Urlaub in Korsika

Mit seiner vielfältigen Landschaft, die sich von mediterranen Sandstränden bis zu alpinen Hochgebirgsformationen erstreckt, zählt Korsika zu den schönsten und facettenreichsten Inseln Europas. Obwohl die Insel längst ein beliebtes Ziel für Pauschalreisen ist, ist sie vom Massentourismus verschont geblieben und frei von zubetonierten Küsten. Korsika bietet ein großes Angebot an Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten sowie Unterkünfte in jeder Preisklasse.

Korsika ist mit seinen 8.680 km² Fläche nach Sizilien, Sardinien und Zypern die viertgrößte Insel im Mittelmeer. Sie gehört zu Frankreich, hat aber doch ihre ganz eigene Kultur, ihre eigene Sprache und Geschichte. Wie ein eigener Kontinent ragt sie mit ihren gewaltigen Bergen aus dem Meer, von denen mehr als 50 Berge höher als 2.500 m sind und der höchste, der „Monte Cinto“, 2.706 m erreicht. Großer Wasserreichtum in den Bergen sorgt für eine üppige und vielfältige Vegetation und Fauna. Die Küste erstreckt sich auf über 1.000 km, mit vielen kleinen Badebuchten und kilometerlangen, weißen Sandstränden, aber auch Steilküsten.

War die Insel schon seit vielen Jahren ein besonders beliebtes Ziel für Individualisten, Campingurlauber und FKK-Freunde, so ist sie seit einigen Jahren auch bei sehr anspruchsvollen Aktivurlaubern immer beliebter. Aber auch für einen ruhigen Erholungs- oder Familienurlaub ist Korsika ein ideales Ziel.

Hotels Korsika

3 Sterne Hotel: Belambra Club Arena Bianca, Propriano, Korsika
Frankreich – Propriano
Korsika
3 Sterne Hotel: Belambra Club Golfe de Lozari, Belgodere, Korsika
Frankreich – Belgodere
Korsika
3 Sterne Hotel: Belambra Club Pineto, Borgo, Korsika
Frankreich – Borgo
Korsika
Frankreich – Borgo
Korsika
3 Sterne Familienhotel: Domaine Pozzo de Mastri, Figari, Korsika
Frankreich – Figari
Korsika
4 Sterne Hotel: Domaine Santa Giulia Palace, Porto Vecchio, Korsika
Frankreich – Porto Vecchio
Korsika
3 Sterne Hotel: Feriendorf Marina d'Oru, Ghisonaccia, Korsika
Frankreich – Ghisonaccia
Korsika
5 Sterne Hotel: Hôtel Corsica & Serena SPA, Calvi, Korsika
Frankreich – Calvi
Korsika
5 Sterne Hotel: Les Regalia Hotel & Spa, Zonza, Korsika
Frankreich – Zonza
Korsika
3 Sterne Hotel: San Pellegrino, Folelli, Korsika
Frankreich – Folelli
Korsika
Frankreich – Lecci
Korsika
Frankreich – Macinaggio
Korsika

Klima & beste Reisezeit für Ihren Urlaub auf Korsika

Wie immer hängt viel von Ihren Vorlieben ab. Wer Hitze liebt und lebendige Atmosphäre sucht, wird den Hochsommer schätzen. Wer lieber durchatmet, sich treiben lässt, vielleicht länger draußen unterwegs ist, entdeckt außerhalb der Hochsaison die oft entspanntere Seite der Insel. Und das Klima, typisch mediterran aber doch eigen, sorgt ohnehin dafür, dass Korsika nie ganz berechenbar ist.

Wer also einen Korsika Urlaub ins Auge gefasst hat, denkt natürlich zuerst an den Sommer. Das ist verständlich, denn zwischen Juni und September zeigt sich die Insel von ihrer sonnigsten Seite. Die Tage sind lang, trocken, ziemlich verlässlich warm bis heiß, oft über 30 Grad. Das Meer wirkt fast wie gemalt, und selbst abends bleibt es mild. Sie sind allerdings in diesen Monaten nicht alleine auf der Insel, es kann also auch ziemlich voll werden. Strände, kleine Orte, Straßen - alles ein bisschen dichter, ein bisschen lauter. Wer mit Hitze und Trubel gut klarkommt, für den sind diese Monate also die beste Reisezeit, um die Pauschalreise nach korsika anzutreten.

Angenehmer - zumindest wirkt es so - sind häufig die Monate Mai und auch September, teils noch Oktober. Klimatisch ist es dann immer noch freundlich, warm genug für Badepausen, aber nicht mehr drückend heiss wie in den Sommermonaten. Sie laufen durch Orte, hören mehr Möwen als Motorroller, und überhaupt fühlt sich alles etwas entspannter an. Wenn Sie Ihren Urlaub für Wanderungen im Inselinneren oder längere Ausflüge nutzen wollen, passt Ihnen dieses Wetter sicher besser.

