Coronavirus - aktuelle Hinweise

Länderspezifische Reisewarnungen –
in welche Länder kann ich reisen?

Die weltweite Reisewarnung wurde mit Wirkung zum 1. Oktober aufgehoben. Damit sind Reisen innerhalb Europas, des Schengen-Raums und sogar Fernreisen wieder möglich. Für einzelne Länder gelten nach wie vor Einreisebeschränkungen, weil beispielsweise noch nicht alle Staaten wieder für Touristen geöffnet sind.

Hierzu informieren Sie sich am besten auf der Informationsseite des Auswärtigen Amtes.

Sollten Sie eine Reise in eine Destination gebucht haben, für die eine Reisewarnung besteht, überlässt vtours Ihnen die Entscheidung, ob Sie reisen möchten oder nicht. Die Reise wird nicht automatisch storniert. Sollten Sie nicht reisen möchten, wenden Sie sich bitte aktiv an unseren Service/Kontaktformular, die Stornokosten werden dann geprüft.

Rückkehr und Einreise nach Deutschland –
was muss ich vor und nach meiner Rückkehr beachten?

Für Reiserückkehrer, die aus Risikogebieten, Hochinzidenzgebieten oder Virusvarianten-Regionen sowie aus Nicht-Risikogebieten nach Deutschland einreisen, gelten zurzeit folgende Bestimmungen:
 

  1. Digitale Anmeldung: Vor der Einreise muss eine digitale Einreiseanmeldung ausgefüllt werden. Hierfür müssen Reisende ihre Daten auf der Website www.einreiseanmeldung.de eingeben.
     
  2. Testpflicht für Flugreisende: Ab dem 30. März gibt es eine Testpflicht für Flugreise-Rückkehrer aus dem Ausland. Der COVID-19-Test darf frühestens 48 Stunden vor dem Flug durchgeführt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Herkunftsland ein Risiko- bzw. Hochrisikogebiet ist oder nicht mehr als Risikogebiet eingestuft wird.
     
  3. Corona-Testpflicht: Für Länder mit Reisewarnung besteht seit dem 11. Januar eine Verpflichtung zum Corona-Test unabhängig von der Beförderung vor Rückreise nach Deutschland. Weitere Informationen zur Testpflicht erhalten Sie über folgende Testpflicht-Informationsseite des Robert Koch-Instituts.
     
  4. NEU (Stand 12. Mai 2021): Quarantänepflicht nur für Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiete:
    Ab sofort enfällt für Rückreisende nach Deutschland, die vor Rückreise negativ auf Covid-19 getestet wurden, geimpft oder genesen sind, die Quarantäne - außer die Rückreise erfolgt aus einem Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet.

    Rückreisende aus einem Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet können erst ab dem fünften Tag durch einen zweiten negativen COVID-19-Test die 10-tägige Quarantäne verkürzen. Genaue Sonderbestimmungen bei der Quarantäne obliegen jedoch den jeweiligen Bundesländern. Diese sind auf der Website der Bundesregierung zu finden.

Weiterführende allgemeine Informationen finden Sie auf Testpflicht-Informationen der Bundesregierung und Informationsseite des Bundesinnenministeriums.

Länder ohne Quarantäne bei Rückkehr nach Deutschland (Stand 18.06.2021)

Reiserückkehrer aus normalen Risikogebieten müssen nicht mehr generell in Quarantäne und können diese umgehen (Impf- oder Genesungsnachweis oder negativer Corona-Test notwendig).

Was ist notwendig für Beendigung der Quarantäne: Einreisende nach Voraufenthalt in einem einfachen Risikogebiet können die häusliche Quarantäne vorzeitig beenden, wenn ein negativer Testnachweis, ein Genesenennachweis oder ein Impfnachweis über das Einreiseportal der Bundesrepublik oder dem zugehörigen Gesundheitsamt übermittelt wird.

Das gilt bei Rückkehr aus den folgenden Ländern:

Belgien, Bulgarien, Dänemark, Dominikanische Republik, Finnland, Frankreich, Griechenland, Indonesien, Irland, Island, Italien, Kroatien, Kuba, Malta, Mauritius, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Spanien, Sri Lanka, Thailand, Türkei, Tschechien, Ungarn, Vereinigte Arabische Emirate, USA

Bitte beachten Sie folgende Hinweise:

Was muss ich tun, wenn ich vor Ort positiv auf Corona getestet wurde?
Generell müssen Sie die zuständige Gesundheitsbehörde kontaktieren. Dort erhalten Sie weitere Informationen zum Vorgehen.

  • Das Tragen eines Mund-und-Nasenschutz kann vor Ort gefordert werden (sowohl in öffentlichen Anlagen als auch im Hotel)
  • Das Hotelpersonal muss je nach Vorgabe Mund-und-Nasenschutz sowie Handschuhe tragen
  • Auch nach Buchung und vor Ort können sich noch Einschränkungen und kurzfristige Änderungen ergeben
  • Alle Angaben sind ohne Gewähr

Information
Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Ägypten wird derzeit gewarnt.
Ägypten ist mit Wirkung ab dem 24. Januar 2021 als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet) eingestuft.

Einreise
Für die Einreise ist ein negativer PCR-Test erforderlich, der nachweislich nicht älter als 72 Stunden sein darf, bei Einreise über den Flughafen Frankfurt nicht älter als 96 Stunden. Das Testergebnis muss in englischer oder arabischer Sprache vorgelegt werden. Sollte das Testergebnis keine Details zu Datum und Uhrzeit der Entnahme des Abstrichs enthalten, ist mit einer Verweigerung der Einreise zu rechnen. Kinder unter sechs Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen.

Für direkt nach Hurghada, Sharm el Scheikh, Marsa Alam und Marsa Matrouh einreisende Touristen besteht die Möglichkeit, den erforderlichen PCR-Test kostenpflichtig bei Einreise an den jeweiligen Flughäfen vornehmen zu lassen. Für die Wartezeit bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses gilt eine verpflichtende Quarantäne (z.B. im Hotelzimmer). Bei einem positiven Test erfolgen Quarantänemaßnahmen. Die Umsetzung der Quarantänemaßnahmen ist uneinheitlich. Wegen begrenzter Kapazitäten kann es zu Wartezeiten bei der Testung in den Flughäfen und der Ausgabe der Testergebnisse kommen. An Flughäfen ist mit verstärkten Einreisekontrollen und Temperaturmessungen zu rechnen. Bei Ankunft muss eine Gesundheitskarte ausgefüllt werden, in der Angaben über den Krankenversicherungsschutz erfragt werden.

Beschränkungen im Land
Ämter und öffentliche Einrichtungen sowie Sportstätten, Parks, Museen, Gastronomie und Geschäfte können in ihren Öffnungszeiten eingeschränkt sein.

Bei Reisen im Land können Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Tests auf COVID-19 stattfinden. Bei einem positiven Test oder Krankheitssymptomen kann die Isolation in staatlichen Krankenhäusern erfolgen, die deutlich unterhalb der deutschen Standards liegen. Die Kosten einer Krankenhausbehandlung können erheblich sein. Bei Kontakt mit positiv getesteten Personen oder einer Erkrankung mit leichterem Verlauf kann eine Hausquarantäne angeordnet werden.

Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Ägypten

Ägyptische Botschaft: https://egyptian-embassy.de

Information
Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Belgien wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.

Belgien ist als Risikogebiet eingestuft.

Einreise
Nicht-essentielle Reisen nach Belgien und von Belgien ins Ausland sind wieder erlaubt. Die belgischen Behörden warnen jedoch vor nicht-essentiellen Reisen Einreisende nach Belgien müssen grundsätzlich innerhalb von 48 Stunden vor Einreise ein elektronisches „Passenger Locator Form“ (PLF) ausfüllen und elektronisch versenden. Ein Nachweis (elektronisch oder Ausdruck) soll bei Einreise mitgeführt werden, da Kontrollen möglich sind. Die Nichtbeachtung kann zu einer Geldbuße in Höhe von bis zu 250,- Euro führen.
Die Einreise aus Nicht-Schengen-Staaten kann bei fehlendem Formular bzw. falschen Angaben verweigert werden. Einzelheiten, auch zur Frage, welcher Personenkreis das PLF ausfüllen muss, sind im Vorspann des Formulars erläutert.

In Abhängigkeit von der Infektionslage nimmt Belgien eine Einstufung in rote, orange und grüne Regionen vor. Die Einstufung wird regelmäßig angepasst. Deutschland ist als „orange Region“ eingestuft, einzelne Bundesländer auch als „grüne Region“. Bis zum 6. Juni 2021 war ganz Deutschland als „rote Region“ eingestuft. Einreisende aus orangen und grünen Regionen unterliegen keiner Test- und Quarantänepflicht. Maßgeblich sind jedoch Aufenthalte in einer „roten Region“ in den letzten 14 Tagen vor Einreise. Daher müssen sich Einreisende aus Deutschland, die bis zum 21. Juni 2021 einreisen, noch in Quarantäne begeben und nach 7 Tagen testen lassen. Die Aufforderung erfolgt durch die belgischen Behörden per SMS nach Absendung des „Passenger Locator Form“.

Personen, die aus einer aktuell „roten Region“ nach Belgien reisen, müssen bei Einreise einen negativen PCR-Test mit sich führen. Die Abstrichentnahme darf maximal 72 Stunden zurückliegen. Kinder unter sechs Jahren sind von der Testpflicht befreit. Reisende müssen sich anschließend für mindestens sieben Tage in Quarantäne begeben und am siebten Tag des Aufenthalts in Belgien erneut testen lassen. Die Quarantäne endet mit einem negativen Testergebnis. Reisende, die mit dem Auto, Bus oder der Bahn einreisen und sich weniger als 48 Stunden in Belgien aufhalten, sind von der PCR-Test- und Quarantänepflicht befreit. Mit Wirkung vom 1. Juli 2021 sind erleichterte Regelungen für vollständig Geimpfte und Genesene vorgesehen. Über Einzelheiten informieren die belgischen Behörden. Am Flughafen Brüssel erfolgen Temperaturmessungen bei allen Passagieren mit Wärmekameras. Zutritt wird bei über 38° C verweigert. Abholer erhalten keinen Zutritt in das Flughafengebäude. Am Flughafen ist ein Testzentrum eingerichtet.

Beschränkungen im Land
Private Zusammenkünfte im Freien sind von 5 Uhr morgens bis Mitternacht mit bis zu zehn Personen erlaubt, in der übrigen Zeit dürfen sich maximal vier Personen im Freien treffen. Hotels und Ferienparks sind geöffnet, Discotheken geschlossen. Außenterrassen von Restaurants und Cafés sowie Vergnügungsparks sind geöffnet. Veranstaltungen im Freien sind für maximal 50 Personen erlaubt. Seit 9. Juni 2021 gelten folgende Lockerungen: Zu Hause dürfen bis zu vier Personen empfangen werden (plus Kinder), Restaurants und Cafés dürfen ihre Innen- und Außenbereiche unter Auflagen öffnen. Kulturelle Veranstaltungen, Gottesdienste und Sport sind sowohl in Innenräumen als auch im Freien unter Auflagen wieder erlaubt.

In öffentlichen Verkehrsmitteln, Einkaufszentren, Läden und in einigen stark frequentierten Straßen gilt Maskenpflicht.

Geschäfte sind unter -Hygienebedingungen (u.a. Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes) ohne Terminbuchung geöffnet.

Informationen zu möglichen künftigen Lockerungen, sind in deutscher Sprache auf der Website des belgischen Krisenzentrums veröffentlicht

Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Belgien

Information
Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Bulgarien wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. Mit Wirkung vom 30. Mai 2021 wird die Reisewarnung aufgehoben. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen wird jedoch weiterhin abgeraten.

Einreise
Die Einreise aus allen EU-Staaten mit Ausnahme von Rumänien ist nur unter Vorlage eines negativen PCR-Tests, eines negativen Antigen Schnelltests, einer vor mindestens 14 Tagen vollständig abgeschlossenen Impfung gegen COVID-19 oder eines positiven Testergebnisses (PCR- oder Antigen-Schnelltest), das nicht älter als sechs Monate ist und eine abgeschlossene COVID-19-Erkrankung bescheinigt, gestattet. Der negative PCR-Test darf bei Einreise nicht älter als 72 Stunden, der Antigenschnelltest nicht älter als 48 Stunden sein. Alternativ haben EU-Staatsangehörige mit gültigem bulgarischen Aufenthaltstitel die Möglichkeit, den PCR- oder Antigentest bis zu 24 Stunden nach Einreise nachzuholen und mit einem negativen Ergebnis die 10-tägige verpflichtende häusliche Quarantäne vorzeitig zu beenden.

Befreit von der Vorlage der o.g. Test- bzw. Impfbescheinigung sind u.a. Busfahrer im internationalen Personenverkehr, LKW-Fahrer im internationalen Fracht- und Güterverkehr sowie Flugzeugbesatzungen.

Beschränkungen im Land
Der epidemiologische Ausnahmezustand gilt zunächst bis zum 30. Juni 2021. Die Öffnungszeiten und Zutrittsbedingungen öffentlicher Gebäude werden in Abhängigkeit des aktuellen Infektionsgeschehens unter Einhaltung der üblichen Hygiene- und Abstandsregeln kurzfristig angepasst. Gleiches gilt für Geschäfte, Apotheken, Restaurants, Bars, Diskotheken und Klubs.

Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Bulgarien

Allgemeine Informationen: https://bulgariatravel.org/de/nutzlich/informationen-und-empfehlungen-zu-covid-19/

Information
Die Einreise ist grundsätzlich wieder möglich, auf Curaçao unter Auflagen.

Einreise
1. Füllen Sie vor Ihrer Abreise das digitale Einreiseformular auf www.dicardcuracao.com aus.

2. Füllen Sie innerhalb von 48 Stunden vor Abflug die Passenger Locator Card (PLC) aus und führen Sie diese ausgedruckt mit sich. Sie finden die PLC auf www.dicardcuracao.com.

3. Jede(r) Einreisende nach Curaçao muss einen zertifizierten COVID-19 PCR-Test mit negativem Ergebnis nachweisen (Bitte beachten Sie: Es werden nur PCR-Tests für tiefe Nasen- und Rachenabstriche akzeptiert. PCR-Tests wie Gurgel-Proben, Speichelabstriche und der schnelle PCR-Test werden nicht akzeptiert) und diesen Nachweis ausgedruckt mit sich führen. Der Test muss max. 72 Stunden vor Abflug von einem anerkannten Labor durchgeführt werden. Sie sind verpflichtet, das negative Testergebnis des COVID-19 PCR-Tests vor dem Abflug auf www.dicardcuracao.com hochzuladen.
Kinder unter 6 Jahren, die beschwerdefrei sind und deren Eltern / Erziehungsberechtigte eine negative PCR haben-Testergebnis vorweisen können, brauchen sich keinem PCR-Test zu unterziehen. In diesem Fall müssen Kinder bis 6 Jahre keine PCL ausfüllen.

4. ACHTUNG: Reisende, die einen KLM-Zubringerflug von Deutschland nach Amsterdam nehmen, müssen max. 4 Stunden vor Abreise einen Schnelltest (zusätzlich zum PCR-Test) vornehmen! Für Reisende nach Curaçao, die direkt in Amsterdam losfliegen und mit dem Auto oder Zug anreisen, gilt die Pflicht zum Schnelltest nicht.

5. In Kürze wird Curaçao eine (Corona-)Reiseversicherung einführen, die vor Anreise erworben werden muss. Weiter Details folgen in den nächsten Tagen/Wochen.

Beschränkungen im Land
Für Curaçao gilt jeweils ein Lockdown mit nächtlicher Ausgangssperre.

Curacao Tourist Board: https://www.curacao.com/de/questions/health-and-vaccinations/response-to-novel-coronavirus-covid-19#MittleremRisikoLnder

Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Niederlande

Information
Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Dänemark mit Ausnahme von Grönland und den Färöern wird derzeit gewarnt.

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Grönland und den Färöern wird abgeraten.

Dänemark ist als Risikogebiet eingestuft.

Einreise
Dänemark nimmt eine nach Ländern und Regionen differenzierte Risikobewertung in die Kategorien „gelb“, „orange“ und „rot“ vor, welche wöchentlich aktualisiert wird. Die jeweils geltenden Einreiseregeln und die Einstufung der Risikogebiete werden auf dem dänischen Behördenportal veröffentlicht. Dieses bietet auch eine Zusammenfassung der speziell für Touristen relevanten Informationen zu den dänischen Corona-Regelungen in deutscher Sprache.

Deutschland ist aktuell als „gelb“ eingestuft. Für Personen mit Wohnsitz in „gelb“ eingestuften Ländern gelten aktuell folgende Einreisevoraussetzungen:

1. Triftiger Einreisegrund
Ausländer mit Wohnsitz in „gelb“ oder „orange“ eingestuften EU- und Schengenländern dürfen ohne Nachweis eines wichtigen Grundes einreisen.
Ausländer mit Wohnsitz in anderen Ländern (Länder außerhalb des EU-/Schengen-Raums der Kategorie „orange“ oder „rot“ und EU-/Schengenländer der Kategorie „rot“) auch wenn Sie sich vor Einreise nach Dänemark in Deutschland aufgehalten haben, dürfen grundsätzlich nur bei Nachweis eines wichtigen Grundes nach Dänemark einreisen. Einreisen zu touristischen Zwecken werden in diesem Fall nicht gestattet.

2. Testpflicht

Für Einreisende - per Flugzeug, über Land und See - gilt grundsätzlich die Pflicht, bei der Einreise einen negativen COVID-19-Test (PCR-Test oder Antigentest) vorzulegen, der maximal 48 Stunden vor Einreise vorgenommen wurde.
Außerdem besteht für alle Einreisenden die Pflicht zur Durchführung eines zweiten –kostenfreien- COVID-19-Tests spätestens 24 Stunden nach Einreise. Bei Einreise auf dem Luftweg muss dieser Test vor Verlassen des Flughafens erfolgen. An Flughäfen, Grenzübergängen und zahlreichen weiteren Standorten im Land sind für Einreisende Testzentren eingerichtet.
Es gelten u.a. Ausnahmen von der Testpflicht für folgende Personenkreise:

Kinder unter 15 Jahre
Vollständig Geimpfte mit Wohnsitz in einem „gelben“ oder „orangenem“ EU- oder OSZE-Land oder als „gelb“ eingestuften Drittstaat, die in einem EU- oder OSZE-Land oder als „gelb“ eingestuften Drittstaat geimpft wurden. Voraussetzung ist die Impfung mit einem durch die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) zugelassenen Impfstoff und Verabreichen der letzten Impfdosis vor mehr als zwei Wochen, aber höchstens 8 Monate vor Reisebeginn. Personen, die zuerst mit AstraZeneca und danach als zweite Dosis mit einem mRNA-Impfstoff (Moderna oder Pfizer/BioNTech) geimpft wurden, gelten auch als vollständig geimpft. Der Impfnachweis muss Angaben zum Namen, Geburtsdatum, Art des Impfstoffes, Impfstatus und Impfdatum (1. und 2. Impfung, sofern Zweitimpfung erforderlich) enthalten.
Personen, die von einer vorausgegangenen COVID-19-Infektion genesen sind, können auch einen positiven COVID-19-Test (nur PCR-Test) vorlegen, wenn dieser Test zwischen 14 und 8 Monate vor der Einreise vorgenommen wurde.
Für Einwohner Schleswig-Holsteins gilt als Bewohner des Grenzlandes eine Sonderregelung und es genügt ein negatives Ergebnis eines COVID-19-Tests, der max. 72 Stunden vor der Einreise vorgenommen wurde. Ein zweiter Test nach Einreise ist nicht erforderlich
3. Quarantäne (Selbst-Isolation)

Für Personen mit Wohnsitz in einem als „gelb“ eingestuften Land besteht keinePflicht, sich nach Einreise in häusliche Quarantäne (Selbstisolation) zu begeben. Einreisende mit Wohnsitz in „orange“ oder „rot“ eingestuften Ländern haben sich einer 10-tägigen häuslichen Quarantäne (Selbstisolation) zu unterziehen, die frühestens vier Tage nach der Einreise durch einen weiteren, negativen PCR-Test verkürzt werden kann. Ausnahmeregelungen sind auf dem dänischen Behördenportal eingestellt. Die Einreise über die deutsch-dänische Landgrenze ist an allen Grenzübergängen möglich; es erfolgen Stichprobenkontrollen bei der Einreise nach Dänemark.

Für Fragen zum Thema Einreise nach Dänemark hat die dänische Polizei eine Hotline unter +45 7020 6044 (Mo-Mi 8-16 Uhr, Do 8-15 Uhr, Fr 8-14 Uhr) eingerichtet.

Nichtdänischen Staatsangehörigen, die deutliche Symptome von COVID-19 zeigen wird die Einreise nach Dänemark auch bei Vorliegen eines triftigen Grundes für die Reise verwehrt. Dies gilt auch, wenn ein negativer COVID-19-Test vorgelegt wird.

Beschränkungen im Land
Es gelten landesweit pandemiebedingte Einschränkungen ggf. mit regionalen Unterschieden. Für den Zeitraum bis 1. August 2021 liegt ein Öffnungsplan vor, der abhängig vom Infektionsgeschehen und ggf. mit lokalen Unterschieden schrittweise Lockerungen vorsieht. Die Öffnung geht einher mit der Nutzung eines “Coronapasses„ (Dokument zu Test- bzw. Impfstatus) bzw. mit der Verpflichtung zum Mitführen eines Nachweises über eine erfolgte COVID-19-Impfung oder eines höchstens 72 Stunden alten negativen COVID-19-Testergebnisses, der auf Verlangen vorzulegen ist, um z.B. Zugang zu Kultur- und Freizeiteinrichtungen oder körpernahen Dienstleistungen zu erhalten.

