USA
 

Arizona

Arizona trägt auch den Beinamen Grand Canyon State. Die berühmteste Schlucht der Welt befindet sich im Norden des Bundesstaates, der Colorado-River trennt auch den Nordwesten des Landes vom restlichen Arizona. Während im Norden eher ein Steppenklima vorherrscht, herrscht dort ein trockenes Wüsten- und Halbwüstenklima. Weitere bekannte Ziele sind das Monument-Valley und der Petrified-Forest-Nationalpark.

Miami

Miami ist eines der wichtigsten Ziele für Florida-Urlauber. Die Metropole am Miami River mit ihrer modernen, markanten Skyline bietet ihren Besuchern eine ganz besondere Mischung der Kulturen. Die Karibik ist hier nicht nur geografisch sehr nah. So sind zwei Drittel der Bevölkerung spanische Muttersprachler, es gibt sogar einen Stadtteil namens „Little Havana“.

New York

Ein Städtetrip nach New York ist immer etwas ganz besonderes. Die mit acht Millionen Einwohnern größte Stadt der USA bietet neben unzähligen Sehenswürdigkeiten etwa 200 Museen und mehr als 150 Theater, von denen sich ein Großteil auf Manhattan konzentriert. Außerdem gilt New York als Einkaufsparadies mit zahlreichen Geschäften und Shopping Malls, in denen viele Waren oft günstiger sind als in Europa.



Länderinformationen USA

USA

Jahr für Jahr bereisen Millionen Touristen aus aller Welt die USA. Einen Gedanken nehmen sie alle mit: Der Staatenbund zwischen Atlantik und Pazifik bietet so viel, dass es unmöglich scheint, alle Farben dieses regenbogenbunten Landes kennen zu lernen.

Metropolen wie New York, Boston, Washington, Chicago, San Francisco oder Los Angeles repräsentieren weltoffene, multiethnische Urbanität. Sie locken mit verrückten Einkaufsstraßen, hippen Restaurants und Hotels, exzellenten Museen und wegweisender Architektur.

Die Natur - und in enger Verbindung dazu die Kultur der indianischen Ureinwohner - ist das zweite große touristische Plus des Landes. Große Seen, Appalachen, das subtropische Florida, die Wüsten des Südwestens mit dem heißesten Punkt der Erde im Death Valley und die Rocky Mountains, dazu eisiges Alaska und liebliches Hawaii: ein magisch schönes Bilderbuch der Erdgeschichte. Vor allem aber gewährleisten strenge Reglements in den Nationalparks und Naturschutzgebieten auch den Fortbestand der Landschaften in ihrem Urzustand und der alten Flora, wie etwa der Redwood Trees in Kalifornien.

Klima & Reisezeit

Die USA gliedern sich in fünf Klimazonen. Während auf Hawaii subtropisches Klima herrscht, sorgt an der Pazifikküste ozeanisches Klima für geringe Niederschläge im Winter und eine nahezu regenlose Zeit im Sommer. Milde Winter und heiße Sommer zeichnen das Golfgebiet und den Bundesstaat Florida aus. Nördlich von Florida, an der Atlantikküste, ist das Klima von warmen Sommern und kalten Wintern geprägt, die zum Teil starken Niederschläge verteilen sich über das ganze Jahr. Im Landesinneren herrscht ein recht trockenes Klima, wobei Temperaturen und Niederschlagsmengen stark von der Höhenlage abhängen.

Die beste Reisezeit für Besucher des Sunshine States Florida ist der Winter, während Sonnenhungrige in Kalifornien und auf Hawaii das ganze Jahr über auf ihre Kosten kommen. Sehr beliebt als Reisezeit ist auch der Herbst, wenn in der Zeit von September bis November der Indian Summer den Nordosten der USA mit seinem bunten Laub in ein fantastisches Farbenmeer verwandelt.

Reisen im Land

Bei einer Rundreise sollte man sich bereits bei der Buchung des Transatlantikfluges über die Möglichkeit informieren, einen Stop-Over einzulegen bzw. seinen Heimflug von einem anderen Flughafen innerhalb der USA anzutreten. Dies ist oft billiger als das Buchen von Inlandsflügen vor Ort.