Der Winter dagegen, nun ja, hat seinen eigenen Charakter. Von November bis März wird es deutlich kühler, und vor allem wechselhafter. Regen kommt vor, in den Bergen fällt sogar Schnee, und viele touristische Angebote fahren runter oder schließen ganz. Das hat etwas Ruhiges, fast Verschlafenes, aber für klassische Bade- oder Strandurlaub ist das eher die weniger gute Phase. Auch im zeitigen Frühling kann das Wetter noch unentschlossen bzw. ziemlich ‘unzuverlässig’ sein - mal mild, mal windig, mal nass.

Sehenswürdigkeiten für Ihren Korsika Urlaub

Wenn Sie im Rahmen Ihrer Pauschalreise auf Korsika unterwegs sind, stoßen Sie unweigerlich auf Orte, die nicht nur hübsch aussehen, sondern auch etwas zu erzählen haben. Ein gutes Beispiel ist Bonifacio. Die Stadt liegt spektakulär auf rund 70 Meter hohen Kalksteinklippen im Süden der Insel, direkt über den Meeresgrotten. Die Altstadt stammt teils aus dem Mittelalter, geprägt von genuesischer Architektur, engen Treppen und Befestigungsmauern. Besonders bekannt ist die sogenannte ’Treppe des Königs von Aragon’, die direkt in den Fels geschlagen wurde. Von oben haben Sie einen weiten Blick Richtung Sardinien - bei klarem Wetter erkennt man tatsächlich die Küste.

In Ajaccio begegnet Ihnen Geschichte etwas greifbarer. Hier in der Hauptstadt Korsikas wurde Napoleon Bonaparte geboren. Sein Geburtshaus ist heute ein Museum mit Möbeln und Dokumenten aus der damaligen Zeit. Die Stadt selbst liegt an einer großen Bucht an der Westküste und verbindet historische Plätze mit einem recht lebendigen Hafenbereich. Sehenswert ist die Kathedrale ‘Cathédrale Notre-Dame-de-l'Assomption’ aus dem 16. Jahrhundert. Ein Gang auf den täglichen Markt lohnt ebenso. Hier gibt es wunderbar frische, regionale Produkte wie Käse, Wurst oder Kräuter. Sollten Sie auf Ihre ToDo-Liste für Ihren Urlaub setzen.

Die Calanques de Piana wiederum sind weniger Kulturdenkmal als Naturphänomen. Diese rötlich gefärbten Granitformationen wurden über Jahrtausende durch Wind und Meer geformt und gehören heute zum UNESCO-geschützten Gebiet rund um den Golf von Porto. Die Felsen erreichen teils mehrere hundert Meter Höhe und bilden bizarre Strukturen, Bögen und steile Abbrüche. Sie können mit dem Auto hindurchfahren oder auf ausgeschilderten Wegen wandern - geologisch und landschaftlich eine der markantesten Regionen der Insel.

Im Inselinneren liegt Corte, ehemalige Hauptstadt während der korsischen Unabhängigkeitsbewegung im 18. Jahrhundert. Die Zitadelle thront auf einem Felssporn über zwei Flusstälern und beherbergt heute ein Museum zur korsischen Geschichte. Die Lage macht die Stadt zum Ausgangspunkt für Wanderungen in die umliegenden Berge und in die Restonica-Region. Gerade wer verstehen möchte, wie stark Kultur und Landschaft hier zusammenhängen, bekommt an diesem Ort einen recht klaren Eindruck.

Die Lavezzi-Inseln bestehen aus einem kleinen Archipel aus Granitinseln südlich von Bonifacio. Sie stehen unter Naturschutz, deshalb gibt es kaum Bebauung. Bekannt sind sie für ihre glatt geschliffenen Felsen, flachen Badebuchten und artenreiche Unterwasserwelt - Schnorcheln lohnt sich tatsächlich auch. Historisch interessant: In der Nähe liegt das Denkmal für ein im 19. Jahrhundert gesunkenes Kriegsschiff, das noch heute Teil der lokalen Erinnerung ist.

Saint-Florent an der Nordküste wurde ursprünglich als genuesische Festungsstadt gegründet. Die Zitadelle aus dem 15. Jahrhundert prägt das Ortsbild bis heute. Vom Hafen aus gelangen Sie zu Stränden der ‘Désert des Agriates’ Region, etwa zum bekannten Strand Saleccia mit hellem Sand. Der Ort selbst verbindet historische Struktur mit moderner Marina - also durchaus mehr als nur hübsche Kulisse.