Handel, Gastronomie, Vereinsleben, Sport-, Kultur- und Freizeiteinrichtungen sind geöffnet, Dienstleistungen, auch körpernahe, erlaubt, wobei die jeweils geltenden Regeln zum Mitführen eines Coronapasses und Hygienebestimmungen (Abstand, Mund-Nasen-Bedeckung) zu beachten sind. Nachtclubs und Diskotheken bleiben geschlossen. Wo möglich soll auf die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs verzichtet werden.

An der frischen Luft dürfen sich max. 100 Personen zusammen aufhalten. In geschlossenen Räumen dürfen sich bis zu 50 Personen treffen. Für Veranstaltungen an der frischen Luft und Veranstaltungen mit sitzendem Publikum gelten großzügigere Regeln. Die dänische Polizei hat eine Reihe von Orten, sog. Hotspots, identifiziert, an denen die Polizei Aufenthaltsverbote erlassen kann.

Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Dänemark

Information
Reisende, die sich in den letzten 10 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen sich vor ihrer Ankunft in Deutschland auf www.einreiseanmeldung.de anmelden und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise mit sich führen. Als Bestätigung erhalten Reisende ein PDF-Dokument, welches abgespeichert und digital oder als ausgedrucktes Dokument bei der Einreise mitzuführen ist und auf Verlangen vorgezeigt werden muss. Sollte es in Ausnahmefällen nicht möglich sein, eine digitale Einreise Anmeldung vorzunehmen, müssen Reisende stattdessen eine Ersatz Mitteilung in Papierform ausfüllen.

Wer aus einem Risikogebiet in die Bundesrepublik Deutschland einreist, muss spätestens 48 Stunden nach Einreise nachweisen können, dass er nicht mit dem Coronavirus infiziert ist.

Einreisende aus besonders betroffenen Regionen (Hochrisikogebiete, in denen besonders hohe Inzidenzen bestehen oder besonders ansteckende Virusvarianten verbreitet sind), müssen schon vor der Einreise ein negatives Testergebnis vorlegen. Die zugrunde liegende Testung darf höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen worden sein und muss in Englischer Sprache vorliegen. Bei fehlendem negativen Testergebnis am Abflughafen kann der Check-In verweigert werden.

Darüber hinaus müssen sich Einreisende aus einem Risikogebiet (Risikogebiet, Hochrisikogebiet oder Virusvarianten-Gebiet) zehn Tage in Quarantäne begeben und ihr zuständiges Gesundheitsamt mittels der digitalen Einreiseanmeldung informieren. Die Umsetzung der Quarantäne Regelungen erfolgt durch Rechtsverordnungen der Bundesländer. Letztendlich verbindlich ist das Recht des Bundeslandes, in das Kunden einreisen bzw. in dem sie sich aufhalten. Frühestens am fünften Tag nach der Einreise kann ein Corona Test gemacht werden. Ein negatives Ergebnis führt dann zur vorzeitigen Beendigung der Quarantäne.

Außerdem ist bei der Rückreise aus Virusvariantengebieten mit eingeschränkten Beförderungsmöglichkeiten zu rechnen. 

Insbesondere bei beliebten Urlaubszielen ist damit zu rechnen, dass sich aufgrund des Zusammentreffens von Menschen zahlreicher Länder Covid-19 Varianten leicht verbreiten, sodass für alle Rückflüge nach Deutschland eine PCR-Testpflicht vor Abflug (PCR-Labortests oder Schnelltests mit bestimmten Mindestanforderungen) für alle Reisenden ab 6 Jahren besteht.
Reisende müssen sich eigenverantwortlich um eine rechtzeitige Testung kümmern und die Kosten für den Test selbst tragen. Der Abstrich für den Test darf höchstens 48 Stunden vor der Einreise genommen worden sein. Bei fehlendem negativen Testergebnis am Abflughafen kann der Check-In verweigert werden.

Eine aktuelle Aufstellung der internationalen Risikogebiete befindet sich unter https://www.rki.de/DE
Die Pflicht zur häuslichen Absonderung besteht nicht bei Transitaufenthalten. Reisende sind in diesem Falle allerdings verpflichtet, Deutschland unmittelbar zu verlassen. Maßgeblich sind Regelungen der Bundesländer.
Für die Bestimmungen in den einzelnen Bundesländern informieren Sie sich bitte auf den Internetseiten der einzelnen Bundesländer und unter https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-massnahmen-1734724

Corona-Regelungen in den Bundesländern

Für das Gastgewerbe in Deutschland gelten weiterhin weitreichende Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie. Bei einer Inzidenz bis zu 100 liegt die Entscheidung zu den Corona-Maßnahmen bei den Bundesländern. Es gelten die Länderverordnungen. Ab einer Inzidenz von 100 greift das neue Infektionsschutzgesetz, die so genannte „Bundesnotbremse“.

Corona-„Notbremse“:
Am 23.04.2021 ist das geänderte Infektionsschutzgesetz in Kraft getreten (Corona-„Notbremse“). Für Gastronomie und Hotellerie sind dort folgende Regelungen aufgeführt, die zusätzlich zu den Länderverordnungen beachtet werden müssen.

Informationen zu der Corona-„Notbremse“ und den einzelnen Bestimmungen der Bundesländer stehen auf der Internetseite der DEHOGA Bundesverband.

Information
Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Dominikanische Republik wird derzeit gewarnt.

Die Dominikanische Republik ist als Risikogebiet eingestuft.

Einreise
Die Einreise aus Deutschland ist grundsätzlich möglich. Alle Reisenden müssen zu Ein- und Ausreisezwecken ein einheitliches elektronisches Formular (‚E-Ticket‘) ausfüllen. Ergänzende Hinweise erteilt die dominikanische Migrationsbehörde. Bei Einreise an den Flughäfen werden verstärkte Gesundheitskontrollen durchgeführt. Reisende sind verpflichtet, an diesen Verfahren mitzuwirken. Bei Verdacht auf eine COVID-19-Infektion müssen die Betreffenden ihre Kontaktdaten hinterlassen und sich in Quarantäne begeben. Das Gesundheitsministerium hat zu diesem Zweck Isolierstationen eingerichtet.

Beschränkungen im Land
Der Ausnahmezustand wurde bis auf weiteres verlängert. Es gilt eine landesweite nächtliche Ausgangssperre, in 24 von 31 Provinzen und im Nationaldistrikt (Hauptstadt Santo Domingo) von 18 bis 5 Uhr, am Wochenende von 15 bis 5 Uhr. Ausgenommen von der Verschärfung der Ausgangssperren sind die touristischen Zentren um Punta Cana, Puerto Plata und Samaná, wo eine Ausgangssperre von 22 bis 5 Uhr bzw. von 21 bis 5 Uhr an Wochenenden gilt. Hotels, Gaststätten und Bars sind geöffnet, unterliegen besonderen Abstands- und Hygieneregeln und dürfen nur eine bestimmte Anzahl an Gästen aufnehmen.

Informationen der dominikanischen Regierung: https://www.msp.gob.do/web/ und https://coronavirusrd.gob.do/

Einreiseanmeldung: https://eticket.migracion.gob.do

Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Dominikanische Republik

Information
Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Finnland wird derzeit abgeraten.

Einreise
Die Modalitäten einer Einreise nach Finnland hängen vom Infektionsgeschehen im Herkunftsland ab, das den epidemiologischen Grenzwert von 25 Neuinfektionen pro 100.000 Personen innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen nicht überschreiten darf. Die finnischen Behörden überprüfen diesen Wert regelmäßig. Der Grenzwert ist für Deutschland überschritten.

Für alle Schengen-Staaten, darunter Deutschland, gelten Einreisebeschränkungen für die Einreise nach Finnland. Das bedeutet, dass nicht notwendige, touristische Reisen nach Finnland nicht gestattet sind.

Weiterhin einreisen dürfen:

  • Finnische Staatsangehörige und ihre Familienangehörigen,
  • Inhaber von Aufenthaltsgenehmigungen,
  • Geschäftsreisende im Rahmen von Flugreisen, die zwischen EU- oder Schengenstaaten erfolgen,
  • Personen im Rahmen sonstigen wesentlichen und gerechtfertigten Reiseverkehrs (z.B. dringende geschäftliche Gründe), Diplomaten, Personen, die internationalen Schutz benötigen,
  • in Finnland Studierende,
  • Personen, die aus familiären Gründen reisen (z.B. um Verwandte/ihren Partner zu besuchen, Beerdigungen, Hochzeiten, Erkrankungen). Als Verwandte gelten z.B. Ehegatten, Kinder und Eltern. Zum Teil ist der Besuch von Verwandten jedoch nicht erlaubt.

Bitte informieren Sie sich bei den finnischen Behörden über Details der Einreisebeschränkungen.

Es gilt eine Testpflicht und eine Regelung zur 14-tägigen Selbstisolierung nach Einreise. Mit einem Nachweis über die Genesung nach einer Infektion besteht in der Regel keine Testpflicht und auch keine Quarantäneempfehlung.
Die Selbstisolierung kann reduziert werden, wenn aus einem epidemiologischen Risikogebiet kommende Reisende zwei negative PCR-Tests vorweisen können. Der erste Test muss bereits vor, bzw. bei Einreise gemacht werden und darf nicht älter als 72 Stunden sein. Der zweite Test muss 72 Stunden nach Einreise erfolgen. einschließlich der Testpflicht bieten der finnische Grenzschutz und die finnische Gesundheitsbehörde THL.

Beschränkungen im Land
EEs gelten regional unterschiedliche Regelungen und Beschränkungen bei den Öffnungszeiten der Gastronomiebetriebe, den Ausschankzeiten für Alkohol und der Anzahl der Plätze, die in Restaurants besetzt werden dürfen.
Es besteht außerdem je nach Region eine Obergrenze der Anzahl von Personen für Versammlungen.

Detaillierte Informationen bieten die finnische Regierung und die finnische Gesundheitsbehörde THL.

Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Finnland

Information
Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Frankreich einschließlich der französischen Überseegebiete wird mit Ausnahme von Korsika sowie die französischen Überseedépartements und -gebiete Mayotte, Saint-Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna, Französisch-Polynesien sowie Neu-Kaledonien gewarnt.

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Korsika sowie den französischen Überseedépartements und -gebieten Mayotte, Saint-Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna, Französisch-Polynesien sowie Neu-Kaledonien wird abgeraten.

Frankreich ist mit Ausnahme von Korsika, Mayotte, Saint-Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna, Französisch-Polynesien sowie Neu-Kaledonien als Risikogebiet eingestuft.

Einreise

Die Einreise aus Deutschland und aus allen EU-Staaten sowie Andorra, Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, San Marino, der Schweiz und Vatikanstaat sowie Australien, Korea, Israel, Japan, Libanon, Neuseeland und Singapur (im Hinblick auf die dort schwache COVID-19-Verbreitung von der französischen Regierung „grün“ eingestufte Länder) und die Ausreise aus Frankreich dorthin ist unter Pandemiegesichtspunkten ohne besonderen Reisegrund möglich, wenngleich Frankreich seine EU-Binnengrenzen bis Ende Oktober 2021 weiter kontrolliert.

Einreisende aus diesen Ländern ab 11 Jahren müssen einen höchstens 72 Stunden vor Reisebeginn vorgenommenen negativen PCR-Test oder Antigentest vorweisen. Gleichwertig ist der Nachweis eines vollständigen Impfstatus mit einem von der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA zugelassenen Impfstoff oder der höchstens sechs Monate alte Nachweis der Genesung von einer COVID-19-Infektion. Einreisende müssen zudem eine Erklärung zur Symptomfreiheit abgeben. Den Impf-, Test- oder Genesenenstatus können Reisende in Papierform oder digital z.B. über einen Eintrag in der französischen App „TousAntiCovid“ nachweisen. Spätestens ab dem 1. Juli 2021 sollen nach EU-Vorgaben ausgestellte digitale Nachweise anderer Staaten kompatibel und verwendbar sein.

Ausnahmen von der Testpflicht gelten für Einreisen auf dem Landweg von weniger als 24 Stunden Dauer und in einem Umkreis von weniger als 30 km vom eigenen Wohnort, für beruflich veranlasste Reisen, deren Dringlichkeit oder Häufigkeit solche Tests nicht zulassen und für berufliche Reisen von im gewerblichen Straßenverkehr Tätigen. Das Vorliegen eines Ausnahmetatbestandes müssen Reisende mit geeigneten Dokumenten nachweisen.

Die Einreise aus und die Ausreise in Richtung von Ländern, die im Hinblick auf die dort stärkere, aber noch kontrollierte COVID-19-Verbreitung von der französischen Regierung „orange“ eingestuft sind (alle Länder, die nicht „grün“ oder „rot“ – s. unten – eingestuft sind), bedarf eines negativen PCR-Tests, der nicht früher als 72 Stunden, oder eines negativen Antigentests, der nicht früher als 48 Stunden vor Abreise vorgenommen wurde. Außerdem müssen Reisende aus diesen Ländern ihren Impfstatus nachweisen oder, ohne Nachweis des Impfstatus, einen zwingenden persönlichen oder familiären, dringenden gesundheitlichen oder unaufschiebbaren beruflichen Grund erklären und durch geeignete Dokumente, einem Transportunternehmen ggf. vor Abreise, nachweisen, verbunden mit einer Selbstverpflichtung zu einer siebentägigen Quarantäne und zur Duldung weiterer Tests nach Einreise bzw. Quarantäneende.

Die Einreise aus und die Ausreise in Richtung von Ländern, die im Hinblick auf die dort besonders hohe COVID-19-Verbreitung oder die Verbreitung besorgniserregender Virusvarianten von der französischen Regierung „rot“ eingestuft sind, bedarf eines nachgewiesenen dringenden Reisegrundes. Außerdem müssen Reisende bei Einreise einen höchstens 48 Stunden vor Abreise vorgenommenen PCR-Test oder Antigentest vorweisen. Reisende, die ihren Impfstatus nachweisen können, müssen sich außerdem zu einer vorbeugenden siebentägigen Quarantäne mit anschließendem COVID-19-Test verpflichten. Reisende aus diesen Ländern, die ihren Impfstatus nicht nachweisen können, unterliegen einer bußgeldbewehrten 10-tägigen Quarantänepflicht bei Ankunft in Frankreich an einem vorher anzugebenden Ort.

Die entsprechende Staatenliste sowie die abzugebende Erklärung ist auf der Webseite des französischen Innenministeriums in französischer und in englischer Sprache veröffentlicht.

Die Hinweise für Reisende werden vom französischen Außenministerium laufend aktualisiert. Für Reisen nach Korsika und in die französischen Überseegebiete siehe Besonderheiten in den Regionen/Überseegebieten.

Beschränkungen im Land
Es gilt landesweit eine bußgeldbewehrte Ausgangssperre von 23 bis 6 Uhr. Über die aktuellen Regelungen informiert die französische Regierung. Bestimmte Ausnahmetatbestände können in dringenden Fällen und unter Mitführung einer Ausgangsbescheinigung geltend gemacht werden. Die Bescheinigungen können als Leerformular zum Ausdruck, online oder in der französischen Corona-App „Tous Anti Covid“ ausgefüllt werden. Da die französische und die deutsche Corona-App derzeit nicht miteinander kompatibel sind, sollten regelmäßige Pendler oder Grenzgänger bis auf weiteres beide Apps gleichzeitig installieren und nutzen.

Gastronomiebetriebe im Außenbereich, auch nicht-essentielle Geschäfte, Museen, Konzertsäle, Sporthallen, Vergnügungsparks, Freibäder, Sportstadien und ähnliche Veranstaltungsorte öffnen mit Wirkung vom 19. Mai 2021 wieder mit Einschränkungen. Nähere Informationen finden sich auf der Webseite der französischen Regierung.

Besonderheiten in den Regionen/Überseegebieten
Für die Einreise nach Korsika ist, bußgeldbewehrt, ein negativer PCR-Test sowie eine diesbezügliche schriftliche Erklärung erforderlich. Weitere Informationen bietet die Präfektur von Korsika.

Französische Regierung: https://www.gouvernement.fr/info-coronavirus
Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Frankreich

Information
Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Griechenland mit Ausnahme der Regionen Nördliche Ägäis, Ostmakedonien und Thrakien, Peloponnes sowie des Berges Athos wird gewarnt.

Griechenland, mit Ausnahme der Regionen Nördliche Ägäis, Ostmakedonien und Thrakien, Peloponnes sowie dem Berg Athos, ist als Risikogebiet eingestuft.

Einreise
Die Einreise nach Griechenland auf dem See-, Luft- und Landweg ist grundsätzlich für alle Personen ab sechs Jahren nur mit einer Bescheinigung in digitaler oder schriftlicher Form über einen negativen PCR-Test eines anerkannten Testlabors aus dem Abreiseland in englischer, deutscher und weiteren Sprachen möglich. Der auf dem Zertifikat angegebene vollständige Name muss mit dem Namen im Ausweisdokument übereinstimmen. Die Probenentnahme darf nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen.
Reisende, die anhand eines digitalen oder schriftlichen Zertifikates eine vollständige Impfung (in englischer, deutscher und weiteren Sprachen unter Nennung des vollständigen Namens des Reisenden, des Impfstoffs, der Anzahl der Impfdosen) nachweisen können und diese 14 Tage vor Einreise abgeschlossen haben, benötigen keine Bescheinigung über einen negativen PCR-Test. Für den Nachweis reicht in der Praxis die Vorlage des internationalen Impfausweises („Internationale Bescheinigungen über Impfungen und Impfbuch“, gelb) aus. Reisende, die in den letzten neun Monaten von einer Infektion genesen sind, können alternativ eine Genesenenbescheinigung in digitaler oder schriftlicher Form, ausgestellt durch eine Behörde oder ein zertifiziertes Labor, vorlegen. Ersatzweise ist eine Bescheinigung eines zertifizierten Labors oder einer Behörde über einen positiven PCR-Test mit Vermerk über die Genesung von einer zwischen zwei und neun Monaten zurückliegenden Infektion ausreichend.

Unabhängig davon wird bei Ankunft in Einzelfällen ein kostenloser COVID-19-Schnelltest durchgeführt.

Reisende, u.a. aus den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union und des Schengenraums, die die genannten Bedingungen erfüllen und auf direktem Luftweg über die  internationalen Flughäfen, über die Seehäfen Igoumenitsa, Korfu und Patras sowie auf dem Landweg über die Grenzstellen Evzoni (Nordmazedonien), Ormeni und Promachonas (Bulgarien) einreisen, sind vom Erfordernis einer Quarantäne befreit. Alle anderen Einreisenden müssen sich in eine siebentägige häusliche Quarantäne begeben. Eine frühere Ausreise ist möglich.

Für alle Einreisen auf dem See-, Luft- und Landweg gilt zudem eine Online-Anmeldepflicht. Reisende müssen spätestens 24 Stunden vor Abreise nach Griechenland ein Online-Formular („Passenger Locator Form“, PLF) ausfüllen. Jeder Reisende, Kinder eingeschlossen, muss im PLF aufgeführt werden. Angehörige eines Haushalts sollen laut Angaben der griechischen Behörden ein PLF ausfüllen und darin Erwachsene und Kinder angeben. Nach erfolgter Anmeldung erhalten Reisende eine Bestätigung mit einem QR-Code, der spätestens am Tag der Einreise automatisiert per E-Mail zugesandt wird. Kann bei Einreise kein Code vorgezeigt werden, ist eine Geldbuße von 500,- Euro möglich. Der QR-Code muss beim Check-In/Boarding vorgezeigt werden. Gegebenenfalls auftretende technische Probleme bei Registrierung über die “Passenger Locator Form„ können nur direkt mit den griechischen Behörden aufgenommen werden. Es wurde eine Servicerufnummer unter 0030 215 5605151 (montags bis freitags von 9 bis 21 Uhr) geschaltet. Die deutschen Auslandsvertretungen in Griechenland haben keinen Einfluss auf das Registrierungsverfahren.

Die Ein- bzw. Ausreise auf dem Landweg für „non-essential travels“, also touristische Reisen, ist über Bulgarien (Grenzübergänge Promachonas und Ormenio, durchgängig geöffnet, sowie Nymphaea/Nymfaia, 7 – 23 Uhr), Nordmazedonien (Grenzübergang Evzoni, 7 – 23 Uhr) und Albanien (Grenzübergang Mavromati, 8 – 16 Uhr, maximal 250 Personen täglich sowie zusätzlich Testpflicht) möglich. Eine Ein- und Ausreise über die Grenzübergänge Kakavia (Albanien) und Kipoi (Türkei) ist bis auf weiteres nur griechischen Staatsangehörigen, Personen mit griechischem Aufenthaltstitel und Personen mit nachweislich festem Wohnsitz in Griechenland sowie Personen, die einen dringlichen beruflichen oder gesundheitlichen Grund nachweisen können, möglich und nur von 7 bis 19 bzw. 23 Uhr gestattet. Die Gesamtzahl der Einreisen am Grenzübergang Kakavia ist auf 1.500 Personen täglich beschränkt. Einreisende aus Albanien (Grenzübergang Kakavia) und der Türkei (Grenzübergang Kipoi) müssen sich in eine häusliche Quarantäne begeben.

Bei Ein- bzw. Ausreise auf dem Landweg von/nach Deutschland sind die Einreisebestimmungen der Transitländer zu beachten.

Beschränkungen im Land
Die griechische Regierung hat den landesweiten „Lockdown“ mit wenigen restriktiven Maßnahmen bis zum 21. Juni 2021 verlängert. Griechenland wird entsprechend der epidemiologischen Belastung in verschiedene Risikozonen eingeteilt; Änderungen sind kurzfristig möglich.

Von 0.30 bis 5 Uhr besteht eine Ausgangssperre.

Beschränkungen des öffentlichen Lebens betreffen beispielsweise Kapazitätsbeschränkungen in Geschäften und Museen, die Innenbereiche der Restaurants bleiben geschlossen.

