. Schnee fällt in den Hochlagen der Sierra Nevada, der Sierra de Guadarrama und in den Pyrenäen.

Beste Reisezeit für den nördlichen Teil des Landes sind die Sommermonate; für die Balearen, Madrid und Barcelona empfehlen sich die Monate März bis Juni und Mitte September bis Oktober. Den Süden des Landes besucht man der großen Hitze wegen besser nicht im Sommer. In puncto Kleidung ist man mit dem Zwiebelschalen-Modell immer gut beraten. Vor allem in den Küstengebieten kann bei starkem Wind die lange Hose oder der extra Pullover sehr nützlich sein. Eine Regenjacke sollte besonders in den Herbst- und Wintermonaten nicht im Gepäck fehlen.

Essen & Trinken im Urlaub

Eine typische Vorspeise in Andalusien ist Gazpacho, eine kalte Gemüsesuppe. Unbedingt kosten sollte man auch den andalusischen Sherry. In Málaga dominieren Fisch und Meeresfrüchte, vor allem aber Garnelen die Speisekarten. Delikatessen der baskischen Küche sind Bacalao a la Vizcaina, Stockfisch in Paprikasoße, Caracolillos oder Karakelas, Meeresschnecken, und Marmitako, ein Thunfisch-Kartoffel-Eintopf.

Die galicische Küche hat folgende Spezialitäten zu bieten: Empanada, mit Fisch oder Fleisch gefüllte Teigtaschen, Pulpo a Feira, gekochte Krake mit Öl und Paprikapulver, serviert mit Kartoffeln und als Nachspeise die Tarta de Santiago, eine Mandeltorte. Auf den katalanischen Speisekarten findet man Arròs Negre, schwarzen Reis mit Tintenfischstücken und Botifarra amb Mongetes, eine grobe Bratwurst, serviert mit weißen Bohnen.

In der Region Valencia wird Paella mit Safranreis, Huhn, Schweinerippe, Kaninchen und Gemüse zubereitet. Tapas sind überall in Spanien erhältlich, hauptsächlich Oliven, Fleischklößchen, frittierte Sardellen und Pflaumen im Speckmantel. Der wohl bekannteste spanische Wein ist der Rotwein aus Rioja.