Für das Zurücklegen von größeren Strecken stehen Reisenden ebenso die Dienste der halbstaatlichen Eisenbahngesellschaft AMTRAK (http://www.amtrak.com) zur Verfügung. Hier empfiehlt sich für Vielfahrer der nur außerhalb der USA erhältliche USA Railpass für eine bestimmte Reisedauer. In den AMTRAK-Zügen besteht Reservierungspflicht. Das meistbenutzte öffentliche Verkehrsmittel in den USA ist der Bus - am bekanntesten ist das Unternehmen Greyhound (http://www.greyhound.com) Sein Streckennetz ist dichter als das der Bahn. Auch gibt es für Reisende einen nur im Ausland erhältlichen Vielfahrerpass (Ameripass). Am flexibelsten ist man, wenn man sich ein Auto oder gar einen Camper mietet und das Land auf eigene Faust erkundet.

Praktische Hinweise

Diplomatische Vertretungen

Deutsche Botschaft

2300 M Street NW

Washington, D.C. 20037

Tel.: +1-202-2984000

Passfragen: +1-202-4715529

Visafragen: +1-202-2984224

Web: http://www.germany.info/Vertretung/usa/de/Startseite.html

Österreichische Botschaft

3524 International Court N.W.

Washington, D.C. 20008

Tel.: +1-202-8956700

Fax: +1-202-8956750

E-Mail: consularsection@austria.org

Web: http://www.austria.org

Schweizerische Botschaft

2900 Cathedral Avenue N.W.

Washington, D.C. 20008

Tel.: +1-202-7457900

Fax: +1-202-3872564

E-Mail: was.vertretung@eda.admin.ch

Web: http://www.swissemb.org

Elektrizität

Die Netzspannung in den Vereinigten Staaten beträgt 110 Volt. Um elektrische Geräte benutzen zu können, benötigt man einen Adapter, den der Fachhandel im Heimatland vorrätig hat.

Feiertage

New Year’s Day (Neujahr, 1. Januar); Martin Luther King Day (Gedenk- und Feiertag für den 1968 ermordeten Martin Luther King, Januar); Washington's Birthday/Presidents Day (Feiertag zu Ehren aller US-Präsidenten, Februar); Memorial Day (Heldengedenktag, Mai); Independence Day (Tag der Unabhängigkeit, 4. Juli); Tag der Arbeit (Labor Day, September); Columbus Day (Gedenktag zur Entdeckung Amerikas, Oktober); Veterans Day (Tag der Veteranen, 11. November); Thanksgiving Day (Erntedankfest, November); Christmas Day (Weihnachten, 25. Dezember).

Frauen allein unterwegs

Frauen, die in den USA alleine reisen, haben in der Regel nichts zu befürchten. Trotzdem sollten sie sich, wie auch in anderen Ländern, nachts nicht alleine an menschenleeren Plätzen und in einsamen Gegenden aufhalten. Auch vom Trampen - besonders in ländlichen Gegenden - wird generell abgeraten.

Homosexualität

Obwohl die homosexuelle Bewegung in der Christopher Street in New York ihren Anfang nahm und ein Bundesgesetz Diskriminierung aufgrund von Rasse und Geschlecht verbietet, werden Homosexuelle von weiten Teilen der Bevölkerung immer noch nicht akzeptiert. Der Gipfel der Intoleranz äußert sich in so genannten „hate crimes“ (Verbrechen aus Hass), denen immer wieder Homosexuelle zum Opfer fallen. In manchen Städten und Stadtvierteln ist es kein Problem, seine Homosexualität offen zu zeigen, in anderen und in ländlichen Regionen sollte man vorsichtig sein. In einem so großen Land wie den USA ist das individuell zu entscheiden.

Notruf

Die Notrufnummer für Feuerwehr, Krankenwagen und Polizei lautet landesweit 911. Auch der Operator, erreichbar unter Tel. 0, hilft in Notfällen.

Öffnungszeiten

In den USA gibt es kein Ladenschlussgesetz und somit können Geschäfte ihre Öffnungszeiten selbst festlegen. Kleinere Geschäfte haben meist Mo-Sa 9.30-17 Uhr, Supermärkte oft 24 Stunden täglich und Shopping Malls auch sonntags geöffnet. Banken sind für den Kundenverkehr meist Mo-Fr 9-15 und zusätzlich an einem Wochentag bis 18 Uhr geöffnet, die Post besetzt ihre Schalter Mo-Fr 8-18, Sa 8-12 Uhr. In den Großstädten sind die Hauptpostämter 24 Stunden lang geöffnet. Museen haben zu den unterschiedlichsten Zeiten geöffnet, oft sind sie montags geschlossen.