Touristenunterkünfte (Campingplätze, Jugendherbergen und Ferienwohnungen) und Hotels dürfen öffnen, über die tatsächliche Öffnung entscheiden die Betriebe selbst. Für öffentliche Verkehrsmittel, Taxis, Fähren und Privat-Kfz gelten Kapazitätsbegrenzungen. Bei der Nutzung von einigen Verkehrsmitteln (z.B. Fähren) ist eine Selbsterklärung auszufüllen.

Für Flüge auf die Inseln oder Fahrten mit der Fähre dorthin ist entweder eine Impfbescheinigung (vor 14 Tagen abgeschlossene Impfung) oder ein negativer Test (PCR-Test – nicht älter als 72 Stunden oder Schnelltest - nicht älter als 24 Stunden) oder eine Genesenenbescheinigung nötig.

Auf der Webseite der griechischen Regierung sind eine aktuelle Karte Griechenlands, mit der Einstufung der Regionalbezirke in belastete und weniger belastete Gebiete (Stufe A/Stufe B) sowie weitere Informationen zu den jeweiligen Einschränkungen je nach Einstufung der Regionalbezirke veröffentlicht.

Detaillierte Informationen zu touristischen Reisen bietet die Greek National Tourism Organisation unter VisitGreece und Destination Greece sowie in der App VisitGreece

Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Griechenland

Information
Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, die britischen Überseegebiete einschließlich Gibraltar, die Isle of Man und die Kanalinseln wird gewarnt.

Das Vereinigte Königreich ist als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Virusvarianten-Gebiet) eingestuft.

Einreise
Ein- und Ausreisen auch ohne triftigen Grund sind ab dem 17. Mai 2021 wieder möglich, jedoch gelten für die Einreise nach England unterschiedliche Einreisebeschränkungen.
Länder werden in farblich verschiedene Kategorien (Listen) eingeteilt, von „green“ über „amber“ (derzeit Deutschland) bis „red“.

  • „Green“: Online-Anmeldung, COVID-19-Test vor Einreise, 1 weiterer Test vor/am Tag 2, keine Quarantäne
  • „Amber“: Online-Anmeldung, COVID-19-Test vor Einreise, 2 weitere Tests vor/am Tag 2 und am/nach Tag 8 nach Einreise, häusliche Quarantäne von 10 Tagen mit Möglichkeit einer Freitestung am Tag 5 nach Einreise.
  • „Red“: Online-Anmeldung, Test vor Einreise, 2 weitere Tests vor/am Tag 2 und am/nach Tag 8 nach Einreise, Hotel-Quarantäne von 10 Tagen.

Ein vollständiger Impfschutz entbindet derzeit noch nicht von den vorgenannten Verpflichtungen.
Ähnliche Einreisebeschränkungen gelten ab dem 17. Mai 2021 auch in Schottland und bereit seit dem 1. April 2021 in Wales und seit dem 16. April 2021 in Nordirland.
Bei allen Einreisen nach England aus allen Ländern mit Ausnahme Schottlands, Nordirlands, Irlands, Isle of Man, Jersey und Guernsey muss ein negativer COVID-19-Test vorgelegt werden, der bei Einreise nicht älter als drei Tage sein darf. Anerkannt werden PCR-Tests, RT-Lamp-Tests sowie Antigentests („lateral-flow-Test“). Der negative Testnachweis, in Englisch, Französisch oder Spanisch (eine Übersetzung ist nicht ausreichend), muss bereits vor Reisebeginn (vor Einstieg Flugzeug, Fähre und Zug) vorgelegt werden. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder unter 11 Jahren. Weitere Details bietet die britische Regierung. Reisende, die ohne einen negativen COVID-19-Test nach England einreisen, müssen mit einer Geldstrafe von mindestens 500,- GBP rechnen.

Einreisende nach England und Reisende, die über England nach Wales reisen, die sich in den letzten 10 Tagen vor Einreise in einem Land auf der „roten Liste“ aufgehalten haben, müssen neben dem COVID-19-Test vor Einreise für 10 Tage eine Hotelquarantäne in Großbritannien absolvieren. Während des Hotelaufenthalts finden am zweiten und achten Tag nach Einreise weitere Tests statt. Das Hotel ist vorab über eine Website der britischen Regierung zu buchen. Aufenthalt, Verpflegung und die Tests während der Quarantäne kosten 1.750 GBP. Informationen können auf der Webseite der britischen Regierung nachgelesen werden. Verstöße gegen die Quarantänepflicht in einem Hotel und auch falsche Angaben hinsichtlich des Aufenthalts in einem Land auf der „roten Liste“ in den 10 Tagen vor Einreise kann mit einer Haftstrafe von bis zu 10 Jahren geahndet werden.

Einreisende nach England und Reisende, die über England nach Wales reisen, müssen neben dem COVID-19-Test vor Einreise zusätzlich vorab zwei weitere Tests buchen: einen vor oder am zweiten Tag nach Einreise und einen weiteren Test am oder nach dem achten Tag nach Einreise. Die Buchung muss vor/bei Einreise nachgewiesen werden und ist kostenpflichtig. Den Beförderungsunternehmen ist die Beförderung nach Großbritannien ohne einen Nachweis über die Buchung weiterer Tests nach Einreise untersagt. Informationen zu den Tests nach Einreise und welche Anbieter dafür zulässig sind, können auf der Webseite der britischen Regierung nachgelesen werden.

Für alle nach England einreisenden LKW-Fahrer gilt ein verpflichtender COVID-19-Test nach Einreise bei Aufenthalt von mehr als 48 Stunden, alle weiteren 72 Stunden bis zu zwei zusätzliche Tests.

Für die Einreise nach Schottland, Nordirland und Wales gelten ähnliche Einreisebeschränkungen für alle Reisenden.

Für Einreisen aus Deutschland nach England, und wenn Sie sich in den 10 Tagen vor Einreise nicht in einem Land auf der „roten Liste“ aufgehalten haben, besteht die Möglichkeit, sich nach fünf Tagen von der Quarantäne zu befreien. Voraussetzung ist ein negativer COVID-19-Test. Der Test ist kostenpflichtig und muss bei einem von der Regierung des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland lizenzierten Labor durchgeführt werden. Auch bei einer Befreiung von der Quarantäne bleibt der Test am achten Tag weiterhin verpflichtend. Es ist mit Kosten von 80 bis 300 GBP/Test zu rechnen. Nähere Informationen bietet die britische Regierung.

Für alle Einreisenden gilt grundsätzlich die Pflicht zur elektronischen Anmeldung vor Einreise. Diese soll die britischen Behörden in die Lage versetzen, im Falle entdeckter Corona-Infektionen eine Nachverfolgung zu ermöglichen. Daher müssen zahlreiche Angaben einschließlich des Beförderungsmittels sowie des Ortes angegeben werden. Die elektronische Anmeldung erfolgt ausschließlich im Internet frühestens 48 Stunden vor Einreise. Bei der Einreise muss dann die erfolgte Anmeldung nachgewiesen werden. Verletzungen der Anmeldepflicht können mit empfindlichen, regional unterschiedlichen Bußgeldern geahndet werden. Bei Rückfragen steht montags bis freitags eine Hotline der britischen Regierung unter +44 800 678 1767 zur Verfügung.

Von der Quarantäne ausgenommen sind Reisende, die aus Irland, den Kanalinseln sowie von der Isle of Man einreisen und sich in den 14 Tagen vor Einreise dort aufgehalten haben.

Darüber hinaus gelten für eine Reihe von Berufen und Tätigkeiten Ausnahmen von den vorgenannten Einreisebeschränkungen.

Beschränkungen im Land
Es gelten regional unterschiedliche Kontaktbeschränkungen.
Die Vorschriften und Beschränkungen variieren stark zwischen England, Wales, Schottland und Nordirland. Nach einem mehrmonatigen Lockdown befindet sich ganz Großbritannien in verschiedenen Öffnungsphasen.

Für England gelten folgende Regeln:

Seit dem 17. Mai 2021 dürfen sich bis zu 6 Personen oder 2 Haushalte wieder in geschlossenen Räumen treffen. Draußen sind Treffen bis zu 30 Personen erlaubt. Pubs, Restaurant, Theater, Kinos, Hotels und B&Bs dürfen öffnen.
Die Geschäfte sind geöffnet. Reisen sind wieder erlaubt. Grundsätzlich besteht die Pflicht, in öffentlichen Verkehrsmitteln, Taxis, Supermärkten einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Schottland hat den Lockdown teilweise aufgehoben. Innerhalb Schottlands sind Reisen in und aus den „Local Authority Areas“ Glasgow City und Moray derzeit abgesehen von wenigen Ausnahmen verboten. Details können auf der Webseite der schottischen Regierung nachgelesen werden.

Wales befindet sich seit dem 17. Mai 2021 auf Stufe 3. Sechs Personen oder zwei Haushalte dürfen sich draußen treffen. Geschäfte, Pubs, Restaurants, Theater, Kinos, Hotels und B&B dürfen öffnen, Reisen innerhalb Wales sind erlaubt.

In Nordirland gelten weitreichende Beschränkungen. Es ist verboten, sich in der eigenen Wohnung mit anderen Haushalten, Familien, Freunden zu treffen, es sei denn, man formt mit einem anderen Haushalt eine „bubble“. Es ist erlaubt, sich im eigenen Garten mit bis zu sechs Angehörigen aus bis zu zwei Haushalten unter Beachtung der Hygiene- und Abstandsregeln zu treffen. Private Übernachtungen sind mit wenigen Ausnahmen verboten. Restaurants und Pubs bleiben bis auf Lieferservice und Außer-Haus-Verkauf geschlossen. Nicht essentielle Geschäfte müssen geschlossen bleiben. Ein Mund-Nasen-Schutz ist in öffentlichen Verkehrsmitteln, Supermärkten, Geschäften vorgeschrieben.
Einzelheiten zu den Vorschriften und Beschränkungen bietet die nordirische Regierung.

Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Großbritannien

Travel-Ban-Land: Informationen zu den Travel-Ban-Ländern

Weitere Informationen: Britische Vertretung in Deutschland

Information
Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Indonesien wird derzeit gewarnt.

Einreise
Touristen ist die Einreise nach Indonesien bis auf weiteres nicht gestattet.

Bis auf weiteres gilt eine generelle Einreisesperre aus allen Ländern für ausländische Staatsangehörige nach Indonesien. Ausnahmen sind nur für Inhaber von indonesischen Daueraufenthaltsgenehmigungen (KITAS, KITAP) und für Diplomaten- und Dienstpasspassinhaber mit gültigen Daueraufenthaltsgenehmigungen sowie für Inhaber von diplomatischen und Dienst-Visa mit Sondergenehmigung der indonesischen Regierung vorgesehen.

Reisende müssen bei Einreise ein Gesundheitszeugnis des Ausreisestaates in englischer Sprache vorlegen, worin ein bei Abflug maximal 72 Stunden alter negativer PCR-Test sowie das Nichtvorliegen von Krankheitssymptomen enthalten sein muss. Nach der Einreise erfolgt obligatorisch eine erneute kostenpflichtige PCR-Testung. Bei negativem Testergebnis erfolgt anschließend eine fünftägige Hotelquarantäne in einem von der indonesischen Regierung vorgegebenen Hotel auf eigene Kosten. Am Ende der fünftägigen Quarantäne müssen sich Reisende einer erneuten kostenpflichtigen Testung unterziehen. Bei positivem Testergebnis erfolgt eine Einweisung in ein Krankenhaus auf eigene Kosten. Reisende, die aus dem Ausland ohne oder ohne gültigen PCR-Test einreisen, werden vor Ort nachgetestet und müssen sich bis zum Vorliegen des (negativen) Testergebnisses auf eigene Kosten in ein Hotel, das von den indonesischen Behörden vorgegeben wird, begeben. Ein Abwarten des Testergebnisses in Hausquarantäne ist nicht möglich. Im Anschluss an die fünftägige Hotelquarantäne ist eine vierzehntägige Heimquarantäne einzuhalten.

Bei Einreise wird am Flughafen eine Registrierung im indonesischen „Health Portal“ verlangt, die durch die Nutzung einer App „eHAC“ erfolgen soll. In Einzelfällen wird aber auch das Ausfüllen eines bereitgestellten Formulars in Papierform akzeptiert.

Weitere Informationen bietet das indonesische Directorate of Immigration.

Reiseverbindungen
Beim regulären internationalen kommerziellen Flugverkehr von und nach Europa kann es zu Einschränkungen kommen. Auch der Fährverkehr unterliegt ggf. Einschränkungen. Informationen erteilen die entsprechenden Fluglinien und Transportunternehmen.

Beschränkungen im Land
Bis vorerst 31. Mai 2021 gelten erhebliche Beschränkungen im inländischen Reiseverkehr zu Wasser, zu Land und in der Luft. Bis auf weiteres wird im innerindonesischen Reiseverkehr (auch Land- und Wasserweg) die Vorlage eines negativen Schnelltests (Antigentest) oder in Abhängigkeit von dem Zielort auch ein negativer PCR-Test verlangt. Letzteres gilt aktuell für Bali. Bei beiden Testvarianten darf das Testergebnis nicht älter als 72 Stunden sein. Gültigkeit und Fortbestand der Quarantäne- und sonstiger infektionsrechtlicher Maßnahmen und Bestimmungen für Bewegungen innerhalb des Landes wird in den Provinzen, Städten, Stadt-und Wohnbezirken sehr unterschiedlich gehandhabt und ist laufend Änderungen unterworfen.

Derzeit müssen Reisende damit rechnen, während des Aufenthalts, in Einzelfällen auch ohne Anzeichen einer möglichen Infektion, zur Quarantäne in indonesischen Krankenhäusern bzw. Quarantänezentren verpflichtet zu werden. Die Entscheidungskriterien für die zum Teil drastischen Maßnahmen zur Quarantäne (Abriegelung des Aufenthaltsbereichs, kein Internetzugang, Sammelunterbringung von Verdachtsfällen mit infektiösen Patienten) oder zur weiteren Diagnostik und Therapie sind oft unklar. Die für die Quarantänemaßnahmen vorgesehenen medizinischen Einrichtungen entsprechen nicht europäischem Standard. Es gibt Berichte von staatlichen und privaten Krankenhäusern, die Notfallpatienten aus Kapazitätsgründen oder Vorgabe des Infektionsschutzes nicht mehr behandeln. Eine angemessene notfallmedizinische Versorgung in Indonesien ist daher nicht gewährleistet.

Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Indonesien

Indonesisches Directorate of Immigration: https://www.imigrasi.go.id/

Information
Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Irland, mit Ausnahme der Regionen South-West, Mid-West, South-East, West sowie Midlands, wird derzeit gewarnt.

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die übrigen Landesteile wird weiterhin abgeraten.

Irland ist mit Ausnahme der Regionen South-West, Mid-West, South-East, West und Midlands, als Risikogebiet eingestuft.

Einreise

Vor bzw. bei Einreise ist für die irischen Behörden von allen Reisenden verpflichtend ein Formular (Public Health Passenger Locator Form) mit Angabe der Wohnadresse in Irland auszufüllen, an der man sich die nächsten 14 Tage in Quarantäne aufhalten wird. Verstöße gegen die Ausfüllpflicht (auch Falschangaben) können mit einer Geldstrafe von 2.500,- Euro oder einer Freiheitsstrafe von bis zu sechs Monaten geahndet werden. Ausführliche Informationen zur Einreiseanmeldung bietet die Webseite der irischen Regierung.

Grundsätzlich müssen alle Einreisenden einen negativen PCR-Test vorlegen, der bei Einreise nicht älter als 72 Stunden ist. Ausgenommen von dieser Vorgabe sind u.a. Kinder unter 6 Jahren.

Verstöße gegen die Testpflicht können mit einer Geldstrafe von 2.500,- Euro oder einer Freiheitsstrafe von bis zu sechs Monaten geahndet werden. Informationen zum Erfordernis der Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses bei Einreise und den Ausnahmen von der Testpflicht bietet die Webseite der irischen Regierung.

Grundsätzlich gilt für alle Einreisenden aus Deutschland, auch Reisende mit Wohnsitz in Irland eine verpflichtende 14-tägige Quarantäne nach Einreise. Die Quarantäne muss in der im Passenger Locator-Formular angegebenen Anschrift absolviert werden. Während der Quarantäne darf das Haus nur in unvermeidbaren Notfällen zum Schutz der Gesundheit verlassen werden (weitere Hinweise zur Heimquarantäne).

Verstöße gegen die Quarantänepflicht können mit einer Geldstrafe von 2.500,- Euro oder einer Freiheitsstrafe von bis zu sechs Monaten geahndet werden.

Nach frühestens fünf Tagen kann das Haus für einen PCR-Test verlassen werden. Auf dem Weg zum Testzentrum muss die Terminbestätigung für mögliche polizeiliche Kontrollen mitgeführt werden. Ist das Testergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden. Das Testergebnis muss mindestens 14 Tage aufbewahrt werden.

Informationen zum Erfordernis der Quarantäne und den Ausnahmen von der Quarantänepflicht bietet die Webseite der irischen Regierung.

Einreisende aus oder mit Voraufenthalten in den letzten 14 Tagen in einem sog. Kategorie-2 Staat oder Einreisende, die ohne negatives PCR-Testergebnis einreisen, müssen auf eigene Kosten in eine 14-tägige, obligatorische Hotelquarantäne. Die obligatorische Hotelquarantäne gilt auch für Reisende ohne negatives Testergebnis.

Von der Hotelquarantäne ausgenommen sind u.a. Reisende, die bereits vollständig geimpft sind (letzte Impfung liegt mind. 7 bzw. 15 Tage zurück) und ein Impfzertifikat in englischer Sprache oder mit entsprechender Übersetzung vorlegen können. Sie müssen stattdessen in Heimquarantäne.

Nähere Informationen bietet die Webseite der irischen Regierung.

Die Unterkunft (Hotelquarantäne-Info) muss vor Reiseantritt gebucht und bezahlt werden. Die Einreise ohne eine entsprechende Buchung ist strafbar.

Nach frühestens zehn Tagen kann ein weiterer PCR-Test durchgeführt werden. Ist das Testergebnis negativ, kann das Hotel verlassen werden. Die 14-tägige Quarantäne muss jedoch in der endgültigen Unterkunft beendet werden.

Verstöße gegen die Hotelquarantäne können mit einer Geldstrafe von 2.000,- Euro und/oder einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Monat geahndet werden.

Ausführliche Informationen zur Hotelquarantäne und Ausnahmen von der Hotelquarantänepflicht bietet die irische Regierung.

Beschränkungen im Land
Für das private und öffentliche Leben gelten Bewegungs-, Hygiene-, Abstands- und Kapazitätsbeschränkungen.

Die Kapazitäten der öffentlichen Verkehrsmittel sind auf 50% reduziert. Zu Spitzenzeiten bleibt die Nutzung des ÖPNV für systemrelevante Berufe und Zwecke vorbehalten.

Hotels, Gasthäuser und Pensionen sind geöffnet. Ihre Dienstleistungen sind auf Übernachtungsgäste beschränkt. Mit Wirkung vom 7. Juni 2021 können Restaurants, Pubs und Bars mit Außengastronomie unter Auflagen öffnen.

Ausführliche Informationen bietet die Webseite der irischen Regierung.

Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Irland

Information
Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Island wird aufgrund bestehender Quarantäneregelungen abgeraten.

Einreise
Island hat alle Länder außer Grönland und den Färöer Inseln als Hochrisikogebiete eingestuft.

Reisende müssen vor der Abreise nach Island ein Registrierungsformular ausfüllen, das u.a. Kontaktdaten, Flug- und Aufenthaltsdaten sowie Informationen zum Gesundheitszustand und zu Voraufenthalten abfragt.

Für alle Reisenden, die keinen Nachweis über eine abgeschlossene Impfung gegen COVID-19 oder über die Genesung vorlegen können, gilt grundsätzlich die Pflicht, bei der Einreise einen negativen PCR-Test vorzulegen, der maximal 72 Stunden vor Abflug vorgenommen wurde. Ausgenommen hiervon sind Kinder, die im Jahr 2005 oder später geboren wurden.

Derzeit müssen noch alle Reisenden, auch bereits vollständig Geimpfte und Genesene, einen PCR-Test bei Einreise durchführen lassen. Einreisende mit einem Impfzertifikat oder dem Nachweis einer überstandenen COVID-19-Infektion müssen das Ergebnis des PCR-Tests in häuslicher Isolation abwarten.

Reisende, die keinen Nachweis über eine abgeschlossene Impfung gegen COVID-19 oder über eine überstandene COVID-19-Infektion vorlegen können, müssen sich nach dem PCR-Test bei Einreise für fünf Tage in Quarantäne begeben, bevor sie sich einem weiteren PCR-Test unterziehen. Erst nach Erhalt eines negativen Testergebnisses darf die Quarantäne beendet werden, im Falle eines positiven Testergebnisses wird eine Isolation angeordnet. Die Unterbringung in einer staatlichen Quarantäneunterkunft wird angeordnet, wenn keine geeignete häusliche Unterkunft über das Registrierungsformular nachgewiesen wird.

Von der fünftägigen Quarantäne bei Einreise und dem Erfordernis eines zweiten PCR-Tests sind diejenigen Reisenden befreit, die nachweislich von einer COVID-19-Infektion genesen oder nachweislich vollständig gegen COVID-19 geimpft sind. Die isländische Gesundheitsbehörde informiert über die Anforderungen an das bei der Einreise vorzulegende Zertifikat bzw. den Impfnachweis, dessen Anerkennung von der abschließenden Entscheidung der isländischen Grenzbehörde abhängt.

Für Kinder gilt derzeit grundsätzlich die gleiche Regelung wie für Erwachsene.