Sollten Sie auf Ihrer Korsika Reise auf der Suche nach einem kleinen Geheimtipp sein und interessieren sich für die Natur, lohnt sich ein Blick in die Restonica-Schlucht. Sie liegt südöstlich von Corte und bietet natürliche Felsbecken, klare Gebirgsbäche und Zugang zu alpinen Wanderstrecken. Weniger touristisch wirkt auch Cap Corse, die schmale Halbinsel im Norden. Ehemalige Wachtürme aus genuesischer Zeit, kleine Fischerdörfer und Weinbaugebiete prägen hier das Bild. Bei den beiden zuletzt genannten Attraktionen handelt es sich nicht direkt um klassische Sehenswürdigkeiten, sondern um natürliche Phänomene, die die Natur auf Korsika bereitstellt.

Was kann man im Urlaub auf Korsika unternehmen?

Die meisten Menschen treten ihre Pauschalreise natürlich gen Korsika an, weil sie Urlaub am Meer machen möchten. Das geht auf dieser Insel wunderbar und dementsprechend gehören Baden und Schnorcheln zu den Dingen, die Sie hier besonders gut machen können. Das Wasser ist vielerorts erstaunlich klar, vor allem rund um kleinere Buchten oder vorgelagerte Inseln. Mit Maske und Flossen sehen Sie Fische, Felsen, manchmal auch Seegraswiesen – nichts Exotisches wie in der Karibik, aber sehr lebendig. Und weil viele Strände naturbelassen sind, fühlt sich das Ganze weniger ‘geschniegelt’ an, wie z.B. an vielen Stränden Spaniens, sondern eher ursprünglich.

Wer etwas aktiver sein möchte, sollte sich unbedingt Zeit fürs Wandern nehmen. Korsika ist durchzogen von markierten Wegen, darunter auch Teile des berühmten Fernwanderwegs ‘GR20’. Aber keine Sorge, es muss nicht gleich die große Tour über mehrere Tage hinweg sein. Schon kürzere Strecken durch die Macchia (dichter Buschwald) oder in Flusstälern zeigen, wie abwechslungsreich die Insel ist: felsige Passagen und schattige Wälder wechseln sich mit plötzlich weiten Ausblicken bis zum Meer ab. Gerade im Frühling oder Herbst macht das richtig Spaß, weil die Temperaturen angenehmer sind und Sie nicht permanent nach dem nächsten Fleckchen suchen müssen, um Schatten zu erhalten.

Sehr beliebt ist außerdem Bootfahren, ob als organisierter Ausflug oder mit einem kleinen Mietboot. Entlang der Küste eröffnen sich Perspektiven, die Sie vom Land aus gar nicht sehen - versteckte Grotten, steile Klippen, schmale Buchten ohne Straßenanbindung. Manche geführte Touren kombinieren das mit Badestopps, andere mit kurzen Landgängen. Es hat etwas sehr Entschleunigendes, selbst wenn der Motor brummt. Und als Bonbon sozusagen, kann man die atemberaubend schöne Küstenlinie Korsikas vom Wasser aus am besten bewundern. Eine Bootstour sollten Sie in jedem Fall auf die ToDo-Liste für Ihren Urlaub setzen.

Ein bisschen unterschätzt wird das Klettern und Canyoning im Inselinneren. Gerade in Schluchten mit klaren Gebirgsbächen können Sie mit Guide kleinere Wasserfälle abseilen oder durch natürliche Felsrutschen gleiten. Das klingt wilder, als es oft ist. Auch Einsteiger kommen hier meist gut zurecht. Gleichzeitig spüren Sie sehr direkt, wie rau die Landschaft sein kann. Korsika ist kein durchgestylter Abenteuerpark, sondern echte Natur.

Auch Radfahren, besonders Rennrad oder Mountainbike, passt gut nach Korsika. Die Straßen sind kurvig, teils anspruchsvoll, aber landschaftlich beeindruckend. Sie fahren durch kleine Dörfer, vorbei an Olivenhainen oder entlang der Küste mit ständigem Blick aufs Meer. Ganz flach ist es selten, das sollte man wissen. Dafür werden Sie immer wieder mit Ausblicken belohnt, bei denen Sie einen Gang zurückschalten und die Landschaft bewundern werden, versprochen!

Und dann gibt es noch die entspannten Unternehmungen: Märkte besuchen, lokale Produkte probieren, durch kleine Hafenorte schlendern. Gerade wenn Sie im Rahmen einer Pauschalreise unterwegs sind, lohnt es sich, nicht nur am Hotelpool zu bleiben. Auf Wochenmärkten finden Sie korsischen Käse, Kastanienprodukte, Honig oder luftgetrocknete Wurst – vieles stammt tatsächlich aus der Region. Diese kleinen Begegnungen, ein Gespräch hier, ein Probierhäppchen dort, machen den Aufenthalt oft runder als jede durchgeplante Tagesroute.