Trinkgeld

Nicht selten erhalten Angestellte im Dienstleistungsbereich nur den gesetzlichen Mindestlohn von ihren Arbeitgebern. Besonders Servicekräfte in Hotels, Restaurants und Bars sind daher auf Trinkgeld angewiesen, da es einen Großteil ihres Einkommens ausmacht. Im Restaurant sollte man auf keinen Fall weniger als 15 % Trinkgeld geben, Zimmermädchen sollten für jeden Aufenthaltstag 1-2 USD bei der Abreise erhalten und Kofferträger pro Gepäckstück 1 USD. Auch Taxifahrer sollten mit zusätzlichen 10-15 % des Rechnungsbetrags belohnt werden.

Zeit

Das zusammenhängende Staatsgebiet der USA erstreckt sich über vier Zeitzonen: Eastern Standard Time (EST; New York, Miami; Unterschied zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) -6 Stunden, zur Weltzeit „Universal Time Coordinated“ (UTC) -5 Stunden), Central Standard Time (CST; Chicago, New Orleans, Dallas; MEZ -7, UTC -6), Mountain Time (MT; Denver, Salt Lake City; MEZ -8, UTC -7), Pacific Standard Time (PST; Las Vegas, Los Angeles, Seattle; MEZ -9, UTC -8). Dazu kommen noch Alaska mit der Alaska Standard Time (AKST; MEZ -10, UTC -9) und Hawaii mit der Hawaii Standard Time (HST; MEZ -11, UTC -10). Im Sommer gilt die Sommerzeit, d.h. der Zeitunterschied zur Mitteleuropäischen Sommerzeit (MESZ) bleibt gleich (Ausnahme: Arizona, Hawaii).

Ärztliche Versorgung

Die medizinische Versorgung in den USA ist ausgezeichnet. Ausländische Besucher werden jedoch als Privatpatienten behandelt, d.h. ärztliche Leistungen müssen sofort bar oder mit Kreditkarte bezahlt werden. Aus diesem Grund empfiehlt es sich auf jeden Fall, eine private Reisekrankenversicherung abzuschließen.

Menschen mit Behinderung

Die USA sind ein behindertenfreundliches Reiseland. Die Tourist Offices der einzelnen Staaten geben Auskunft über behindertengerechte Transport- und Unterkunftsmöglichkeiten. Ausführliche Informationen erhält man auch bei der weltweit arbeitenden Society for Accessible Travel & Hospitality, 347 Fifth Ave, Suite 605, New York, NY 10016, Tel.: +1-212-4477284, E-Mail: sathtravel@aol.com, Web: http://www.sath.org.

Einreisebestimmungen

Bürger aus Staaten, die am Visa Waiver Program teilnehmen (darunter Deutschland, Österreich und die Schweiz) benötigen zur Einreise einen mindestens für die Dauer der Reise gültigen maschinenlesbaren Reisepass (roter EU-Pass; s. auch http://www.auswaertiges-amt.de). Kinderreisepässe werden zur visumfreien Einreise nur dann anerkannt, wenn sie ein Foto enthalten, vor dem 26.10.2006 ausgestellt worden sind und ab diesem Datum nicht verlängert wurden. Ansonsten sollte man rechtzeitig vor der Reise einen regulären Reisepass für ein Kind beantragen. Ein Visum ist nicht erforderlich, wenn der Aufenthalt nicht mehr als 90 Tage beträgt und Sie ein gültiges Rückflugticket vorweisen. Deutsche und Schweizer, die mit einem vorläufigen Reisepass in die USA einreisen wollen, benötigen zusätzlich ein Visum. Ab Oktober 2006 müssen neu ausgestellte Pässe zudem biometrische Daten in Chipform (sog. E-passport) enthalten. Seit Anfang 2009 gibt es ein neues elektronisches System der Einreisegenehmigung (ESTA). Wer ohne Visum in die USA einreisen möchte, benötigt eine ESTA-Genehmigung. Die Einreiseerlaubnis ist unter https://esta.cbp.dhs.gov erhältlich, zwei Jahre für beliebig viele Reisen in die USA gültig und vor der Anreise anzufordern. Es werden 14 USD erhoben, die Bezahlung erfolgt per Kreditkarte im Internet oder über Dritte (z.B. Reisebüro). Zudem sind alle Fluggesellschaften dazu verpflichtet, persönliche Daten ihrer Gäste auf Flügen in die USA zu registrieren und vor Abflug an die US-Behörden zu übermitteln. Um die Abfertigung zu erleichtern, ist es möglich, unter http://www.drv.de/fachthemen/auslandstourismus/hinweis-fuer-usa-reisende.html ein Formular abzurufen, das beim Check-in ausgefüllt abgegeben werden sollte. Gefragt wird hier vor allem nach der ersten Adresse in den USA. Bei der Einreise werden von jedem Reisenden ein digitaler Fingerabdruck sowie ein Portraitfoto angefertigt.