Aktuelle Informationen zu den Einreisebestimmungen und den Quarantäneregeln bietet die isländische Gesundheitsbehörde und der isländische Zivilschutz.

Beschränkungen im Land
Gaststätten, touristische Einrichtungen, Schwimmbäder, Sportstätten und kulturelle Einrichtungen sind grundsätzlich geöffnet, es kann jedoch zu einer Verkürzung der Öffnungszeiten oder beschränkten Einlasszahlen kommen. Versammlungen sind derzeit grundsätzlich auf 150 Personen beschränkt.

Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Island

Isländische Gesundheitsbehöre: https://www.landlaeknir.is/koronaveira/english/        

Information
Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Italien wird abgeraten.

Einreise
Aus Ländern der Europäischen Union und damit auch aus Deutschland sowie aus Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich ist die Einreise nach Italien grundsätzlich ohne Quarantänepflicht gestattet, jedoch können Reisen innerhalb Italiens je nach Einstufung der Region eingeschränkt werden, siehe Beschränkungen im Land.

Die Einreise muss über ein Online-Formular angemeldet werden. Nur in Fällen, in denen eine Online-Registrierung aus technischen Gründen (noch) nicht möglich ist, kann die Einreiseerklärung (in italienischer Sprache) (die englische Sprachfassung dient nur als Übersetzungshilfe) in Papierform vorgelegt werden. Für die Einreise in die autonome Provinz Bozen Südtirol ist ein eigenes Einreiseformular erforderlich.
Grundsätzlich ist die Vorlage eines negativen PCR- oder Antigen-Tests erforderlich, der bei Einreise nicht älter als 48 Stunden sein darf. Ausgenommen sind Kinder unter zwei Jahren. Verschiedene Fluggesellschaften verlangen verpflichtend einen negativen Test beim Boarding.

Reisende ohne negativen Test sind verpflichtet, sich zehn Tage selbst zu isolieren und am Ende einen Test vorzunehmen. Grenzgänger aus beruflichen Gründen, Berufspendler, Schüler, Studenten und Reisende aus dringenden gesundheitlichen Gründen für Aufenthalte bis zu 120 Stunden sind hiervon ausgenommen. Über weitere Ausnahmen informiert das Gesundheitsministerium.
Die Einreise ist stets dem zuständigen Gesundheitsamt innerhalb von 48 Stunden anzuzeigen.

Für die Einreise aus Drittländern gelten grundsätzlich weiterhin Einreisebeschränkungen. Personen, die sich in diesen Ländern aufhalten, dürfen nur aus nachgewiesenen beruflichen oder gesundheitlichen Gründen, zu Studienzwecken sowie aus Gründen absoluter Dringlichkeit oder zur Rückkehr an ihren Wohnort oder Wohnsitz nach Italien einreisen (es muss sich jedoch um eine dauerhafte Rückkehr nach Italien handeln: Nach der Rückkehr darf somit nicht zwischen verschiedenen Wohnungen in Drittstaaten „hin- und hergereist“ werden). Es besteht ein Einreiseverbot für alle Personen, die sich in den letzten 14 Tagen vor der Einreise u.a. in Brasilien, Bangladesch, Indien aufgehalten haben.

Beschränkungen im Land
Es gilt der gesundheitliche Notstand. In ganz Italien bestehen Einschränkungen der Reise- und Bewegungsfreiheit. Landesweit gilt eine nächtliche Ausgangssperre von 24 bis 5 Uhr.

Die Regionen und autonome Provinzen sind je nach epidemiologischer Lage in vier Kategorien (weiß, gelb, orange und rot) eingeteilt, für die spezifische restriktive Maßnahmen vorgesehen sind. Die Klassifizierung basiert auf Verordnungen des Gesundheitsministeriums. Informationen zu den einzelnen Maßnahmen bieten das italienische Gesundheitsministerium (nur in englischer Sprache), auch mit einer interaktiven Karte sowie die FAQs auf der Webseite der italienischen Regierung (nur in italienischer Sprache).

Reisen innerhalb Italiens in andere Regionen können je nach Einstufung der Region als gelbe, rote oder orange Zone eingeschränkt werden, triftige Gründe bilden die Ausnahme. Reisen zwischen als „gelb“ eingestuften Regionen sind wieder möglich. Personen mit einer „Grünen COVID-19-Bescheinigung“ (für Geimpfte, Genesene und Getestete) dürfen sich wieder uneingeschränkt zwischen allen Zonen bewegen. Zertifikate anderer EU-Staaten sind dieser Bescheinigung gleichgestellt. In Italien werden als „Grüne COVID-19-Bescheinigung“ („certificato verde“) alle Nachweise anerkannt, die einen vollständigen Impfzyklus, eine Genesung von einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 oder einen negativen Molekular- oder Antigenschnelltest innerhalb der letzten 48 Stunden bescheinigen.

Es ist immer erlaubt, an den eigenen Erstwohnsitz zurückzukehren. Dies ist in einer Selbsterklärung (auf Italienisch) darzulegen.

Besonderheiten in den Regionen
Die einzelnen Regionen und Kommunen in Italien können in Abhängigkeit des Infektionsgeschehens individuelle Regeln und Beschränkungen erlassen. Vor der Einreise nach Sardinien muss eine Registrierung vorgenommen werden.

Reisende müssen den Nachweis der Registrierung und ein gültiges Ausweisdokument mit sich führen. Daneben ist eine Bescheinigung über eine erfolgte Impfung gegen COVID-19 oder ein negativer Testnachweis, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, erforderlich. Kann ein negativer Test bei Einreise nicht vorgewiesen werden, muss er bei Einreise nachgeholt werden und die Einhaltung einer 10-tägigen Quarantäne ist zwingend vorgeschrieben. Weiterführende Informationen veröffentlich die Regionalregierung auf ihrer Webseite.

Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Italien

Weitere Informationen: Italienische Regierung

Information
Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Jamaika wird derzeit abgeraten.

Jamaika ist seit 23. Mai 2021 nicht mehr als Risikogebiet eingestuft. 

Einreise
Die Einreise auf dem Luftweg ist möglich für rückkehrende Jamaikaner und andere Staatsangehörige mit Daueraufenthaltsrecht auf Jamaika sowie Touristen und Geschäftsreisende. Ausländische Residenten, Touristen und Geschäftsreisende müssen sich vor dem Check-in für ihren Flug eine offizielle Reisegenehmigung von jamaikanischen Stellen einholen. Die Einreise über die Seehäfen ist für Touristen und Geschäftsreisende nach wie vor nicht gestattet.
Eine mögliche Quarantäne nach der Einreise ist abhängig vom Reisegrund und von der Evaluierung der persönlichen Gesundheitssituation des Reisenden. Davon abhängig ist auch, ob ein COVID-19-Test bei Ankunft erfolgt oder nicht. Residenten aus den Vereinigten Staaten, Brasilien, der Dominikanischen Republik, Mexiko und Panama müssen vor Einreise einen aktuellen Covid-19-Test vorlegen. Obligatorisch bei der Einreise ist das Herunterladen einer COVID-19-App auf das Smartphone zur leichteren Kontaktaufnahme der Gesundheitsbehörden in einem Verdachtsfall. Reisende müssen sich während der Antragstellung für die Einreisegenehmigung mit dem Herunterladen der App einverstanden erklären.

Beschränkungen im Land
Aktuell gilt eine landesweite nächtliche Ausgangssperre von 21 Uhr bis 5 Uhr. Personen mit „high risk profile“, d.h. ab einem Alter von 65 Jahren oder Personen mit relevanten Vorerkrankungen sollen sich häuslich isoliert aufhalten und dürfen nur noch einmal täglich für notwendige, lebenswichtige Besorgungen, wie Supermarkt, Apotheken usw. aus ihrem Haus. Dies kann auch deutsche Touristen und Ansässige oder längerfristige Touristen ab diesem Alter betreffen.

Bis auf Weiteres ist der Aufenthalt für Touristen beschränkt auf zwei von der Tourismusbehörde festgelegte Korridore entlang der Nord- und der Südwestküste und nur auf solche Hotels, die zur Wiedereröffnung zertifiziert wurden, weil sie die verlangten COVID-19-Schutzmaßnahmen bereits beachten. Reisen quer durchs Land, im Landesinneren sind momentan nicht möglich. Einige touristisch beliebte Strände und Attraktionen sind gesperrt.

Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Jamaika

Informieren Sie sich über detaillierte Maßnahmen und ergänzende Hinweise der jamaikanischen Regierung über die offizielle Tourismus-Webseite.

Information
Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Cabo Verde wird derzeit gewarnt.

Einreise
Die Einreise nach Cabo Verde kann über die vier internationalen Flughäfen (Praia, Sal, Boa Vista, São Vicente) erfolgen, soweit ein negativer COVID-19-Test (PCR-Test oder Antigen Rapid Schnelltest (Ag-RDT)) vorliegt, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Der Test wird bereits von den Fluglinien vor Abflug verlangt. Bei der Einreise erfolgt eine Temperaturmessung. Das Ausfüllen eines Online-Formulars als Reiseregistrierung ist erforderlich.

Beschränkungen im Land
Die Regierung von Cabo Verde kann je nach Entwicklung der Infektionszahlen Maßnahmen ergreifen, die sich von Insel zu Insel unterscheiden können.
Auf der Insel S. Vicente ist der Notstand (calamidade) ausgerufen, auf allen anderen Inseln, gilt der Katastrophenfall (contingencia).
Freizeiteinrichtungen (Diskotheken, Tanzlokale) bleiben im ganzen Land geschlossen. Sie können jedoch in Lounge-Bars (Bars mit Live-Musik) umgewandelt werden und Getränke und leichte Mahlzeiten anbieten. Erholungs-, Kultur-, Sport- und Freizeitaktivitäten, die eine Ansammlung von Personen mit sich bringen, sind entweder ganz verboten oder werden zahlenmäßig und zeitlich beschränkt. Zusätzlich ist ein Mindestabstand einzuhalten. Vergnügungsparks sind auf allen Inseln, außer S. Vicente, wieder erlaubt. Dies gilt auch für religiöse Veranstaltungen. Private Treffen bleiben eingeschränkt. Die Öffnungszeiten von Lokalen, die alkoholische Getränke ausschenken, werden je nach Insel auf Mitternacht (im Katastrophenfall/contingencia) bzw. 21 Uhr (bei Notstand/calamidade) beschränkt. Läden schließen um 20:30 Uhr mit Ausnahme von Bäckereien und Apotheken, die um 21 Uhr schließen.
Badeaktivitäten sind von 6 bis 18 Uhr, unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen, erlaubt.

Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Cabo Verde

Information
Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Gespanschaften Međimurje und Varaždin wird gewarnt.

Einreise
Die Einreise nach Kroatien ist für alle Staatsangehörigen der EU-Mitgliedstaaten mit Einschränkungen gestattet. Bei der Einreise werden die Kontaktdaten der Reisenden für die Dauer des Aufenthalts in Kroatien registriert. Zur Vermeidung langer Wartezeiten bei einem Grenzübertritt empfiehlt das kroatische Innenministerium, die Kontakt- und Aufenthaltsdaten vorab online zu hinterlegen.

Die geltenden Test- und Quarantänevorschriften werden vom kroatischen Innenministerium auch in deutscher Sprache veröffentlicht. Verstöße gegen die Test- und Quarantäneauflagen werden mit einem hohen Ordnungsgeld geahndet.

Beschränkungen im Land
Die touristische Infrastruktur steht nur im Rahmen der behördlichen Hygieneempfehlungen zur Verfügung. Cafés und Restaurants sind im Außenbereich geöffnet.

Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Kroatien

Kroatische Regierung: https://mup.gov.hr/uzg-covid/deutsche/286213

Information
Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Kuba wird derzeit aufgrund fortbestehender Reisebeschränkungen abgeraten.

Einreise
Bei Einreise ist zwingend ein negativer PCR-Test in Papierform in englischer oder spanischer Sprache aus dem Heimatland vorzuweisen, der bei Ausreise (Reisebeginn) nicht älter als 72 Stunden sein darf und von einem zertifizierten Labor ausgestellt sein muss.

Alle Einreisenden müssen sich nach Ankunft in Kuba am Flughafen einem weiteren obligatorischen PCR-Test unterziehen. Daneben ist am Flughafen eine Erklärung zum Gesundheitszustand abzugeben.

Für Reisende, die zu touristischen Zwecken einreisen und eine Reservierung in einem lizenzierten Hotel haben, besteht anschließend die Pflicht, sich bis zum Erhalt des negativen Testergebnisses im Hotel aufzuhalten. Für Reisende, die ihren Aufenthalt nicht in einem auf Pauschalreisen ausgelegten Hotel vorgesehen haben, sondern sich in einer „Casa Particular“ oder jedweder Privatunterkunft aufhalten möchten, gelten seit dem 6. Februar 2021 folgende Regelungen: Unmittelbar nach Einreise besteht eine Absonderungspflicht in einem kostenpflichtigen, von den kubanischen Behörden zugewiesenen Hotel bis zum Erhalt eines weiteren negativen Testergebnisses. Der erneute Test erfolgt im Regelfall am fünften Tag nach Einreise. Das Testergebnis soll nach ein bis zwei Tagen vorliegen. Verzögerungen im Einzelfall können nicht ausgeschlossen werden. Die Unterbringungskosten können je nach Hotel variieren. Die Regelungen gelten auch für Personen mit Wohnsitz in Kuba.

Bei einem positiven Ergebnis muss mit einer stationären Aufnahme und Isolation in einem Krankenhaus oder staatlichen Hotel für mindestens acht Tage gerechnet werden. Die Quarantäneeinrichtungen sind dabei nur auf die Sicherstellung der medizinischen Notwendigkeiten ausgerichtet und sind in jedem Fall kostenpflichtig. Die Bezahlung muss mit Kreditkarte erfolgen, eine Zahlung in Bar ist nicht möglich. Mitreisende Angehörige von positiv getesteten Personen, die selbst negativ getestet wurden, müssen im gebuchten Hotelzimmer verbleiben, bis ein zweites negatives Testergebnis vorliegt. Der zweite Test wird am siebten Tag nach Einreise vollzogen. Das Testergebnis liegt frühestens am achten Tag vor.

Die kubanischen Behörden passen die Einreisebestimmungen regelmäßig den aktuellen epidemiologischen Bedingungen an. Diese können daher kurzfristigen Änderungen unterworfen sein.

Beschränkungen im Land
Das Angebot von Unterkünften und touristischen Dienstleistungen sowie Reisemöglichkeiten innerhalb des Landes ist weiterhin eingeschränkt. Ausflüge nach Havanna sind bis auf weiteres nicht möglich.

In der Metropolregion Havanna gilt von 21 bis 5 Uhr eine allgemeine Ausgangssperre. Restaurants dürfen Essen nur zum Mitnehmen ausgeben oder liefern. Bars, Diskotheken, Kinos, Theater, Sportplätze und andere Freizeiteinrichtungen sind geschlossen. Der öffentliche Personennahverkehr ist von 21 bis 5 Uhr eingestellt. Der Aufenthalt in Parks und anderen öffentlichen Plätzen ist nach 19 Uhr untersagt. Reisen zwischen Havanna und anderen Landesteilen sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht möglich. Auch in privaten Fahrzeugen ist mit Kontrollen und Einschränkungen an der Stadtgrenze zu rechnen. Es kann zu Engpässen bei Dingen des täglichen Bedarfs und Medikamenten kommen.

Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Kuba

Information
Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Malediven wird derzeit gewarnt.

Die Malediven sind als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet) eingestuft.

Einreise
Die Einreise auf die Malediven ist für Touristen mit einer Buchungsbestätigung in einem Resort für die gesamte Dauer des Aufenthalts möglich. Visa werden bei Einreise kostenlos erteilt. Des Weiteren müssen Reisende bei Einreise ein negatives PCR-Testergebnis vorlegen. Der Abstrich darf maximal 96 Stunden vor Abflug genommen worden sein. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder unter einem Jahr. Daneben ist die Abgabe einer elektronischen Einreiseerklärung, die vor Abflug auf der Internetseite der maledivischen Grenzbehörden ausgefüllt werden muss, verpflichtend. Bei Einreise erfolgen Temperaturmessungen. Reisende mit COVID-19-Symptomen müssen sich einem kostenpflichtigen PCR-Test am Flughafen unterziehen. Darüber hinaus können stichprobenartige, kostenlose Tests durchgeführt werden. Positiv getestete Personen verbringen die notwendige Quarantäne, je nach Gesundheitszustand im Resort oder in einer Quarantäneeinrichtung der maledivischen Regierung. Die Quarantäne dauert mindestens drei Tage bei Personen ohne Symptome und 14 Tage bei Personen mit Symptomen. Die Kosten für Behandlung, Quarantäne und Tests können gemäß den geltenden Regelungen vom Resort auf den Gast übertragen werden. Die maledivische Regierung empfiehlt Reisenden die Nutzung der lokalen Tracing-App Trace Ekee.

Reiseverbindungen
Kommerzielle Fluglinien haben den internationalen Flugverkehr auf die Malediven wieder aufgenommen.

Beschränkungen im Land
Derzeit gilt ein von der Regierung ausgerufene öffentliche Gesundheitsnotstand.
Der Aufenthalt von Reisenden ist grundsätzlich auf das gebuchte Resort beschränkt. Bei geplanten Aufenthalten in mehreren Resorts kann ein sogenannter Split Stay beim maledivischen Tourismusministerium beantragt werden. Die Haupstadt Malé und unbewohnte Inseln können von Touristen von den Resorts aus derzeit nicht besucht werden, Ausnahmen gelten für Malé für erforderliche Transitübernachtungen.

Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Malediven

Maledivische Grenzbehörde: imuga.immigration.gov.mv/

Maledivisches Tourismusministerium: www.tourism.gov.mv/covid19

Information
Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Malta wird abgeraten.

Einreise
Reisende nach Malta dürfen nur aus sogenannten „Korridorländern“ einreisen, sofern sie sich in den letzten 14 Tagen nicht außerhalb dieses „Korridors“ aufgehalten haben. Zu diesen „Korridorländern“  zählt auch Deutschland. Reisende müssen dies bei Einreise schriftlich bestätigen.

Reisende ab 5 Jahre aus diesen Ländern müssen sowohl beim Einchecken als auch bei der Einreise eine „Passenger Locator Form“ sowie einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Ab dem 1. Juni 2021 kann anstelle des negativen PCR-Tests ein maltesischer Impfnachweis mit QR-Code vorgelegt werden. Falls weder ein negativer PCR-Test noch ein maltesischer Impfnachweis vorgelegt werden kann, müssen Reisende einen kostenpflichtigen PCR-Test bei Einreise durchführen. Bis zum Vorliegen des Ergebnisses müssen sich die Reisenden in Quarantäne begeben, für deren Kosten sie aufzukommen haben. Bei einem positiven Testergebnis wird diese für die Dauer der Infektion verlängert.

Bei der Ankunft am Flughafen müssen alle Reisenden ferner einen Mund-Nasen-Schutz oder Gesichtsschutz (Visier) tragen, auch wird die Körpertemperatur gemessen. Beträgt sie 37,2°C oder mehr, wird ein COVID-19-Test verpflichtend durchgeführt, dessen Ergebnis Reisende in einer dafür eingerichteten Klinik abwarten müssen. Ein positives Testergebnis  zieht eine 14-tägige Quarantänepflicht nach sich. Die Ausreise ist erst bei negativem Ergebnis eines erneuten COVID-19-Tests nach Ablauf des Quarantänezeitraums erlaubt.

Ferner muss bei Einreise eine „Public Health Travel Declaration“ vollständig und wahrheitsgemäß ausgefüllt und abgegeben werden. Aus allen übrigen Ländern können nur Personen mit Aufenthaltsrecht in Malta nach Malta zurückkehren. Sie müssen hierzu zunächst einen Antrag per E-Mail mit dem Betreff „CONSIDER“, cc an covid19.vetting@gov.mt senden. Bei Einreise müssen diese Personen einen negativen COVID-19-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, sich einem Test bei Einreise unterziehen und sich zusätzlich in 14-tägige Quarantäne begeben, die zumeist in Selbstisolation verbracht werden kann. Nach 11-12 Tagen ist ein weiterer PCR-Test in Malta zu machen. Die Nichteinhaltung der Quarantäne kann mit einer Geldstrafe von 3.000,- Euro geahndet werden.

Beschränkungen im Land
Friseure, Barbiere und sonstige nicht-systemrelevante Geschäfte und Dienstleistungsbetriebe sind geöffnet. Auch sind wieder Besuche in den Krankenhäusern, Altenheimen und der Besuch von Gottesdiensten möglich. Restaurants, Snackbars sowie Bars und Klubs dürfen bis Mitternacht öffnen. Auch Kinos und Theater sind wieder geöffnet. Versammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als sechs Personen sind untersagt. Bei privaten Veranstaltungen zu Hause dürfen sich Personen aus höchstens vier Haushalten treffen.

Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Malta

Maltesisches Gesundheitsministerium: https://deputyprimeminister.gov.mt/en/health-promotion/covid-19/Pages/travel.aspx

Information
Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Marokko wird derzeit gewarnt.

Marokko ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft.

Einreise
Der Luftraum nach Marokko ist weiterhin grundsätzlich gesperrt, der Fährverkehr eingestellt.
Die Grenzübergänge in Ceuta und Melilla sowie die Landgrenze zu Algerien sind geschlossen.

Ab dem 15. Juni 2021 sollen Reiseverbindungen von und nach Marokko eingeschränkt mit Sonderflügen und –fähren wieder möglich sein, wobei Fährverbindungen nur zwischen Marokko und Frankreich bzw. Italien angeboten werden. Der Fährverkehr für Reisende zwischen Marokko und Spanien ist ausgesetzt.

Ein- und Ausreisemöglichkeiten bestehen ab dem 15. Juni 2021, unabhängig von der Staatsangehörigkeit, für Reisende, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt in einem Land der von den marokkanischen Behörden erstellten Liste A, darunter auch Deutschland, haben. Die Liste soll zweiwöchentlich durch das marokkanische Außenministerium aktualisiert werden.

Zur Einreise ist für Reisende aus einem Land der Liste A ein PCR-Test erforderlich, wobei die Probenentnahme nicht mehr als 48 Stunden vor der Einreise erfolgt sein darf. Das Testergebnis muss in französischer, hilfsweise englischer Sprache vorgelegt werden. Die Vorlage eines PCR-Tests ist auch für Geimpfte oder Genesene  erforderlich.

Personen, die auch die marokkanische Staatsangehörigkeit besitzen, benötigen zur Ausreise eine Genehmigung der marokkanischen Behörden.

Beschränkungen im Land
Bis zunächst 10. Juli 2021 gilt der Ausnahmezustand und eine nächtliche Ausgangssperre sowie ein Versammlungsverbot. Weiterhin können lokale Regelungen und Beschränkungen gelten. 

Die Ein- und Ausreise aus den Präfekturen Tanger, Tétouan, Fès, Meknès, Casablanca, Berrechid, Settat und Marrakech ist nur mit besonderer Genehmigung der lokalen Behörden möglich. Ausnahmen können für Personen gelten, die einen gültigen marokkanischen digitalen Impfnachweis mit sich führen. Der öffentliche Verkehr in den genannten Präfekturen ist stark reduziert. Die marokkanischen Behörden können eine Bescheinigung zum Verlassen des Quartiers in dringenden Fällen ausstellen. Ein französischsprachiges Muster bietet die deutsche Botschaft in Rabat.

Die öffentlichen Verkehrsmittel stehen eingeschränkt zur Verfügung. Zahlreiche Hotels sind geschlossen. Die Einhaltung der verhängten beschränkenden Maßnahmen wird durch die lokalen Sicherheitskräfte verstärkt kontrolliert.

Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Marokko

Information
Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Mauritius wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen und Quarantänemaßnahmen abgeraten.

Einreise
Die Einreise nach Mauritius ist bis mindestens 30. Juni 2021 nicht erlaubt.

Weitere Informationen hierzu bietet die Mauritius Tourism Promotion Authority (MTPA).

Beschränkungen im Land
Es gilt ein landesweiter Lockdown. Geschäfte für den dringenden täglichen Bedarf sind geöffnet. Weitere Geschäfte sind - je nach behördlicher Genehmigung - geöffnet.

Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Mauritius

Information
Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Mexiko wird derzeit gewarnt.

Mexiko ist als Risikogebiet eingestuft.

Einreise
Die mexikanischen Gesundheitsbehörden fordern derzeit keine Bescheinigung über den Gesundheitszustand oder Testergebnisse. Quarantänemaßnahmen sind nicht vorgesehen. Es wird jedoch vermehrt Fieber gemessen und es ist möglich, dass sich Reisende einer Untersuchung unterziehen müssen, wenn sie Symptome zeigen. Reisende sind verpflichtet, den „cuestionario de pasajero“ (Fragebogen zur Identifizierung von Risikofaktoren) auszufüllen.

Einschränkungen sind bei der Einreise auf dem Landweg zu erwarten. Die Nordgrenze ist für den normalen Reiseverkehr noch nicht wieder geöffnet. An der Südgrenze kann es zu Störungen und längeren Wartezeiten kommen.

Beschränkungen im Land
Ganz Mexiko ist in ein vierstufiges Ampelsystem eingeteilt. Die Regelungen variieren von Bundesstaat zu Bundesstaat, die Disziplin bei der Umsetzung der Regeln ist unterschiedlich, wodurch Risiken für Reisende fortbestehen.

Mexikanische Gesundheitseinrichtungen sind durch COVID-19 stark in Anspruch genommen, so dass auch für eine adäquate Notfallbehandlung mit Einschränkungen gerechnet werden muss.

Einige Regionen Mexikos (Halbinsel Yucatan, Baja California Sur, Nayarit) haben sich dem internationalen Tourismus durch gezielte strenge Hygienemaßnahmen und entsprechende Gütesiegel (WTTC) geöffnet. Dennoch ist im Einzelfall nicht garantiert, dass das gesamte Umfeld im öffentlichen Bereich sicher ist. Archäologische Stätten und staatliche Museen sind geöffnet. Je nach Ampelsystem dürfen Restaurants/Hotels nur eine beschränkte Gästezahl aufnehmen.

Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Mexiko

Information
Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Niederlande einschließlich ihrer autonomen Länder und der überseeischen Teile des Königreichs der Niederlande wird mit Ausnahme der überseeischen Teile der Niederlande Bonaire, Sint Eustatius, Saba sowie Curaçao gewarnt.

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die überseeischen Teile der Niederlande Bonaire, Sint Eustatius, Saba und Curaçao wird abgeraten.

Niederlande als Risikogebiet eingestuft - Ausnahme sind der überseeischen Teile Bonaire, St. Eustatius, Saba und Curaçao.

Einreise
Mit Wirkung vom 10. Juni 2021 ist Deutschland für die Niederlande kein Hochrisikogebiet mehr. Reisende aus Deutschland müssen dann keinen negativen PCR-Test mehr vorweisen und es wird auch nicht mehr empfohlen, sich in Hausquarantäne zu begeben. Nähere Informationen erteilt das Government of the Netherlands.

Reisende aus Hochrisikogebieten ab 13 Jahren müssen unabhängig vom Beförderungsmittel bei Einreise einen negativen PCR-Test nachweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. In den Niederlanden angekommen, sollen sich Reisende aus Hochrisikogebieten dringend in eine zehntägige Hausquarantäne begeben. Der negative Test, der für die Einreise in die Niederlande benötigt wird, ist kein Ersatz für die Quarantäne. Freitestung ist jedoch nach fünf Tagen durch einen weiteren Test möglich.

Die Quarantänepflicht und die damit verbundene Verpflichtung zum Mitführen einer „Quarantäneerklärung“ findet im Moment nur auf sogenannte „Sehr-Hochrisikogebiete“ Anwendung. Ein zusätzlicher Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) muss nunmehr nur noch bei Einreise aus einem Gebiet mit gefährlicher Virusvariante mitgeführt werden.

Flugreisende aus allen Ländern müssen vor Reiseantritt ein Gesundheitsformular ausfüllen und bei sich führen. Nähere Informationen erteilt die niederländische Regierung.

Zwischen dem Königreich der Niederlande und Deutschland finden keine Grenzkontrollen statt, Stichprobenkontrollen sind möglich.

Beschränkungen im Land
Nicht essentielle Geschäfte sind mit limitierter Kundenzahl wieder geöffnet. Vergnügungs-, Natur- und Tierparks, sowie Fitnessstudios und Schwimmbäder können mit Beschränkungen wieder öffnen.

Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit ist nur bedingt erlaubt. Gruppenbildungen sind mit maximal zwei Personen aus verschiedenen Haushalten erlaubt.

Informationen zu den Maßnahmen bietet die niederländische Regierung

Die niederländische Regierung bittet dringend darum, auf Reisen in die Niederlande aus Hochrisikogebieten zu verzichten. Die niederländische Reisewarnung für ihre eigenen Einwohner besteht nicht mehr für Reisen in Nicht-Risikogebiete.

Strandöffnungen sind abhängig von der Entscheidung der jeweiligen Gemeinden. Campingplätze können geöffnet sein. Die Benutzung des öffentlichen Nahverkehrs soll auf notwendige Fahrten beschränkt bleiben. Detaillierte Informationen zu den Beschränkungen bietet die niederländische Regierung in englischer Sprache.

Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Niederlande

Weitere Informationen: Infos zu Corona in den Niederlanden / Gesundheitsformular

Information
Bei Einreisen in den nicht unter effektiver Kontrolle der Regierung der Republik Zypern stehenden Nordteil der Insel („Türkische Republik Nordzypern TRNZ“) über den Flughafen Ercan oder die Demarkationslinie, müssen Reisende einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Der Nachweis muss in türkischer oder englischer Sprache vorgelegt werden. Alle Reisenden müssen anschließend zehn Tage zentral in einem Quarantänezentrum bleiben. Am Ende der Quarantäne wird erneut getestet. Die Kosten für die Quarantäne und den Test muss der Reisende tragen und bereits vor Einreise beglichen haben. Der Nachweis über die Bezahlung muss bei Einreise vorgelegt werden. Diese Regelung gilt unabhängig vom Herkunftsland und der Aufenthaltsdauer.

Einige Übergänge über die Demarkationslinie (Grüne Linie/Green Line) sind wieder geöffnet, allerdings auf Seite der Republik Zypern nur für Personen, die die zyprische Staatsangehörigkeit oder eine Aufenthaltserlaubnis in der Republik Zypern besitzen, u.a. Arbeitnehmer und Studierende. Es muss ein negativer PCR-Test (s.o.) vorgelegt werden. Bei Einreisen in den Norden gelten ebenfalls die oben genannten Quarantäne-Regeln. Für Touristen ist der Übertritt über die Demarkationslinie von Norden nach Süden derzeit nicht möglich.

Weitere Informationen zur Einreise nach Nordzypern: https://saglik.gov.ct.tr/TRAVEL-RULES

Einreise
Alle Reisenden müssen sich vor der Einreise nach Österreich elektronisch registrieren und die Empfangsbestätigung bei der Einreise ausgedruckt oder auf einem mobilen Gerät vorweisen, hiervon ausgenommen sind Personen, die sich in den zehn Tagen vor der Einreise ausschließlich in Österreich oder in „Staaten mit geringem Infektionsgeschehen (u.a. Deutschland, siehe Anlage A der Einreiseverordnung) aufgehalten haben.

Bei Einreise soll ein negatives PCR- oder Antigen-Test-Ergebnis vorgelegt werden. Das Test-Ergebnis oder ein ärztliches Zeugnis über ein solches, muss in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein und darf nicht älter als 48 Stunden (Antigentest) bzw. 72 Stunden (PCR-Test) sein. Kann dieses nicht vorgelegt werden, ist ein Test spätestens 24 Stunden nach Einreise auf eigene Kosten durchzuführen. Einem Testnachweis sind der Nachweis einer Impfung (ab dem 22. Tag nach der ersten Dosis, wobei die Impfung nicht länger als drei Monate, bei Zweitimpfung, nicht länger als neun Monate zurückliegen darf) bzw. einer durchgemachten Infektion in den vergangenen sechs Monaten gleichgestellt (“3-G-Regel„).

Die österreichische Einreiseverordnung sieht bei einem Voraufenthalt in “Staaten mit geringem Infektionsgeschehen„ (u.a. Deutschland, siehe Anlage A der Verordnung) keine Quarantänepflicht mehr vor. Bei einem Voraufenthalt in den der Einreise vorangegangenen 10 Tagen in einem Risikogebiet (Anlage B1 der Verordnung) gilt die Quarantäneerfordernis weiterhin (mit möglichem “Freitesten„ nach fünf Tagen). Geimpfte und Genesene sind bei Nachweis der entsprechenden Unterlagen von der Quarantänepflicht befreit. Einreisen aus Virusvariantengebieten (Anlage B2 der Verordnung) und aus anderen Gebieten bleiben weiterhin mit einer Pflicht zur Quarantäne verbunden (ebenfalls mit der Möglichkeit des “Freitestens„ nach frühestens fünf Tagen), Ausnahmen für Geimpfte und Genesene sind in diesem Fall nicht vorgesehen.

Grenzkontrollen finden statt. Mit Verzögerungen an der Grenze bei Einreise nach Österreich muss gerechnet werden

Weitere Informationen zu der Einreiseverordnung, den Ausnahmen und den Quarantänevorschriften bietet das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz.

Beschränkungen im Land
Der Besuch von Gaststätten, Hotels und Veranstaltungen ist wieder möglich. Voraussetzung ist die Vorlage eines gültigen negativen Tests (Gültigkeitsdauer bei PCR-Tests 72 Stunden, bei offiziellen Antigentests 48 Stunden, bei Selbsttests, die in behördlichen Datenverarbeitungssystemen der Länder erfasst sind, 24 Stunden). Es gelten weiterhin Einschränkungen bei der Größe von Gruppen, so sind etwa im Innenbereich der Gastronomie maximal acht Erwachsene und deren betreuungspflichtige Kinder pro Tisch zulässig.

In mehreren Bezirken muss bei der Ausreise ein gültiger negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden, der nicht älter als 48 Stunden (Antigentest) bzw. 72 Stunden (PCR-Test) sein darf.

Weitere detaillierte Informationen bietet das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz.

Infos zu Corona in Österreich: https://www.oesterreich.gv.at/

Einreiseformular: https://www.oesterreich.gv.at/themen/coronavirus_in_oesterreich/pre-travel-clearance.html

Einreiseverordnung: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20201215_OTS0147/gesundheitsministerium-novellierte-einreiseverordnung-tritt-am-19122020-in-kraft

FAQ: https://www.sozialministerium.at/Informationen-zum-Coronavirus/Coronavirus---Haeufig-gestellte-Fragen/FAQ--Reisen-und-Tourismus.html

Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Österreich

Information
Mit Wirkung vom 30. Mai 2021 wurde die Reisewarnung aufgehoben. 

Einreise
Bei Einreise über eine EU-Außengrenze gilt eine 10-tägige Quarantänepflicht. Bei Einreise aus EU-Ländern (einschließlich Deutschland) besteht eine Quarantänepflicht für 10 Tage, unabhängig vom genutzten Transportmittel und auch zu Fuß. Die 10-tägige Quarantäne kann durch ein negatives Testergebnis frühzeitig beendet werden. Die Quarantänepflicht besteht nicht, wenn bereits bei Einreise ein negatives COVID-19-Testergebnis (PCR oder Antigen) vorgelegt wird, das nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Von der Quarantänepflicht ausgenommen (ohne Vorlage eines negativen Testergebnisses) sind bei Vorlage eines Nachweises über den Reisegrund unter anderen:

  • Berufskraftfahrer und Personal des Güter- und Personenverkehrs,
  • Personen, die aus beruflichen oder geschäftlichen Gründen die Grenze überschreiten,
  • Personen, die einen vollständigen Impfschutz gegen COVID-19 mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff nachweisen können.
  • Personen, die innerhalb der letzten sechs Monate nachweisbar eine Isolierung bzw. Krankenhausaufenthalt aufgrund einer COVID-19-Erkrankung durchlaufen haben.

Weitere Ausnahmen und Einzelheiten sind den Verordnungen im polnischen Gesetzblatt zu entnehmen. Grenzkontrollen finden nur an den Grenzen zur Ukraine, zu Russland und Belarus statt.

Beschränkungen im Land
Das öffentliche Leben ist eingeschränkt.

In Polen gelten Beschränkungen, die in mehreren Etappen innerhalb der nächsten Wochen gelockert werden. Veranstaltungen in Kultureinrichtungen sind seit dem 21. Mai 2021 erlaubt, die Öffnung von Fitnessstudios seit dem 28. Mai 2021 möglich.

Hotels können mit einer maximalen Belegung von 50% öffnen. Wellness & Spa-Bereiche der Hotels bleiben geschlossen. Restaurants dürfen seit dem 28. Mai 2021 auch die Innenbereiche öffnen.  In Geschäften, Kirchen und Poststellen dürfen sich nur eine begrenzte Anzahl Personen gleichzeitig aufhalten. Im öffentlichen Nahverkehr gilt eine begrenzte Platzbelegung. Öffentliche und private Versammlungen sind mit begrenzter Personenzahl möglich.

Das polnische Gesundheitsministerium informiert auf seine Webseite, über Twitter, und die polnische Regierung (Maßnahmen werden detailliert erläutert).

Die Einhaltung der Vorschriften wird von der Polizei verstärkt kontrolliert und bei Verstößen drohen Geldstrafen.

Ausführliche Informationen bietet die Webseite der polnischen Regierung.

Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Polen

Information
Portugal ist von COVID-19 weiterhin betroffen, die Zahl der Neuinfektionen ist regional unterschiedlich. In der Region Lissabon (identisch mit der Metropolregion Lissabon, Área Metropolitana de Lisboa, AML) sowie den Azoren sind als Risikogebiete eingestuft.

Einreise
Für Einreisende auf dem Luft- und auf dem Seeweg aus Deutschland, wie aus allen EU- und Schengenstaaten gelten keine Beschränkungen bezüglich des Reisezwecks und keine Quarantänevorschriften. Ein negativer RT-PCR-Test oder ein negativer Antigen-Test (TRAg) ist für alle Reisenden auf das Festland erforderlich. Für Madeira und die Azoren gelten abweichende Einreisebestimmungen, s. Besonderheiten in den Autonomen Regionen Madeira und Azoren.

Der RT-PCR Test darf nicht mehr als 72 Stunden, der Antigen-Test nicht mehr als 24 Stunden vor Abflug erstellt worden sein und ist gegenüber der Fluggesellschaft nachzuweisen. Diese Pflicht gilt nicht für Kinder unter zwei Jahren. Derzeit gibt es von der Testpflicht keine Ausnahmen für Genesene oder Geimpfte. Reisende müssen für die Einreise auf dem Luftweg eine elektronische Reiseanmeldung (Passenger Locator Card) ausfüllen.

Reisende (auf Luft-, See- oder Landweg), die sich in den letzten 14 Tagen in einem EU- oder Schengenstaat mit einer 14-Tage-Inzidenz von mehr als 500 Fällen pro 100.000 Einwohner oder sich in Südafrika, Brasilien und Indien aufgehalten haben, müssen sich nach Einreise in Portugal für 14 Tage in Selbstisolation begeben.

Es wird zudem bei allen Einreisenden auf dem Luftweg die Körpertemperatur gemessen; übersteigt diese 38° C, ist mit weiteren Untersuchungen und Maßnahmen der Gesundheitsbehörden, wie Selbstisolation bzw. häuslicher Quarantäne, zu rechnen.

Für Reisen nach Madeira und auf die Azoren, siehe Abschnitt Madeira und Azoren.

Beschränkungen im Land
Bis auf weiteres gilt der allgemeine Notstand (situacao de calamidade). Die Regierung hat Öffnungsschritte am 14. Juni 2021 umgesetzt und weitere für den 28. Juni 2021 angekündigt. Insbesondere sind die Öffnungszeiten von Restaurants und Geschäften nicht mehr zeitlich beschränkt und die Kapazitätsgrenzen im ÖPNV deutlich erhöht. In den Landkreisen (Concelhos) Braga, Lissabon, Odemira und Vale de Cambra gelten aufgrund der dortigen Infektionszahlen hingegen weiterhin strengere Maßnahmen.

Je nach Pandemieentwicklung gelten regional unterschiedliche Beschränkungen und Maßnahmen, die von der portugiesischen Regierung regelmäßig veröffentlicht werden. Detaillierte Informationen bieten die portugiesischen BehördenDetaillierte Informationen bieten die portugiesischen Behörden und Re-open EU.

Die schrittweise Öffnung des Handels und des Gaststättengewerbes findet unter Auflagen mit eingeschränkten Öffnungszeiten und Kapazitätsbeschränkungen statt.

Der Strandbetrieb wurde in dieser Badesaison mit einem Ampelsystem aufgenommen, es gilt Maskenpflicht beim Zu- und Abgang. Menschenansammlungen sind weiterhin untersagt. Private Feiern sowie der Konsum von Alkohol im öffentlichen Raum bleiben untersagt. Bars und Diskotheken bleiben geschlossen.

Besonderheiten in den Autonomen Regionen Madeira und Azoren
Die Autonomen Regionen Madeira und die Azoren haben eigene Maßnahmen ergriffen.

In den Autonomen Regionen Madeira und den Azoren gilt wie auf dem Festland Portugal die Maskenpflicht im öffentlichen Raum.

Vor oder bei Einreise nach Madeira muss eine Gesundheitserklärung abgegeben werden. Das Formular wird von den Fluggesellschaften und von der Regionalregierung als Online-Formular für Madeira zur Verfügung gestellt.

Bei der Einreise nach Madeira muss entweder ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, der nicht länger als 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde oder die Reisenden können bei der Einreise einen kostenfreien PCR-Test durchführen lassen, dessen Ergebnis in der Regel innerhalb von 12 Stunden vorliegt. Eine Selbstisolation im Hotel bis zum Erhalt des Testergebnisses wird von den Gesundheitsbehörden vorgeschrieben. Ab dem 1. Juli 2021 wird auch die Einreise mit einem Schnelltest, der nicht mehr als 48 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde, ausreichend sein.

Ausnahmen von der Testpflicht bestehen für gegen COVID-19 geimpfte Personen sowie für von COVID-19 genesene Personen. Informationen zu den Voraussetzungen und den erforderlichen Nachweisen bietet die Tourismusbehörde von Madeira. Sämtliche Nachweise müssen in englischer Sprache vor Einreise über die App madeirasafe.com eingereicht werden.

Für Einreisen auf dem Seeweg ist das Anlegen von kleineren Freizeitschiffen an Häfen von Madeira grundsätzlich möglich. Bei allen Besatzungsmitgliedern wird die Körpertemperatur gemessen und es muss eine Gesundheitserklärung mittels des Online-Formular für Madeira abgegeben werden. Sofern die Besatzungsmitglieder nicht bereits länger als 14 Tage symptomfrei und ohne Fieber an Bord des Schiffes waren, ist ein negativer PCR-Test vorzulegen, der innerhalb von 72 Stunden vor Abfahrt am letzten Hafen durchgeführt wurde. Wenn kein Test vorgelegt werden kann, wird dieser im Hafen von der Gesundheitsbehörde nachgeholt. Bis ein negatives Testergebnis vorliegt, darf das Schiff nicht verlassen werden.