Wer länger als 90 Tage in den USA bleiben will, muss bei der zuständigen Botschaft oder dem Konsulat im Heimatland ein Visum beantragen. Alle Antragsteller müssen ein ausgefülltes und unterschriebenes elektronisches Visaantragsformular (EVAF) DS-156 einreichen. Es ist in deutscher und englischer Sprache unter http://evisaforms.state.gov/ verfügbar. Die Sicherheitsbestimmungen bei Flugreisen in die USA sind verschärft, so sind z.B. Flüssigkeiten im Handgepäck verboten. Ergänzend zu den bereits regulär durchgeführten Kontrollen sollten sich Reisende auf zusätzliche Personen- und Gepäckkontrollen am boarding gate/Abflugsteig einstellen. Sie sollten daher überpünktlich am Flughafen sein und genug Zeit für die zusätzlichen Sicherheitskontrollen einplanen. Informationen unter http://www.drv.de oder bei Ihrer Fluggesellschaft. Bei Problemen mit der Einreise in die USA, können Reisende sich an das Department of Homeland Security wenden. Hier gibt es das sog. Traveler Redress Inquiry Program (DHS TRIP) unter http://www.dhs.gov. Auf der Webseite der US-Botschaft in Berlin (http://german.germany.usembassy.gov (auf Deutsch) oder http://germany.usembassy.gov (auf Englisch)) findet man ausführliche Hinweise zu den Einreisebestimmungen und zum Visumverfahren.

Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.

Geld und Devisen

Die US-amerikanische Währung ist der Dollar (Abk.: $, ISO-4217-Code: USD), der in 100 Cents unterteilt ist. Als Münzen im Umlauf sind 1 Cent (Penny), 5 Cent (Nickel), 10 Cent (Dime), 25 Cent (Quarter), 50 Cent (half Dollar) und sehr selten auch die 1-Dollar-Münze. Banknoten gibt es zu 1, 2, 5, 10, 20, 50 und 100 Dollar, wobei alle Scheine dasselbe Format haben. Gängige Kreditkarten werden als Zahlungsmittel nahezu überall akzeptiert, an Geldautomaten kann man mit ihnen und einer Geheimnummer auch Bargeld abheben. In vielen Läden, Restaurants und Hotels kann man auch mit Reiseschecks bezahlen, Banken tauschen diese in Bargeld um.

Telefon

Die gesamten USA haben die Vorwahl 001. Um aus den USA nach Hause zu telefonieren, wählt man die 01141 in die Schweiz, 01143 nach Österreich und 01149 nach Deutschland und anschließend die Ortskennzahl ohne 0 und die Rufnummer. Am preisgünstigsten telefoniert man national wie international mit Telefonkarten, die in Delis oder Zeitschriftenläden erhältlich sind. Innerhalb der Vereinigten Staaten sind Rufnummern, die mit 1-800 beginnen, gebührenfrei. Bei Fragen und Problemen hilft der Operator unter der „0“ weiter. Mit dem Handy aus dem Heimatland kann man in den USA nur dann telefonieren, wenn es sich um ein Dualband-Gerät handelt. Außerdem sind die Roaming-Gebühren sehr hoch.

Zollbestimmungen

Zollfrei eingeführt werden dürfen jegliche Gebrauchsgegenstände persönlicher Art, darunter 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 2 Kilo Tabak sowie 1 l Alkohol. Geschenke im Wert von bis zu 100 USD sind ebenfalls zollfrei. Nicht mitgebracht werden dürfen Blumen und Lebensmittel aus pflanzlichen und tierischen Erzeugnissen. Landes- und Fremdwährung darf unbegrenzt ein- und ausgeführt werden, ab 10.000 USD besteht aber Deklarationspflicht. Auch Goldmünzen und Gold müssen deklariert werden.

Zollfreigrenzen bei der Wiedereinreise nach Deutschland und Österreich sind 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos mit einem Höchstgewicht von 3 g pro Stück oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier sowie 1 l Spirituosen oder 2 l Wein und Geschenke bis 300 EUR (Schiffs- und Flugreisende 430 EUR). Bei der Rückreise in die Schweiz dürfen über 17-Jährige 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 g Pfeifentabak und 2 l Alkohol unter 15 Vol.-% und 1 l Alkohol über 15 Vol.-% und Geschenke im Wert von bis zu 300 CHF einführen. Aktuelle Zollvorschriften finden Reisende unter http://www.cbp.gov/xp/cgov/travel/.

Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.

Anreise

Mit dem Flugzeug

Der Flug von Europa in die USA dauert durchschnittlich 8-12 Stunden. Die wichtigsten Flughäfen der Vereinigten Staaten sind im Folgenden genannt:

Der O’Hare International Airport (ORD) ist 27 km von Chicago entfernt (http://www.ohare.com). Die Blue Line (Schnellzug) benötigt 45 Min. bis zur Innenstadt (http://www.transitchicago.com).

Der John F. Kennedy International Airport (JFK) ist 24 km von New York City entfernt (http://www.panynj.gov/airports). Der AirTrain JFK verbindet den Flughafen mit New Yorks öffentlichem Verkehr (http://www.panynj.gov/airports/jfk-public-transportation.html).

Der Hartsfield-Jackson Atlanta International Airport (ATL) liegt 16 km südlich von Atlanta (http://www.atlanta-airport.com). Im Ground Transportation Center (GTC) sind alle öffentlichen Verkehrsmittel untergebracht (http://www.itsmarta.com/rail-schedules-or-route.aspx).

Der Los Angeles International Airport (LAX) liegt 24 km südwestlich vom Stadtzentrum an der Santa Monica Bay (http://www.lawa.org). Mit Bussen gelangt man in die Innenstadt (http://www.mta.net).

Der McCarren International Airport (LAS) befindet sich 5 km südlich von Las Vegas (http://www.mccarran.com).

Der Denver International Airport (DEN) liegt 37 km nordöstlich vom Stadtzentrum (http://www.flydenver.com). Mit Bussen gelangt man in die Innenstadt (http://www.rtd-denver.com/skyRide_SubHome.shtml).

Der Phoenix Sky Harbor International Airport (PHX) befindet sich 3 km östlich von der City (http://skyharbor.com). Mit Metro oder Bus gelangt man in das Stadtzentrum (http://www.valleymetro.org).

Der George Bush Intercontinental Airport (IAH) befindet sich 37 km nördlich von Houston (http://www.fly2houston.com). Mit Bussen gelangt man innerhalb von 30 Min. in die Innenstadt (http://www.ridemetro.org).

Der Minneapolis-Saint Paul International Airport (MSP) liegt 11 km südlich von Minneapolis (http://www.mspairport.com). Die Züge von Light Rail Transit (LRT) halten an beiden Terminals, am Lindbergh und am Humphrey Terminal, und fahren u.a. in die Innenstadt von Minneapolis (http://metrotransit.org/rail/station_detail.asp). Nur vom Lindbergh Terminal fahren die Busse von Metro Transit (http://www.metrotransit.org/rail).

Der San Francisco International Airport (SFO) liegt 20 km südlich vom Stadtzentrum (http://www.flysfo.com). Mit öffentlichen Verkehrsmitteln gelangt man in die Innenstadt (http://www.flysfo.com/web/page/tofrom/transp-serv/to-sf/pubtrans.html).

Der Detroit Metropolitan Wayne County Airport (DTW) liegt 31 km südwestlich von Detroit (http://www.metroairport.com). SMART-Busse fahren vom Flughafen in die Innenstadt (http://www.smartbus.org).

Essen & Trinken

Ein typisch amerikanisches Frühstück besteht aus Rühr- oder Spiegelei, Bacon, Toastbrot oder Bagels mit Butter, kleinen Würstchen sowie Pancakes mit Ahornsirup. Romana-Salat, Croutons, Parmesan und eine spezielle Vinaigrette sind die Hauptzutaten des klassischen Caesar Salads. Zu einem richtigen Barbecue gehören Steaks, Spareribs und Burger sowie Baked Potatoes mit Sour Cream, Coleslaw, Krautsalat, und Baked Beans, weiße Bohnen in Tomatensoße.

Weitere beliebte Gerichte sind Chop Suey, gemischtes Gemüse mit Schweine- Rind- oder Hühnerfleisch, Chili con Carne, ein Eintopf mit Bohnen und Fleisch, und Clam Chowder, ein Muscheleintopf. Für den kleinen Hunger zwischendurch bieten sich Hot Dogs oder amerikanische Sandwiches an. Brownies, Donuts, Chocolate Chip Cookies, Ice Cream und Muffins sind von den Dessertkarten nicht mehr wegzudenken. Wer sich statt einem Dessert lieber einen Cocktail gönnen möchte, sollte unbedingt den Cosmopolitan oder Long Island Iced Tea probieren.