Die Autonome Region Madeira hat den Hafen in Funchal für Kreuzfahrtschiffe geöffnet. Über den Landgang der Passagiere wird im Einzelfall entschieden.

Madeira:
Auf Madeira gelten bis auf weiteres nächtliche Ausgangssperren (zwischen 1 und 5 Uhr). Ausnahmen sind möglich für berufliche, medizinische oder weitere Gründe höherer Gewalt. Fahrten zum Flughafen zur Rückkehr nach Deutschland sind davon ausgenommen. Versammlungen und Feste im öffentlichen und privaten Raum, in Restaurants und gewerblichen Räume, sind auf maximal sechs Personen pro Gruppe im Innenraum und 10 Personen pro Gruppe im Außenbereich begrenzt, es sei denn sie gehören alle zum selben Haushalt. Für gewerbliche Einrichtungen gelten beschränkte Öffnungszeiten.


Azoren:
Bei der Einreise auf die Azoren muss 72 Stunden vor Abflug ein Fragebogen online ausgefüllt werden, mit welchem der Reisende für die Einreise einen Barcode erhält. Sollte diese Online-Anmeldung nicht gemacht worden sein, muss bei Einreise ein Online-Formular für die Azoren nachträglich ausgefüllt werden.

Für Reisen zwischen den Inseln der Azoren muss ein weiteres Online-Formular ausgefüllt werden.

Bei der Einreise mit dem Flugzeug vom Festland auf die Azoren muss ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, der nicht länger als 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde. Davon ausgenommen sind Kinder unter 12 Jahren. Derzeit gibt es von der Testpflicht keine Ausnahmen für Genesene oder Geimpfte. Bei einem Aufenthalt von mehr als sieben Tagen soll ein weiterer Test am sechsten Tag sowie nunmehr auch am zwölften Tag nach dem ersten Test erfolgen. Reisende müssen sich dafür mit der Gesundheitsbehörde des Aufenthaltsorts in Verbindung setzen. Auch bei Weiterreise auf dem Luftweg von São Miguel auf eine andere Azoreninsel muss ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, der nicht länger als 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde.

Die Gesundheitsbehörde der Azoren verhängt unter Umständen auch für Kontaktpersonen von Infizierten eine sogenannte prophylaktische Quarantäne. In der Regel erfolgt erst nach Ablauf von 14 Tagen ein erneuter PCR-Test. Eine vorherige Testung, ein anderes Testverfahren und/oder die vorzeitige Aufhebung der Quarantäne ist grundsätzlich nicht vorgesehen.

Die Häfen der Autonomen Region Azoren sind für nationalen Kreuzfahrttourismus wieder geöffnet. Das Anlegen von kleineren Freizeitschiffen ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Reisende müssen das Online-Formular für die Azoren zu ihrer Gesundheit ausfüllen. Zusätzlich muss bei Abfahrt vom vorherigen Hafen vor weniger als 72 Stunden bei Einreise ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, der innerhalb von 72 Stunden vor Ankunft oder bei Einreise in Absprache mit den Gesundheitsbehörden gemacht wird. Bis ein negatives Testergebnis vorliegt, darf das Schiff nicht verlassen werden. Liegt die Abfahrt vom vorherigen Hafen mehr als 72 Stunden, aber weniger als 14 Tage zurück, müssen Reisende einen PCR-Test bei Einreise vornehmen. Liegt die Abfahrt vom vorherigen Hafen mehr als 14 Tage zurück, ist kein Test erforderlich, es sei denn, der Reisende weist COVID-19-Symptome auf. Bei einem Aufenthalt von mehr als sieben Tagen soll ein weiterer PCR-Test am sechsten Tag nach dem ersten Test, sowie nunmehr auch am zwölften Tag nach dem ersten Test erfolgen.

Auf den Azoren gelten fünf Risikoeinstufungen, die von Insel zu Insel variieren können. Teilweise gelten nächtliche Ausgangssperren. Ausnahmen sind möglich für berufliche, medizinische oder weitere Gründe höherer Gewalt. Fahrten zum Flughafen zur Rückkehr nach Deutschland sind davon ausgenommen. Es gelten weiterhin eingeschränkte Öffnungszeiten und Auflagen für Geschäfte, Einkaufszentren, Restaurants und Cafés.

Sollte dem Aufenthalt auf den Azoren oder auf Madeira ein Aufenthalt auf dem portugiesischen Festland vorangehen, können gegen Vorlage des Flugtickets kostenfreie PCR-Tests in einigen dazu bestimmten Labors auf dem Festland vorgenommen werden. Nähere Informationen bieten die Regionalregierung der Azoren und Madeiras.
Bei einem positiv ausfallenden PCR-Test bei Einreise auf Madeira oder während des Aufenthaltes auf Madeira oder den Azoren ist eine 14-tägige Quarantäne vorgeschrieben. Auch bei einem symptomlosen Verlauf wird ein weiterer PCR-Test in der Regel erst nach Vollendung der 14-tägigen Quarantäne durchgeführt. Grundsätzlich entscheiden die portugiesischen Gesundheitsbehörden über das weitere Vorgehen, wenn der weitere PCR-Test ebenfalls positiv ausfällt.

Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Portugal

Regierungsseite Portugal: https://covid19estamoson.gov.pt/new-state-of-emergency-measures/

Information
Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Schweden wird derzeit gewarnt.

Schweden wurde als Risikogebiet eingestuft.

Einreise
Bei Einreise muss ein negatives COVID-19-Testergebnis vorgelegt werden. Zwischen der Probenabnahme und dem Grenzübertritt dürfen höchsten 48 Stunden liegen. Es werden Ergebnisse von PCR-, LAMP- und Antigen-Tests akzeptiert. Das Testzertifikat muss folgende Informationen enthalten: Name der getesteten Person, Zeitpunkt der Probenabnahme, Art des Testes (PCR-, LAMP- oder Antigen-Test), Testergebnis, Aussteller des Zertifikats. Zertifikate werden in englischer, schwedischer, norwegischer, dänischer oder französischer Sprache akzeptiert (s.a. Behörde für öffentliche Gesundheit Folkhälsomyndigheten – in englischer Sprache).

Die Nicht-Einhaltung dieser Voraussetzungen, also z.B. die Überschreitung des 48-Stunden-Zeitraums oder die Vorlage eines Testergebnisses in deutscher Sprache führt erfahrungsgemäß zur Zurückweisung an der Grenze.

Von dem Erfordernis der Vorlage eines negativen COVID-19-Tests sind u.a. schwedische Staatsangehörige, Minderjährige, Personen mit dauerhaftem Wohnsitz in Schweden, Personal des Güter- und Warenverkehrs sowie des Transportsektors, Grenzpendler (müssen einmal pro Woche einen Test vornehmen lassen), Seefahrer und Einreisende aus dringenden familiären Gründen ausgenommen.

Entsprechende Gründe für eine Ausnahme vom Erfordernis der Vorlage eines negativen COVID-19-Tests müssen mit aussagekräftigen Unterlagen an der Grenze belegt werden können. Die Gesundheitsbehörde empfiehlt auch diesem Personenkreis, der unter eine Ausnahmeregel fällt, sich bei der Einreise testen zu lassen und für sieben Tage abzusondern. Weitere Informationen zum Testerfordernis und Einreisebeschränkungen aus Drittstaaten veröffentlicht die schwedische Regierung und die schwedische Polizei. Alle Reisenden (auch Personen, die vom Erfordernis der Vorlage eines negativen COVID-19-Tests befreit sind) sollen den Empfehlungen der Behörde für öffentliche Gesundheit für Einreisende folgen.

Beschränkungen im Land
Die schwedischen Behörden fordern dringend auf unnötige Reisen zu unterlassen. Symptomfreie Personen dürfen sich grundsätzlich frei im Land bewegen, sollen bei Reisen jedoch kontaktarme Reisemittel wählen, den öffentlichen Nahverkehr meiden und während der Reise und am Zielort keine neuen Kontakte knüpfen. Für Busse und Züge auf Strecken von über 150 Kilometern gelten Kapazitätsbeschränkungen. Für den öffentlichen Nahverkehr gelten die jeweiligen kommunalen Regelungen.

Einrichtungen wie Bibliotheken, Schwimmbäder, Museen und Freizeitparks haben geschlossen oder eingeschränkte Öffnungszeiten und Zugangsbeschränkungen. Verbindliche Abstandsregelungen gelten im öffentlichen Raum, so z.B. in Restaurants. Hotel- und Campinggewerbe sowie Berghütten sind unter Einschränkungen geöffnet.

Versammlungen von mehr als acht Personen sind verboten.

Das schwedische Gesundheitsamt hat Verhaltensregeln veröffentlicht, die landesweit gelten.

Bei Verstößen können Bußgelder in Höhe von bis zu 2.000 SEK (ca. 200 €) verhängt werden, in schweren Fällen kann Anklage wegen „Verbreitung von Krankheiten“ erhoben werden.

Die schwedische Zivilschutzbehörde bietet landesspezifische Informationen in Englisch und weiteren Sprachen an.

Weitere Informationen: Schwedische RegierungBehörde für öffentliche Gesundheit und die schwedische Zivilschutzbehörde

Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Schweden

Information
Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Schweiz wird mit Ausnahme der Kantone Aargau, Basel-Land, Basel-Stadt, Bern, Graubünden, Solothurn, Tessin, Thurgau, Zug und Zürich gewarnt.

Einreise
Deutsche Staatsangehörige können derzeit grundsätzlich in die Schweiz einreisen. Bei Einreise aus von der Schweiz ausgewiesenen Risikogebieten gilt jedoch nach Einreise eine 10-tägige Quarantänepflicht in der eigenen Wohnung oder in einer geeigneten Unterkunft. Geimpfte, Genesene und Personen unter 16 Jahren sind für sechs Monate von der Quarantänepflicht ausgenommen, sofern sie nicht aus einem Virusvariantengebiet einreisen. Reisende aus einem Risikogebiet müssen sich innerhalb von zwei Tagen bei der zuständigen kantonalen Behörde melden. Derzeit ist kein deutsches Bundesland als Risikogebiet eingestuft. Die Liste der Risikogebiete wird vom Schweizer Bundesamt für Gesundheit regelmäßig aktualisiert.

Reisende aus Risikogebieten müssen bei Einreise außerdem einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Dieses Verfahren gilt grundsätzlich auch für alle Flugreisenden, selbst wenn sie aus einem Land einreisen, das nicht zu den Risikogebieten zählt. Ohne negativen Test dürfen Fluggesellschaften Passagieren das Einsteigen ins Flugzeug nicht mehr erlauben. Dabei kann für das Boarding auch ein immunologischer Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden ist, vorgelegt werden. Bei Einreise in die Schweiz muss allerdings das Ergebnis des PCR-Tests vorliegen, das dann nicht älter als 72 Stunden sein darf. Geimpfte, Genesene und Personen unter 16 Jahren sind für sechs Monate von der Testpflicht ausgenommen, sofern sie nicht aus einem Virusvariantengebiet einreisen (Wer gilt als geimpft?).

Die Quarantäne für Reisende aus Risikogebieten kann mit Zustimmung der kantonalen Gesundheitsbehörde durch einen negativen PCR-Test ab dem siebten Quarantänetag verkürzt werden. Detaillierte Informationen zu möglichen Ausnahmen für bestimmte Personengruppen bietet die Covid-19-Verordnung Massnahmen im Bereich des internationalen Personenverkehrs.

Grundsätzlich müssen alle Personen, die mittels Flugzeug, Schiff, Bahn oder Bus in die Schweiz einreisen ihre Kontaktdaten in einem elektronischen Einreiseformular erfassen. Geimpfte, Genesene und Personen unter 16 Jahren sind für sechs Monate von der Pflicht zur Angabe von Kontaktdaten ausgenommen, sofern sie nicht aus einem Virusvariantengebiet einreisen.

Für Staatsangehörige aus Drittstaaten gelten weiterhin Einreisebeschränkungen. Weitergehende Hinweise zu den Einreisebeschränkungen bietet das Schweizer Staatssekretariat für Migration.

Beschränkungen im Land
Informationen zu aktuell geltenden weiteren Einschränkungen bieten die schweizerischen Behörden. Die Kantone können kurzfristig weitere beschränkende Maßnahmen erlassen. Weitere Informationen bietet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz oder die App AlertSwiss.

Infos zu Corona in der Schweiz: https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/das-bag/aktuell/news/news-28-10-2020.html

Infos einelner Kantone über Alert Swiss: https://www.alert.swiss/de/home.html

Einreise aus Risikogebieten: https://www.sem.admin.ch/sem/de/home/sem/aktuell/einreisebeschraenkungen-drittstaaten.html

SwissCovidApp: https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/swisscovid-app-und-contact-tracing.html

Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Schweiz

Information

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die autonomen Gemeinschaften Andalusien, Aragonien, Kastilien-Léon, Katalonien, Madrid, Navarra, La Rioja, dem Baskenland und die Exklaven Melilla und Ceuta wird derzeit gewarnt.

Die autonomen Gemeinschaften Andalusien, Aragonien, Kastilien-Léon, Katalonien, Madrid, Navarra, La Rioja, das Baskenland und die Exklaven Melilla und Ceuta sind weiterhin als Risikogebiete eingestuft.

Die Kanarischen Inseln und die Balearen sind keine Risikogebiete mehr.

Einreise
Die Einreise aus allen EU- und Schengen-assoziierten Staaten nach Spanien ist grundsätzlich möglich.

Reisende, die nach Spanien auf dem Luft- oder Seeweg bzw. aus einem Risikogebiet auf dem Landweg einreisen, inkl. Transitreisende, müssen ein Formular im Spain Travel Health-Portal zur Gesundheitskontrolle ausfüllen, das einen QR-Code erzeugt, der bei Einreise vorgelegt werden muss. Dies kann auch über die kostenfreie SpTH-App erfolgen. In Ausnahmefällen kann auch ein Formular in Papierform ausgefüllt werden.

Die Fluggesellschaften sind verpflichtet, sich vor Abflug das elektronische Einreiseformular (QR-Code), alternativ das Einreiseformular in Papierform vorlegen zu lassen. Falschangaben können mit Geldstrafen geahndet werden.

Für alle Reisenden ab einem Alter von zwölf Jahren, die aus einem Risikoland/-gebiet kommen, gilt die Verpflichtung, einen der folgenden Nachweise mitzuführen:en:

  • entweder ein negatives Testergebnis (anerkannt werden Nukleinsäureamplifikationstests, z.B. PCR-, LAMP-, oder TMA-Test) oder in der Europäischen Union anerkannte Antigen-Tests (sog. „Schnelltest“) . Die Testung darf höchstens 48 Stunden vor Einreise vorgenommen worden sein. Der Nachweis des negativen Testergebnisses muss folgende Angaben enthalten: Vor- und Nachname des Reisenden, Datum der Testabnahme, angewandtes Testverfahren, Sitzstaat des Labors, negatives Testergebnis.
     
  • oder einen Nachweis, dass die vollständige Impfung mindestens 14 Tage vor Reiseantritt mit einem von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) oder der WHO im Wege der Notfallzulassung zugelassenen Impfstoff erfolgt ist. Der Nachweis der Impfung muss folgende Angaben enthalten: Vor- und Nachname des Reisenden, Datum der Impfung, Impfstoff, Anzahl der Impfungen, Ausstellungsstaat, zuständige Stelle.
     
  • oder einen Nachweis, dass die Genesung von einer COVID-19 Infektion nicht länger als 180 Tage zurückliegt. Der Nachweis darf frühestens 11 Tage nach dem ersten Positivergebnis erfolgen. Der Nachweis der Genesung muss folgende Angaben enthalten: Vor- und Nachname des Reisenden, Datum der Testabnahme des ersten positiven Nukleinsäureamplifikationstests, angewandtes Testverfahren, Ausstellungsstaat.Diese Verpflichtung gilt auch für Einreisende aus einem Risikogebiet in Frankreich, die auf dem Landweg nach Spanien einreisen.

Diese Verpflichtung gilt auch für Einreisende aus einem Risikogebiet in Frankreich, die auf dem Landweg nach Spanien einreisen.

Ausgenommen von der Nachweispflicht sind Transportunternehmen, Grenzpendler und Grenzgänger, die auf dem Landweg einreisen.

Die Risikoländer, zu denen auch Deutschland gehört, sind auf der Webseite des spanischen Gesundheitsministeriums einzusehen. Alle Nachweise müssen elektronisch oder in Papierform auf Spanisch, Englisch, Französisch oder Deutsch vorliegen Nähere Informationen auf Spanisch finden sich hier.

Bei Einreise findet regelmäßig eine Gesundheitskontrolle durch Temperaturmessung, Auswertung des Einreiseformulars durch die Gesundheitsbehörde und eine visuelle Kontrolle des Reisenden statt. Personen mit einer Temperatur von über 37,5° C oder anderen Auffälligkeiten können einer eingehenderen Untersuchung unterzogen werden.

Für die Einreise von außerhalb der EU setzt Spanien die EU-Ratsempfehlung zur teilweisen Aufhebung von Einreiseverboten für Drittstaaten für bestimmte Staaten durch die Verordnung des spanischen Innenministeriums um. Die Einreise aus anderen Ländern unterliegt an den EU-Außengrenzen weiterhin Einschränkungen, nicht jedoch aus Andorra und Gibraltar.

Spanische Häfen sind für international verkehrende Kreuzfahrtschiffe wieder geöffnet.

Beschränkungen im Land
Der für ganz Spanien geltende Alarmzustand endete am 9. Mai 2021. Die Autonomen Gemeinschaften können jedoch weiterhin mit Zustimmung der Gerichte und abhängig von der Infektionslage nächtliche Ausgangssperren, Mobilitäts- und andere Beschränkungen  verhängen sowie Zusammenkünfte auf eine Personenzahl begrenzen. Eine Übersicht über die Regelungen können auf der Webseite des spanischen Gesundheitsministeriums nachgelesen werden.

Kanaren:
Für Besucher, die aus dem Ausland auf die Kanaren reisen, gelten die oben dargestellten Einreisebestimmungen für Spanien.

Personen, die mindestens 6 Jahre alt sind und auf dem Luft- oder Seeweg aus einem anderen Teil Spaniens auf die Kanaren reisen (z.B. mit den Autofähren ab Cádiz oder Huelva) müssen ein negatives Corona-Testergebnis (zugelassen sind PCR-, TMA oder Antigen-Schnelltest) vorweisen, das bei Einreise nicht älter als 72 Stunden sein darf.
Zudem muss vor Reiseantritt das Testergebnis per E-Mail (Betreff: Flugnummer/Fähre und Ankunftsdatum) übersandt werden.

Für Reisende aus anderen spanischen Regionen, die einen Nachweis über eine vollständige Impfung, eine mindestens 15 Tage vor Reiseantritt erfolgte Erstimpfung oder einen Nachweis über eine nicht länger als 6 Monate zurückliegende COVID-19 Infektion vorlegen, entfällt die Testnachweispflicht bei Einreise auf die Kanaren.

Unabhängig von den o.g. Einreisebestimmungen müssen alle Reisenden ab sechs Jahren (auch diejenigen, die aus einem Nicht-Risikogebiet oder vom spanischen Festland anreisen), die sich in einem touristischen Beherbergungsbetrieb (Hotel, Ferienwohnung, Ferienhaus) aufhalten wollen, an der Rezeption (noch einmal) ihr negatives Testergebnis vorweisen,
Jede Kanarische Insel wird – abhängig von der dort herrschenden Inzidenz – von der Regionalregierung in eine der sog. Alarmstufen 1 bis 4 eingruppiert. Derzeit kommen wegen relativ geringer Inzidenzwerte lediglich die Stufen 1 und 2 zur Anwendung. Abhängig von der jeweiligen Alarmstufe gelten Beschränkungen der Öffnungszeiten in Gastronomie und Handel. Auch für die Personenzahl bei Zusammenkünften im öffentlichen und privaten Raum gelten Höchstgrenzen. Bei Zuwiderhandlungen werden teilweise erhebliche Bußgelder erhoben.

Nur für Kanarische Inseln - Kostenlose COVID-19 Versicherung:

Mit der AXA als Kooperationspartner bietet vtours seinen Gästen die Möglichkeit sich gegen Corona und damit einhergehende Mehrkosten zu versichern.
Der Kunde muss die Versicherung nicht im Vorfeld abschließen. Für den Fall, dass sich am Urlaubsort Symptome zeigen und Testergebnis positiv ausfällt, tritt die Versicherung in Kraft.
Ausgeschlossen von der Versicherung sind Gäste, die wissentlich mit Corona Infektion, die Reise antreten

Die Versicherung deckt folgendes ab:

  • Medizinische Kosten vor Ort
  • Kosten für Rückflug in die Heimat
  • Verlängerung des Aufenthalt in Quarantäne Unterkunft (bis zu 15 Tagen)

Andalusien:
Für Andalusien wurde das Ein- und Ausreiseverbot sowie die nächtliche Ausgangssperre aufgehoben. Die Öffnungszeiten für Restaurationsbetriebe und Diskotheken wurden erweitert. Es gibt jedoch weiterhin Beschränkungen bei den Personenzahlen in geschlossenen Räumen und im Freien, Abstandsregeln müssen eingehalten werden. Für Kommunen mit hohen Inzidenzwerten können auch weiterhin Mobilitätsbeschränkungen und andere Einschränkungen verhängt werden. Aktuelle und detaillierte Informationen sowie die entsprechenden Rechtsgrundlagen bietet die andalusische Regionalregierung.

    Balearen:
    Auf den Balearen sind Ein- und Ausreisen aus und in andere Autonome Gemeinschaften erlaubt. Die bestehende Testpflicht für Einreisen aus einem Risikogebiet aus dem Ausland gilt auch für Einreisen aus den anderen Autonomen Gemeinschaften. Aktuelle und detaillierte Informationen, auch zur Testpflicht, sowie die entsprechenden Rechtsgrundlagen bietet die balearische Regionalregierung.

    Auf den gesamten Balearen ist die nächtliche Ausgangssperre aufgehoben. Es gibt Beschränkungen der Öffnungszeiten der Gastronomie und der Geschäfte. Die Personenanzahl bei Zusammenkünften sowohl im öffentlichen als auch im privaten Raum ist beschränkt.

    Testzentren auf Mallorca finden Sie auf folgendem Informationsblatt (PDF)

    Katalonien:
    In der Autonomen Gemeinschaft Katalonien gilt derzeit: Die nächtliche Ausgangssperre ist aufgehoben. Zusammenkünfte sind hinsichtlich der Anzahl der Personen beschränkt. Gewisse Beschränkungen im öffentlichen Leben wie z.B. in der Gastronomie bestehen weiter. Weitere Informationen in englischer Sprache bieten die katalonischen Behörden.

    Madrid:
    In der Autonomen Gemeinschaft Madrid wurde die nächtliche Ausgangssperre aufgehoben. Zusammenkünfte in geschlossenen öffentlichen Räumen wie im Freien sind hinsichtlich der Anzahl der Personen beschränkt. Es wird empfohlen, Treffen in privaten Haushalten auf sechs Personen zu beschränken. Aktuelle und detaillierte Informationen sowie die entsprechenden Rechtsgrundlagen bietet die Comunidad de Madrid.

    Informationen zu möglichen Einschränkungen in den übrigen Autonomen Gemeinschaften auf dem Festland werden auf den Webseiten der jeweiligen Regionalregierung veröffentlicht.

    Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Spanien

    Spanisches Gesundheitsministerium/spanische Regierung: https://www.mscbs.gob.es/

    Information

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Sri Lanka wird aufgrund steigender Infektionszahlen gewarnt.

    Mit Wirkung vom 13. Juni 2021 ist Sri Lanka als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet) eingestuft.

    Einreise
    Die Flughäfen in Colombo und Mattala sind seit dem 21. Januar 2021 eingeschränkt für die Einreise von internationalen Passagieren geöffnet.

    Alle Visa müssen vor Einreise online über das Electronic Travel Authorization (ETA) - Portal der Einwanderungsbehörde beantragt werden.

    Voraussetzung für die Erteilung von Touristenvisa ist die bestätigte Buchung in einem „Safe and Secure Level 1“ zertifizierten Hotel für die ersten 14 Tage des Aufenthalts. Darüber hinaus muss der Reisende über das „Safe and Secure Level 1“ zertifizierte Hotel eine sri-lankische COVID-19-Versicherung abschließen. Die Referenznummer der Versicherung ist bei Beantragung des ETA-Visums anzugeben.

    Alle Reisenden müssen bei Einreise einen negativen PCR-Test in englischer Sprache vorlegen. Der Abstrich darf maximal 96 Stunden vor Abflug vorgenommen worden sein. Gegebenenfalls abweichende Vorgaben der Fluggesellschaft sind zu beachten.

    Bei Einreise ist beim „Airport Health Office“ des Flughafens eine Gesundheitserklärung („Health Declaration Form“) vorzulegen. Für alle Einreisenden, die älter als 12 Jahre sind, ist ein weiterer PCR-Test bei Ankunft im Hotel vorgeschrieben. Die Kosten dafür sind von dem Reisenden über das ETA-Portal zu begleichen. Ausgenommen von der Testpflicht in Sri Lanka sind Kinder unter 2 Jahren, für Kinder zwischen 2 und 12 Jahren gelten Sonderregelungen.

    Weitergehende Informationen sind auf der Webseite der sri-lankischen Tourismusbehörde eingestellt.

    Beschränkungen im Land
    Ausgangssperren oder Reisebeschränkungen können sehr kurzfristig verhängt werden. Während der ersten 14 Tage nach Einreise können Sehenswürdigkeiten nur eingeschränkt besichtigt werden. Darüber hinaus ist der Kontakt zur lokalen Bevölkerung sowie die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln während dieser Zeit untersagt. 

    Weitergehende Informationen sind auf der Webseite der sri-lankischen Tourismusbehörde eingestellt.

    Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Sri Lanka

    Information
    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Thailand wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten.

    Einreise
    Die Einreise nach Thailand ist grundsätzlich für alle deutschen Staatsangehörigen möglich.  Zur Einreise wird eine Sondergenehmigung, sog. Certificate of Entry (COE) benötigt, welches online über die Webseite der zuständigen thailändischen Auslandsvertretung beantragt werden muss. Außerdem ist bei Einreise der Nachweis eines negativen PCR-Tests notwendig, der bei Abflug nicht älter als 72 Stunden sein darf, sowie einer Krankenversicherung mit Deckungssumme von mindestens 100.000 USD, die auch Behandlungen von COVID-19 abdeckt. Weitere Hinweise zu den Einreisebestimmungen insbesondere zum Erfordernis eines Visums erhalten Reisende bei der zuständigen thailändischen Auslandsvertretung. Für alle Einreisenden sind nach Ankunft und auf eigene Kosten eine strenge Quarantäne in einer staatlich zugelassenen Isolationseinrichtung (meist Hotel) sowie mehrere COVID-19-Tests zwingend vorgeschrieben.

    Seit dem 1. Mai 2021 beträgt die Quarantänezeit für alle Einreisenden wieder 14 Tage. Bei Berechnung der Quarantänezeit werden der Anreisetag bei Einreise in Thailand nach 18 Uhr und der Abreisetag nicht mitgerechnet. Weitere Informationen zu Einreise- und Quarantänebestimmungen bietet die thailändische Botschaft.

    Eine Liste zugelassenen Quarantänehotels veröffentlicht die Thailändische Botschaft Berlin. Die Buchung muss vor Reiseantritt nachgewiesen werden. Bei positivem PCR-Test erfolgt die weitere Isolierung und ggfs. Behandlung in einem Krankenhaus. Der Krankenhausaufenthalt und eine Behandlung sind kostenpflichtig. Eine Fortsetzung der Quarantäne im gebuchten Quarantänehotel ist dann nicht möglich. Die deutsche Botschaft hat auf die gemäß nationalen Infektionsschutzbestimmungen getroffenen Maßnahmen keinen Einfluss.

    Alle Reisenden sind verpflichtet, sich bereits vor Einreise über die Tracking-App „Thailand Plus“ zu registrieren. Die Registrierung erfolgt anhand der Daten im Certificate of Entry. Weitere Informationen bietet die Website des thailändischen Generalkonsulats in Frankfurt.

    Beschränkungen im Land
    Die thailändische Regierung hat den Notstand ausgerufen. Es muss insbesondere mit Einschränkungen der Bewegungs-und Reisefreiheit, der Versammlungs- und der Meinungsfreiheit gerechnet werden. Reisende müssen sich den Maßnahmen der Regierung (Überwachungs- und Quarantänemaßnahmen, lückenlose Kontrolle ihrer Bewegungen u.a.) im Hinblick auf die Bekämpfung von COVID-19 unterziehen. Verstöße gegen die Notstandsverordnung werden von den thailändischen Behörden strikt geahndet und sind mit Haft- und Geldstrafen belegt. In den einzelnen Provinzen gelten oftmals über die landesweit getroffenen Maßnahmen hinausgehende Vorschriften.

    Die Regierung hat für die Provinzen abhängig von den Fallzahlen ein Ampelsystem (Rot/Orange/Gelb/Grün) eingeführt, welches für jede Kategorie bestimmte Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionen vorsieht.

    Da die Provinzgouverneure weitreichende Entscheidungsbefugnisse haben, können die konkreten Maßnahmen regional stark variieren.

    Reisen im Inland (Flug, Zug oder Mietwagen) sind derzeit mit Einschränkungen möglich. Abhängig vom Infektionsgeschehen und Reiseverlauf sind bei Reisen über Provinzgrenzen hinweg u.a. die Anordnung von Quarantänemaßnahmen oder die Pflicht zur Vorlage eines negativen COVID-19-Tests möglich. Die Website der thailändischen Tourismusbehörde bietet Informationen zum Infektionsgeschehen in Thailand, zu Beschränkungen in den einzelnen Provinzen sowie Hinweise zum Reisen im Land. Weitergehende Auskünfte können telefonisch bei der thailändischen Tourismusbehörde unter der Nummer 1672 oder der Touristenpolizei unter der Nummer 1155 erfragt werden. Aufgrund ausbleibender ausländischer Touristen steht die touristische Infrastruktur nur eingeschränkt zur Verfügung. Nationalparks sind teilweise geschlossen.

    Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Thailand

    Thailändische Botschaft Berlin: http://german.thaiembassy.de/allgemeine-informationen

    Information
    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Tschechische Republik wird weiterhin abgeraten.

    Einreise

    Die Tschechische Republik setzt das Europäische Ampelsystem um. Länder werden in Abhängigkeit der Infektions- und Testrate der grünen, orangen, roten, dunkelroten und grauen Kategorie zugerechnet. Die Kategorisierung der Länder wird vom tschechischen Gesundheitsministerium jeden Freitag mit Gültigkeit ab dem folgenden Montag vorgenommen.

    Deutschland ist seit dem 7. Juni 2021 der orangenen Kategorie zugeordnet. Die Einreise aus Deutschland und weiteren Nachbarländern ist aus jeglichem Grund möglich. Die Reise ist vorab durch Online-Anzeige anzumelden und grundsätzlich ist zudem ein negativer PCR- oder Antigen-Test, der nicht älter als 72 bzw. 24 Stunden sein darf, zur Einreise erforderlich. Einreisende müssen das schriftliche Testergebnis mit sich führen.

    Ausnahmen von der Anzeige-, Test- und Quarantänepflicht gelten u.a. für Geimpfte, Tschechen, deren Familienangehörige und Ausländer mit Aufenthaltserlaubnis in Tschechien, Kinder unter 5 Jahren, professionelle Künstler und Sportler, Grenzpendler, für pendelnde Schüler und Studenten, für pendelnde Eltern zum Besuch ihrer minderjährigen Kinder und zur Ausübung des Sorgerechts, für Besuche des Ehepartners oder Lebenspartners, für Beschäftigte im internationalen Personen- und Güterverkehr, für in der Tschechischen Republik akkreditierte Diplomaten und Beschäftigte internationaler Organisationen, für Beschäftigte, die zur Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit von Betrieben in der Tschechischen Republik unverzichtbar sind, für Reisen aus oder in Nachbarländer für die Dauer von 24 Stunden, für Aufenthalte in anderen Ländern von maximal 12 Stunden aus triftigem Grund und für Personen, die innerhalb der letzten 180 Tage an COVID-19 erkrankt waren und hierüber ein ärztliches Attest in englischer Sprache vorlegen können.

    Neben tschechischen Impfzertifikaten werden nationale Impfzertifikate aus Deutschland, Kroatien, Österreich, Polen, der Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn und anderen Ländern mit geringem Infektionsrisiko anerkannt. Das tschechische Gesundheitsministerium hat auf seiner Homepage Muster der anerkannten Impfzertifikate und –pässe eingestellt. 

    Für geimpfte Reisende aus diesen Ländern ist kein negativer Test und keine Quarantäne erforderlich, wenn die Zweitimpfung bei einem Impfschema mit 2 Dosen höchstens 9 Monate zurückliegt die Erstimpfung bei einem Impfschema mit 2 Dosen  mindestens 22 Tage und nicht länger als drei Monate zurückliegt oder die Impfung bei einem Impfschema mit 1 Dosis mindestens 14 Tage und nicht länger als 9 Monate zurückliegt.

    Über die genauen Regelungen zu Einreise und Ausnahmen informiert das tschechische Innenministerium.

    1. Grüne Kategorie:

    Aus Ländern der grünen Kategorie ist die Einreise nur aus triftigem Grund, aber ohne Einreiseanmeldung, Test und Quarantäne möglich. Für Geimpfte, die über einen tschechischen oder in Tschechien anerkannten Impfnachweis verfügen, sind Einreisen aus jeglichem Grund möglich.

    2. Orange Kategorie:

    Aus Deutschland und anderen Ländern der orangen Kategorie ist die Einreise nur mit Negativtest (PCR oder Antigen) und Online-Anzeige möglich. Inhaber einer langfristigen oder Daueraufenthaltserlaubnis für die Tschechische Republik sowie Familienangehörige tschechischer Bürger müssen bei Einreise mit einem privaten Verkehrsmittel keinen Negativtest vorlegen, aber innerhalb von fünf Tagen nach Einreise einen PCR- oder Antigentests vornehmen lassen. Reisende aus den Nachbarländern können aus jeglichem Grund einreisen. Einreisen aus anderen orangen Ländern sind bis auf Ausnahmen nur aus triftigem Grund möglich. Für Geimpfte, die über einen tschechischen oder in Tschechien anerkannten Impfnachweis verfügen, sind Einreisen aus jeglichem Grund sowie ohne Testpflicht möglich. Reisende müssen ihre Einreise per Online-Anzeige anmelden.

    3. Rote Kategorie:

    Aus Ländern der roten Kategorie ist die Einreise - bis auf Ausnahmen - nur aus triftigem Grund möglich. Die Einreise ist nur mit Negativtest (PCR oder Antigen), Online-Anzeige und Quarantäne möglich. Binnen fünf Tagen nach Einreise muss eine zweite PCR-Testung vorgenommen werden. Inhaber einer langfristigen oder Daueraufenthaltserlaubnis für die Tschechische Republik sowie Familienangehörige tschechischer Bürger müssen bei Einreise mit einem privaten Verkehrsmittel keinen Negativtest vorlegen, aber innerhalb von fünf Tagen nach Einreise einen PCR-Tests vornehmen lassen.

    Das Testergebnis muss der zuständigen Hygienebehörde zugesandt werden. Erst dann ist eine Beendigung der Quarantäne möglich.

    Für Geimpfte, die über einen tschechischen oder in Tschechien anerkannten Impfnachweis verfügen, entfällt die Test- und Quarantänepflicht. Alle Reisenden müssen Ihre Einreise per Online-Anzeige anmelden.

    4. Dunkelrote Kategorie

    Aus Ländern der dunkelroten Kategorie ist die Einreise nur aus triftigem Grund, mit negativem PCR-Test, Online-Anzeige und Quarantäne möglich. Frühestens fünf Tage nach Einreise muss eine zweite PCR-Testung vorgenommen werden. Das Testergebnis muss der zuständigen Hygienebehörde zugesandt werden. Inhaber einer langfristigen oder Daueraufenthaltserlaubnis für die Tschechische Republik sowie Familienangehörige tschechischer Bürger können bei Einreise mit einem privaten Verkehrsmittel einen Antigen- oder PCR-Test vorlegen.

    5. Graue Kategorie

    Die Aus- und Einreise in Länder mit einem extrem hohen Infektionsrisiko ist bis auf wenige Ausnahmen verboten. Aus Ländern der grauen Kategorie ist die Einreise in die Tschechische Republik nur in Ausnahmefällen mit negativem PCR-Test, Online-Anzeige und Quarantäne möglich. Innerhalb von 24 Stunden sowie frühestens am 10. Tag nach Einreise ist jeweils ein weiterer PCR-Test der zuständigen Hygienebehörde vorzulegen.

    Die Regelungen zur Einreise aus Ländern der orangen, roten, dunkelroten und grauen Kategorie gelten für alle EU-und EWR-Staatsangehörige und Ausländer mit langfristiger oder Daueraufenthaltserlaubnis in einem dieser Staaten. Andere Ausländer können nur mit einem von einer tschechischen Auslandsvertretung oder Behörde ausgestellten Visum in die Tschechische Republik einreisen.

    Die Einreise und der Aufenthalt aus touristischen Gründen, zum Besuch von Freunden oder zu Freizeitaktivitäten ist unabhängig von der Kategorisierung des Landes der Einreise, verboten.

    Die Regelungen zur Einreise aus Ländern der orangen, roten und dunkelroten Kategorie gelten für alle EU-und EWR-Staatsangehörige und Ausländer mit langfristiger oder Daueraufenthaltserlaubnis in einem dieser Staaten. Andere Ausländer können nur mit einem von einer tschechischen Auslandsvertretung oder Behörde ausgestellten Visum in die Tschechische Republik einreisen.

    Über die genauen Regelungen zu Einreise und Ausnahmen informiert das tschechische Innenministerium.

    Beschränkungen im Land
    In Tschechien gilt ein Maßnahmenpaket mit verschiedenen Verhaltensmaßregeln und Hygienemaßnahmen. Das tschechische Gesundheitsministerium informiert im Covid-Portal (Englisch) über die jeweils aktuellen Maßnahmen.

    In Innenräumen und im Freien dürfen sich maximal 10 Personen treffen. Ausnahmen bestehen bei organisierten Veranstaltungen im Innern sowie für Hochzeits- und Trauerempfänge, an denen maximal 30 Personen teilnehmen dürfen. Sofern die Teilnehmer geimpft, genesen oder getestet sind, können im Innern maximal 200 und Außen maximal 500 Personen teilnehmen.

    Geschäfte sind geöffnet. Körpernahe Dienstleistungen (Friseur, Kosmetik) können nur von Getesteten, Geimpften oder Genesenen wahrgenommen werden. Kulturelle Einrichtungen (Museen, Schlösser, Theater, Kino) und Freizeiteinrichtungen sowie botanische und zoologische Gärten sind für eine begrenzte Besucherzahl geöffnet. Besuche in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen sind wieder möglich.

    Restaurants und Hotels sind für geimpfte, genesene oder getestete Gäste geöffnet.

    Es besteht ein Ausreiseverbot in Länder mit einem extrem hohen Infektionsrisiko für Tschechen und Ausländer mit Wohnsitz in der Tschechischen Republik. Bei Wiedereinreise aus einem solchen Land können hohe Bußgeldern verhängt werden.

    Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Tschechische Republik

    Weitere Informationen: Tschechisches Gesundheitsministerium / Tschechisches Innenministerium

    Information
    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tunesien wird derzeit gewarnt.

    Tunesien ist als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet) eingestuft.

    Einreise
    Vor Abflug nach Tunesien muss online eine elektronische Einreiseanzeige erfolgen. Die Fluggesellschaften sind zur Kontrolle verpflichtet.

    Für Reisende ab einem Alter von 12 Jahren besteht die Pflicht, bei Einreise einen negativen, maximal 72 Stunden alten PCR-Test vorzulegen. Die tunesische Regierung behält sich vor, stichprobenartige Tests bei Einreisenden vorzunehmen, die bei positivem Ergebnis in eine Zwangsquarantäne münden.

    Für Einreisende gilt bis einschließlich 31. Mai 2021 eine verpflichtende siebentägige Hotel-Quarantäne. Ab dem 1. Juni 2021 müssen sich Einreisende bei Ankunft zu einer siebentägigen Quarantäne zu Hause verpflichten.

    Ab dem fünften Tag nach Einreise ist ein zweiter PCR Test durchzuführen, die Reservierung dafür ist bei Einreise vorzuweisen.

    Vollständig Geimpfte müssen ab dem 1. Juni 2021 weder einen negativen PCR-Test vorlegen, noch müssen sie in Quarantäne. Hierzu ist die Vorlage einer Impfbescheinigung mit QR-Code oder eines von der zuständigen Gesundheitsbehörde ausgestellten Impfnachweises notwendig. Alternativ können Einreisende mittels einer ärztlichen Bescheinigung nachweisen, dass sie mindestens sechs Wochen vor Reiseantritt positiv getestet wurden und genesen sind.

    Pauschalreisende sind von der Quarantäne ausgenommen. Als Nachweis muss neben dem negativen PCR-Test der vom Reisebüro erhaltene Voucher (inkl. Flug, Transfer und Unterkunft) vorgelegt werden. Während des Aufenthalts soll man sich ausschließlich im Rahmen seiner Reisegruppe bewegen.

    Weitere Informationen veröffentlicht das Observatoire National des Maladies Nouvelles et Émergentes.

    Beschränkungen im Land
    Es gilt eine landesweite, nächtliche Ausgangssperre. Einzelne Gebiete können von den Gouvernoraten eigenständig abgeriegelt werden.

    Restaurants, Cafés, Einkaufszentren und Moscheen sind tagsüber geöffnet, allerdings mit begrenzten Platzkapazitäten.

    Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Tunesien

    Tunesisches Gesundheitsministerium: www.onmne.tn/en/home-english/

    Information
    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die gesamte Türkei wird gewarnt.

    Die Türkei ist als Risikogebiet eingestuft.

    Einreise
    Die Luft-, Land- und Seegrenzen der Türkei sind offen, es gibt Beschränkungen bei der Einreise auf dem Landweg aus dem Iran und bei der Ausreise nach Griechenland.

    Alle Flugreisenden über sechs Jahre müssen innerhalb von 72 Stunden vor der Reise ein elektronisches Formular des türkischen Gesundheitsministeriums ausfüllen. Dies gilt nicht für Transitpassagiere. Die Kontrolle erfolgt bei Einreise bzw. beim Check-In. Danach wird Reisenden ein Genehmigungscode („HES-Code“) mitgeteilt, der bei Kontrollen im Land vorgezeigt werden muss. Der Code kann auch in der Türkei per SMS oder mittels einer App erlangt werden.

    Zudem müssen Reisende aus Deutschland ab sechs Jahren bei Einreise auf dem Luft- Land und Seeweg eines der folgenden Dokumente vorlegen:

    • Ergebnis eines negativen PCR-Tests (nicht älter als 72 Stunden)
    • Ergebnis eines Antigen-Tests (nicht älter als 48 Stunden vor Ankunft)
    • amtlicher Nachweis einer vollständigen Impfung (mindestens 14 Tage vor Ankunft)
    • amtliche Dokumentation einer Genesung von einer COVID-19-Infektion (nicht älter als 6 Monate)

    Dies gilt nicht für den Transportsektor (Flugpersonal. LKW-Fahrer, Seeleute) und für Transitpassagiere. Bei Flugreisen sind die Nachweise beim Check-in vorzulegen.