Feste & Veranstaltungen

Januar/Februar Das Chinese New Year wird in den Chinatowns von San Francisco, New York und Los Angeles mit Drachenparaden und Feuerwerken gefeiert.

März Ein Megaevent sind die im ganzen Land veranstalteten St. Patrick’s Day Parades.

April-Mai Ein bedeutendes Ereignis ist das San Francisco International Film Festival (http://www.sffs.org).

4. Juli Ausgelassen feiert man im ganzen Land den Fourth of July, den amerikanischen Unabhängigkeitstag, mit Paraden und Feuerwerken.

Oktober Bunter, schriller, spaßiger und hipper als beim Fantasy Fest in Key West geht es kaum. Es ist eine Halloweenparty der Superlative für Kinder und Erwachsene. Besonders beliebt ist dieses Event in der Gay-Szene (http://www.fantasyfest.net).

31. Dezember An Silvester steigt am Times Square eine der größten Neujahrspartys der Welt. Besonderes Highlight ist das spektakuläre Feuerwerk, das jährlich abertausende Menschen in seinen Bann zieht.

Steckbrief

Amtssprache: Englisch

Bevölkerung: rund 311,6 Mio. Einwohner

Fläche: 9.629,091 km²

Hauptstadt: Washington, D.C. (rund 620.000 Einwohner)

Landesvorwahl: +1

Währung: US-Dollar (Abk.: $, ISO-4217-Code: USD)

Zeitzone: Die USA teilen sich in folgende sechs Zeitzonen auf: Eastern Standard Time (EST; MEZ -6 Stunden), Central Standard Time (CST; MEZ -7), Mountain Time (MT; MEZ -8), Pacific Standard Time (PST; MEZ -9), Alaska Standard Time (AKST; MEZ -10), Hawaii Standard Time (HST; MEZ -11). Im Sommer gilt die Sommerzeit, d.h. der Zeitunterschied zur Mitteleuropäischen Sommerzeit (MESZ) bleibt gleich (Ausnahme: Arizona, Hawaii)

Praktische Hinweise

Impfungen

Generell empfiehlt sich anlässlich einer Reise die Überprüfung bzw. Erweiterung der Standardimpfungen (v.a. gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, ggfs. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln, Pneumokokken und Influenza).

Darüber hinaus kann eine Impfung gegen Hepatitis A sinnvoll sein, bei längeren Aufenthalten und/oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus.

Es besteht ein geringes Risiko, sich in den USA mit dem Westnil-Fieber zu infizieren. Da es keine entsprechende Impfung gibt, ist auf einen ausreichenden Mückenschutz zu achten.

Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen.

Kriminalität

Wertsachen sollten stets an einem sicheren Ort aufbewahrt und nicht im geparkten Auto zurückgelassen werden. Es ist ratsam, von wichtigen Dokumenten (z.B. Flugticket, Personalausweis, Reisepass) eine Kopie anzufertigen und diese getrennt von den Originalen zu lagern. An belebten Plätzen ist erhöhte Vorsicht vor Taschendieben geboten.

Es besteht weiterhin die Gefahr von Terroranschlägen. Weitere Informationen z.B. auf der Webseite des amerikanischen „Department of Homeland Security“: http://www.dhs.gov.

Haustiere

Einige Fluggesellschaften ermöglichen die Mitnahme von Haustieren (i.d.R. Hunde, Katzen, Frettchen) in die USA, jedoch ist es nicht ratsam, ein Haustier lediglich für eine Urlaubsreise in einer Box im Laderaum über den großen Teich zu fliegen. Das Tier muss für die Einreise in die USA mind. 3 Monate alt und gegen Tollwut geimpft sein (wobei die Impfung nicht länger als 1 Jahr zurückliegen darf und mind. 30 Tage zurückliegen muss). Es muss amtstierärztlich bescheinigt werden, dass das Tier frei von Krankheiten ist; u.U. wird eine Untersuchung direkt am Flughafen durchgeführt, der Tierhalter hat in diesem Fall die Kosten zu tragen. Bei fehlender Impfung wird diese vor Ort kostenpflichtig nachgeholt. Das Tier muss dann für 30 Tage in Quarantäne. Für Hawaii und Guam gelten besondere Quarantänebestimmungen. Weitere Informationen unter http://www.petswelcome.com.