    Bei der Einreise aus Drittstaaten können abweichende Regelungen gelten.

    Bei Einreise in die Türkei können stichprobenartige PCR-Tests angeordnet werden, danach kann unmittelbar die Weiterreise an den Zielort erfolgen. Bei positivem Testergebnis erfolgt die Behandlung nach den türkischen Leitlinien. Bei Einreise werden auch Temperaturmessungen durchgeführt. Bei erhöhter Körpertemperatur oder weiteren COVID-19-Symptomen können zusätzliche Gesundheitsuntersuchungen vorgenommen werden.

    Für Reisen von der Türkei nach Deutschland gelten die Vorschriften der deutschen Einreiseverordnung. Dies wird beim Check-in überprüft.

    Welche Hotels direkt einen Corona-Test vor Ort anbieten, finden Sie auf dem folgenden Informationsblatt:
    Hotels mit Corona-Test Stationen (PDF Stand 09.06.2021)

     

    Beschränkungen im Land
    Landesweit gilt bis zum 1. Juli 2021 wochentags eine nächtliche Ausgangssperre von 22 Uhr bis 5 Uhr des Folgetags. Am Sonntag gilt die Ausgangssperre durchgängig jeweils von Samstag, 22 Uhr bis Montag, 5 Uhr. Ausländische Touristen sind grundsätzlich von den Ausgangssperren ausgenommen, örtliche Ausnahmen sind möglich. Zuwiderhandlungen gegen die Verbote werden geahndet.

    Reisen zwischen den Provinzen während der Ausgangssperren sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln möglich, mit privatem Transportmittel hingegen untersagt. Die Nutzung öffentlicher Nahverkehrsmittel ist für Personen über 65 und unter 18 Jahren untersagt.

    Gastronomiebetriebe sind Montag bis Freitag bis 21 Uhr geöffnet, ansonsten wird Lieferservice angeboten. Zur Versorgung mit Lebensmitteln und Grundbedürfnissen können Läden auch am Sonntag zwischen 10 Uhr und 17 Uhr öffnen, Bäckereien dürfen grundsätzlich öffnen. Ein Einkauf darf dann nur zu Fuß im nächstgelegenen Laden erfolgen.

    Die zuständigen Gouverneursämter können zusätzliche Maßnahmen anordnen.

    Die Einteilung anhand des Infektionsgeschehens wird laufend überprüft und die Maßnahmen angepasst.

    Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Türkei

    Information
    Mit Wirkung vom 30. Mai 2021 wurde die Reisewarnung aufgehoben. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen wird jedoch weiterhin abgeraten.

    Einreise
    Die Einreise ist für u.a. Deutsche grundsätzlich nicht möglich. Ungarn führt strenge EU-Binnengrenzkontrollen durch. Einreisen können grundsätzlich nur noch ungarische Staatsangehörige. Diesen gleichgestellt sind Personen, die in Ungarn zum permanenten Aufenthalt berechtigt sind und deren Familienmitglieder und Personen, die über eine von der Ausländerbehörde ausgestellte, für mehr als 90 Tage geltende Aufenthaltsgenehmigung für Ungarn verfügen. Die Umstände sind durch geeignete Dokumente nachzuweisen.

    Einreisende über den Flughafen Budapest sollen das Quarantäne-Formular vorab ausfüllen und bei der Passkontrolle abgeben.
    Im Rahmen des Grenzübertritts finden Temperaturmessungen statt.

    Alle Einreisenden sind auch ohne behördliche Anordnung zu unmittelbarer 10-tägiger häuslicher Isolation verpflichtet, bei Verdacht auf eine Infektion wird Unterbringung in bestimmten Quarantäneeinrichtungen angeordnet. Aus der häuslichen Isolation kann entlassen werden, wer zwei negative PCR-Tests ungarischer  Labore vorlegt, die innerhalb von fünf Tagen mit einem Zeitunterschied von mindestens 48 Stunden vorgenommen wurden.

    Das negative Ergebnis eines vor der Einreise erfolgten ersten negativen PCR-Tests wird berücksichtigt, wenn dieser von einem Labor im Schengen-Gebiet, in den USA oder in Kanada durchgeführt wurde und das negative Testergebnis in englischer oder ungarischer Sprache vorgelegt wird. Eine nachgewiesene COVID-19-Impfung entbindet Einreisende nicht von der Pflicht zur Selbstisolation.

    Die Einreise ist grundsätzlich ohne Einschränkungen, Sondergenehmigungen, Hausisolation/Quarantäne oder Testpflicht gestattet für (jeweils mit entsprechenden Nachweisen):

    • den Güterverkehr,
    • Geschäftsreisende, die aus einem EU-/EWR-Mitgliedstaat oder aus Großbritannien zurückkehren bzw. einreisen (bei Einreise aus anderen Ländern wird Kontaktaufnahme zu ungarischer Auslandsvertretung empfohlen),
    • Grenzpendler in einer bis 30 km von der Grenze entfernten Zone für maximal, 24 Stunden,
    • Ungarische, polnische, tschechische und slowakische Staatsangehörige im Reiseverkehr zwischen diesen Ländern,
    • Inhaber von Diplomaten- oder Dienstpässen,
    • Personen, die beim Grenzübertritt glaubhaft nachweisen können, dass sie innerhalb von sechs Monaten vor dem Grenzübertritt bereits an COVID-19 erkrankt waren.

    In Zweifelsfällen können bei Einreise abweichende Einzelfallentscheidungen getroffen werden.

    Personen, die dem generellen Einreiseverbot unterliegen, können eine Sondergenehmigung für die Einreise nach Ungarn beantragen, unterliegen bei Genehmigung aber dennoch der Quarantäne- bzw. Testpflicht. Anträge auf eine Sondergenehmigung können ausschließlich auf elektronischem Wege über die Website der ungarischen Polizei in ungarischer oder in englischer Sprache und bei nachstehenden Gründen gestellt werden:

    • Teilnahme an Gerichts- oder behördlichen Verfahren in Ungarn, die mit einem durch den ungarischen Gerichtshof ausgestellten ungarischen Dokument nachgewiesen werden können,
    • Inanspruchnahme einer ärztlichen Versorgung mit einer entsprechenden Bestätigung,
    • Studien- und Prüfungspflicht mit einer Bestätigung der Bildungseinrichtung,
    • Reise im Personenverkehr zur Arbeitsverrichtung mit einer Bestätigung des Arbeitgebers,
    • Teilnahme an Familienfeiern (Eheschließung, Taufe, Beerdigung),
    • Betreuung und Pflege von Familienangehörigen,
    • Teilnahme an einer internationalen Sport-, Kultur- bzw. kirchlichen Veranstaltung.

    Sollten Zweifel bestehen, ob der konkrete Fall dem generellen Einreiseverbot unterliegt, wird empfohlen, einen Antrag auf Sondergenehmigung zu stellen.

    Die Ausreise von Ausländern aus Ungarn unterliegt grundsätzlich keinen Beschränkungen evtl. auferlegte Quarantänemaßnahmen müssen jedoch befolgt werden oder ggfs. eine Sondergenehmigung zur Ausreise beantragt werden.

    Beschränkungen im Land
    Ungarn hat die Nationale Gefahrenlage ausgerufen. Die Beschränkungen werden sukzessive gelockert. Die nächtliche Ausgangssperre wurde aufgehoben. Veranstaltungen dürfen unter Auflagen, teils nur für Geimpfte, wieder stattfinden. Die Außenbereiche der Gastronomiebetriebe sind für alle geöffnet, die Innenbereiche nur für Geimpfte mit ungarischem Impfnachweis. Touristische Hotelaufenthalte im Land sind weiterhin verboten.

    Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Ungarn

    Botschaft von Ungarn: https://berlin.mfa.gov.hu/deu

    Information
    Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die USA (einschließlich Puerto Rico und anderer US-amerikanischer Außengebiete) wird derzeit abgeraten.

    Einreise
    Die US-Regierung hat das geltende Einreiseverbot für Personen, die sich innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen vor Einreise in Deutschland oder einem anderen Land des Schengenraums aufgehalten haben, mit einer Presidential Proclamation bis auf weiteres erneuert. Es gelten zudem Einreisebeschränkungen bei Voraufenthalten im Vereinigten Königreich, Irland, Brasilien, China, Iran, Indien und Südafrika. Ausgenommen vom Verbot der Einreise sind US-Staatsbürger, Personen mit ständigem legalen Aufenthalt in den USA („Greencard“-Inhaber), enge Verwandte von US-Staatsbürgern, Diplomaten oder Mitarbeiter internationaler Organisationen. Nähere Einzelheiten zu weiteren Ausnahmen und zur Ausstellung von National Interest Exceptions (NIE) veröffentlichen die US-Vertretungen in Deutschland.

    Reisende müssen der Fluggesellschaft vor Einreise in die USA einen negativen Corona-Test (PCR-Test oder Antigentest) vorlegen (elektronisch oder in Papierform), der nicht älter als drei Tage sein darf. Personen, die innerhalb von drei Monaten vor Abreise mit COVID-19 infiziert waren, müssen der Fluggesellschaft entsprechende Nachweise vorlegen. Während des Fluges und an den Flughäfen besteht Maskenpflicht.

    Ein weiterer Corona-Test innerhalb von drei bis fünf Tagen nach Einreise wird empfohlen. Dabei sind die Quarantäneempfehlungen der „Centers for Disease Control and Prevention“ (CDC), sowie die Quarantänebestimmungen auf bundesstaatlicher und lokaler Ebene zu beachten.

    Beschränkungen im Land
    Es gibt in mehreren Bundesstaaten weiterhin Einschränkungen des öffentlichen Lebens.

    Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Vereinigte Staaten von Amerika

    Information
    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Vereinigten Arabischen Emirate wird derzeit gewarnt.

    Die Vereinigten Arabischen Emirate sind als Risikogebiet eingestuft.

    Einreise
    Die Flugverbindungen sowie Einreise- und Testvorschriften können sich für die Vereinigten Arabischen Emirate aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie schnell ändern.

    Ausländische Reisende, die einen kurzfristigen Aufenthalt in den Vereinigten Arabischen Emiraten anstreben (z.B. Touristen oder Geschäftsleute), können einreisen, sofern sie die allgemeinen Einreisevoraussetzungen erfüllen. Sie müssen eine Auslandsreisekrankenversicherung nachweisen können.

    Im Falle eines Wohnsitzes in einem anderen Emirat als Dubai wird dringend empfohlen, die Personendaten vor Reiseantritt auf dem Portal der „Federal Authority for Identity & Citizenship“ (Bürgertelefon: +971 6005 22222) zu überprüfen.

    Alle Reisenden, die in Dubai einreisen wollen (einschließlich „Residents“), müssen von allen Abflugorten beim Check-in einen negativen PCR-Test nachweisen. Der Abstrich darf nicht älter als 72 Stunden vor Abflug sein. Kinder unter 12 Jahren, Behinderte und VAE Staatsangehörige sind von der Testerfordernis ausgenommen. Für Passagiere, die aus bestimmten Ländern abfliegen, findet bei Ankunft am Flughafen Dubai ein weiterer PCR-Test statt.

    Reisende, die aus Deutschland nach Abu Dhabi fliegen, müssen beim Check-in am ausländischen Abflughafen einen negativen PCR-Test vorlegen. Der Abstrich darf längstens 96 Stunden vor dem Abflug vorgenommen worden sein (kürzere Fristen gelten ggfs. für andere Abflugorte). Das Testergebnis ist ausgedruckt in englischer oder arabischer Sprache mitzuführen. Kinder unter zwölf Jahren und Personen mit Behinderungen sind von der Testerfordernis ausgenommen.

    Bei Einreise am Flughafen Abu Dhabi findet verpflichtend ein weiterer PCR-Test statt. Kinder unter zwölf Jahren und Personen mit Behinderungen sind von dem Testerfordernis ausgenommen. Anschließend müssen sich Reisende in häusliche oder Hotel-Quarantäne begeben. Sie beträgt für emiratische Staatsangehörige und Personen mit längerfristigem Aufenthaltstitel im Emirat Abu Dhabi („Residents“), die in den VAE vollständig geimpft wurden, fünf Tage, für alle anderen Personen zehn Tage. Als vollständig geimpft gelten Personen ab dem 28. Tag nach der letzten Impfdosis. Impfungen im Ausland werden nicht anerkannt. Während der Quarantäne muss ein GPS-Tracking Armband getragen werden, das den Reisenden am Flughafen angelegt wird. Ausgenommen von der Armbandpflicht sind Personen unter 18 und über 69 Jahren. Bei zehntägiger Quarantäne findet am achten Tag ein erneuter PCR-Test statt, bei fünftägiger Quarantäne am vierten Tag. Die Quarantäne darf nicht verlassen werden, auch nicht zu einer frühzeitigen Rückreise nach Deutschland. Ausgenommen von der Quarantänepflicht sind Reisende mit Direktflügen aus bestimmten Ländern der „Grünen Liste“, die einen mindestens zehntägigen Aufenthalt in diesen Ländern unmittelbar vor Abflug nachweisen können. Hierzu gehört seit dem 23. Mai 2021 auch Deutschland. Sie müssen sich am sechsten und zwölften Tag erneut einem kostenpflichtigen PCR-Test unterziehen. Für emiratische Staatsangehörige bzw. Personen mit längerfristigem Aufenthaltstitel im Emirat Abu Dhabi, die in den VAE vollständig geimpft wurden, entfällt der Test am zwölften Tag.

    Beschränkungen im Land
    Reisen innerhalb des Landes unterliegen Einschränkungen.

    Die Freizügigkeit für Reisen vom Emirat Dubai in das Emirat Abu Dhabi ist auf unbestimmte Zeit eingeschränkt. Dies gilt unabhängig vom Wohnort oder der Staatsangehörigkeit der Reisenden.

    Ausnahmen bestehen für Personen, die einen in den VAE gemachten PCR-Test nachweisen können, dessen Ergebnis nicht älter als 48 Stunden ist. Alle Reisenden müssen zusätzlich am vierten und am achten Tag nach der Einreise nach Abu Dhabi einen erneuten PCR-Test in Abu Dhabi machen. Alternativ kann am Kontrollpunkt ein DPI-Test vorgelegt werden, dessen Ergebnis nicht älter als 24 Stunden sein darf; zusätzlich muss am dritten und am siebten Tag in Abu Dhabi jeweils ein PCR-Test gemacht werden.

    Alle Testungen müssen in der AlHosn App nachgewiesen werden. Von den Testpflichten befreit sind Personen, die in den Vereinigten Arabischen Emiraten gegen COVID-19 geimpft sind und zusätzlich ein entsprechendes Icon in ihrer AlHosn App nachweisen können.

    Internationale Reisende, die nach Ankunft von Dubai oder anderen Emiraten nach Abu Dhabi weiterreisen, müssen sich in Abu Dhabi in eine 10-tägige häusliche oder Hotel-Quarantäne begeben. Auf die 10-tägige Frist werden die Tage angerechnet, die sich der Reisende vor Einreise in das Emirat Abu Dhabi bereits in einem anderen Emirat aufgehalten hat.

    Reisende von Abu Dhabi nach Dubai oder zwischen Dubai und den nördlichen Emiraten unterliegen keinen Einschränkungen.

    Einkaufszentren, Geschäfte, Restaurants und Freizeiteinrichtungen sind unter strengen Auflagen geöffnet. Im Emirat Abu Dhabi ist seit 15. Juni 2021 der Zugang zu Einkaufszentren, Supermärkten, Hotels, Restaurants, Stränden und Freizeiteinrichtungen nur noch mit dem Status „Grün“ in der AlHosn-App möglich. Diesen erhält der Benutzer nach einem negativen PCR-Test. Das Testergebnis ist abhängig vom Impfstatus zwischen 3 und 30 Tagen gültig. Außerhalb der VAE verabreichte Impfungen werden nicht anerkannt. Zur Aktivierung der AlHosn-App ist eine persönliche „Unified Identification Number“ (UID) erforderlich. Die UID ist eine sechsstellige Nummer, welche jedem Einreisenden persönlich zugeordnet wird. Man erhält sie auf Nachfrage bei den Grenz- oder Migrationsbehörden der VAE (Hotline +971 – 6 00 52 22 22). Bei technischen Fragen zur AlHosn App erreichen Sie die Hotline des VAE Gesundheitsministeriums unter +971 – 8 00 46 76.

    Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Vereinigte Arabische Emirate

    Information
    Zypern ist nicht mehr als Risikogebiet eingestuft.

    Einreise
    Die Flughäfen sind geöffnet und Einreisen aus bestimmten Ländern erlaubt, unabhängig von der Staatsangehörigkeit. In Abhängigkeit von der Infektionslage stuft die zyprische Regierung Staaten in farbige Kategorien ein. Die aktuelle Einstufung wird regelmäßig angepasst und in einer Liste kategorisiert, überprüft diese regelmäßig und passt die Kategorisierung ggf. an.

    Deutschland ist derzeit als „orange Kategorie“ eingestuft. Dies bedeutet:

    Einreisende aus Deutschland, die vollständig mit einem durch die Europäische Arzneimittelagentur EMA zugelassenen Impfstoff bzw. mit dem Sputnik V oder dem Sinopharm Impfstoff geimpft sind, können  nach Abschluss der Impfung ohne weitere Restriktionen einreisen. Bei zweistufigen Impfungen ist die Einreise unmittelbar nach der zweiten Impfung möglich, bei einstufiger Impfung (Johnson & Johnson) frühestens14 Tage nach Impfung. Alle Reisende müssen sich vor Abflug online registrieren, um einen „Cyprus Flight Pass“ zu erhalten. Hierfür ist online ein Fragebogen auszufüllen und ein weitgehender Haftungsverzicht gegenüber der Republik Zypern in Bezug auf eine COVID-19-Erkrankung zu erklären. Ein Impfnachweis ist der Online-Anmeldung beizufügen. Der „Flight Pass“ muss ausgedruckt beim Flug mitgeführt werden genauso wie der Impfnachweis. Falls dieser bei Ankunft in Zypern nicht vorgelegt werden kann, ist mit Einreiseverweigerung oder einer Strafe in Höhe von 300 EUR zu rechnen.

    Einreiserestriktionen bestehen weiterhin für aus Deutschland kommende Reisende, die sich in den 14 Tagen vor Ankunft in Zypern in einem Land aufgehalten haben, das zur „grauen Kategorie“ der Liste gehört, oder die auf der Reise nach Zypern im Transit durch ein Land gereist sind, das zur „grauen Kategorie“ gehört. Die Einreise aus dieser Kategorie wird nur bestimmten Personengruppen erlaubt. Diese müssen einen höchstens 72 Stunden alten PCR-Test bei Einreise vorlegen und sich für 14 Tage in Selbstisolation begeben bzw. nach sieben Tagen Selbstisolation einen weiteren negativen PCR-Test vorlegen.

    Bei Einreisen in den nicht unter effektiver Kontrolle der Regierung der Republik Zypern stehenden Nordteil der Insel („Türkische Republik Nordzypern TRNZ“) über den Flughafen Ercan oder die Demarkationslinie, müssen Reisende einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Der Nachweis muss in türkischer oder englischer Sprache vorgelegt werden. Alle Reisenden müssen anschließend zehn Tage zentral in Quarantäne verbleiben. Reisende mit Wohnsitz im Norden und negativem Test können die Quarantäne zuhause verbringen, alle anderen müssen in ein Quarantänezentrum. Am Ende der Quarantäne erfolgt ein weiterer PCR-Test. Die Kosten für die Quarantäne und den Test muss der Reisende tragen und bereits vor Einreise beglichen haben. Der Nachweis über die Bezahlung muss bei Einreise vorgelegt werden. Diese Regelung gilt unabhängig vom Herkunftsland und der Aufenthaltsdauer.
    Die Übergänge über die Demarkationslinie (Grüne Linie/Green Line) sind wieder geöffnet. Es muss ein negativer PCR-Test oder Antigen-Schnelltest in griechischer, türkischer oder englischer Sprache vorgelegt werden, der nicht älter als 7 Tage sein darf und den Namen des Reisenden sowie seine Personalausweis-/Reisepassnummer enthalten muss. Bei Einreisen in den Norden gelten ebenfalls die oben genannten Quarantäne-Regeln.

    Aufgrund der faktischen Teilung Zyperns kann konsularische Unterstützung im Nordteil der Insel generell nur eingeschränkt und in der gegenwärtigen Situation und aufgrund faktischer Hindernisse nur minimal geleistet werden.

    Beschränkungen im Land
    Cafés, Restaurants, Geschäfte, Einkaufszentren, Hotels, Theater, Kinos, Kirchen sind geöffnet. Geimpfte, Genesene oder Personen mit negativem PCR-/Schnelltest erhalten mit Nachweis Zugang. Für Touristen/Besucher ist der vor Reiseantritt auszufüllende und mitzuführende „Cyprus Flight Pass“ hinreichend. Alle Dokumente (Cyprus Flight Pass, Impfnachweise, Testergebnisse) müssen stets mitgeführt werden. Ansonsten können weitere Tests vor Ort z.B. im Einzelhandel oder der Gastronomie notwendig werden.

    Massenveranstaltungen bleiben verboten. Es gelten weiterhin Beschränkungen für Zusammenkünfte in öffentlichen und privaten Räumen. Im Nordteil der Insel sind bestimmte Geschäfte und Einrichtungen mit Publikumsverkehr geschlossen, Restaurants im Außenbereich und Supermärkte sind geöffnet. Es gelten Reisebeschränkungen zwischen verschiedenen Regionen.

    Länderkategorisierung: https://www.visitcyprus.com/index.php/en/cyprus-covid19-travel-protocol

    Aktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt: Reisehinweise Zypern