Essen & Trinken auf der Insel Korsika

Einflüsse auf die Kochkunst auf der Insel stammen nicht nur aus Frankreich, sondern auch aus Italien, genauer gesagt sind sie genuesischer Natur, was eine einzigartige Mixtur hervorgebracht hat. Wer auf Korsika Urlaub macht, stolpert fast automatisch über Spezialitäten, die es so wirklich nur auf der Insel gibt. Vieles hat mit Bergen, Weiden und Kastanien zu tun, was die Bodenständigkeit der Insel einfach noch einmal zum Ausdruck bringt. Essen und Trinken auf Korsika mehr sind als bloße Nebensache.

Ganz typisch ist Brocciu, ein Frischkäse aus Schafs- oder Ziegenmolke. Er schmeckt mild, leicht säuerlich und wird in unzähligen Varianten verwendet – pur mit Kräutern, in herzhaften Tartes oder als Füllung für Süßspeisen. In der Saison, meist von Winter bis Frühling, gilt er fast als Nationalstolz. Und ja, frisch vom Markt schmeckt er deutlich besser als jede abgepackte Version. Er ist markenrechtlich geschützt und gilt als nicht weniger als ein Nationalgericht auf Korsika.

Dann gibt es Prisuttu, den korsischen Rohschinken. Luftgetrocknet, kräftig im Aroma, oft etwas dunkler als italienischer Prosciutto. Prisuttu ist schon deswegen etwas besonderes, da die Reifung bis zu 24 Monate dauern kann, bis das herrlich nussige Aroma voll zur Geltung kommt. Dazu passt Lonzu, ein magerer, gereifter Schweinerücken, sowie Coppa, die aus dem Nacken geschnitten wird. Diese drei begegnen Ihnen ständig auf Vorspeisenplatten. Sie schmecken würzig, manchmal leicht nussig – das kommt auch daher, dass viele Schweine hier mit Kastanien gefüttert werden. Unbedingt probieren!

Apropos Kastanien: Sie spielen eine größere Rolle, als man denkt. Kastanienmehl wird für Brot, Kuchen oder sogar Polenta-ähnliche Gerichte verwendet. Besonders spannend ist Falculelle, ein kleiner Kuchen aus dem schon genannten Brocciu, Eigelb, Kastanienmehl, Zucker und Orangenschale, in Kastanienblätter gewickelt und gebacken. Dieses Dessert ist einer der kulinarischen Geheimtipps, die man eher in kleinen Dorfbäckereien findet als auf großen Speisekarten.

Wenn Sie Eintöpfen etwas abgewinnen können, werden Sie dieses Gericht lieben. Civet de Sanglier ist ein traditioneller Eintopf mit Wildschwein als Fleischeinlage. Das Fleisch wird meist stundenlang in Rotwein, Kräutern und Gewürzen geschmort. Das Ergebnis ist ein kräftiges, aromatisches Hauptgericht. Gerade im Inselinneren gehört dieser Eintopf fast selbstverständlich dazu.

Fischliebhaber kommen ebenfalls nicht zu kurz. Aziminu, die korsische Variante einer Fischsuppe, erinnert an Bouillabaisse, hat aber ihre eigene Note mit lokalen Fischen und viel Knoblauch. Sie wird oft mit geröstetem Brot serviert, das die Brühe aufsaugt. Einfach, sättigend und einfach unfassbar lecker.

Ein weiteres typisches Gut Korsikas sind Canistrelli, kleine, trockene Kekse, die es in vielen Varianten gibt – mit Anis, Zitrone, Mandeln oder Wein. Sie wirken unscheinbar, aber zum Kaffee passen sie perfekt. Manche behaupten, sie schmecken am besten, wenn man sie leicht in Wein tunkt. Das mag Geschmackssache sein, probieren sollte man es trotzdem. Und natürlich kommt auch bei dieser Spezialität der Insel Kastanienmehl zum Einsatz, was den Keksen einen besonderen Geschmack verleiht. Wenn Sie also noch ein Mitbringsel aus dem Urlaub brauchen…

Die schönsten Strände für Ihren Urlaub auf Korsika

Korsika ist nicht nur für seine Berge bekannt, sondern auch für eine erstaunliche Vielfalt an Stränden. Von feinsandigen, türkisblauen Buchten im Süden bis zu wilden, naturbelassenen Küstenabschnitten im Norden finden Sie hier ganz unterschiedliche Badeplätze für Ihren Urlaub, manchmal leicht erreichbar, manchmal versteckt.

  • Palombaggia
    Palombaggia liegt südöstlich von Porto-Vecchio an der Südküste Korsikas. Der Strand ist berühmt für seinen feinen, hellen Sand, das flach abfallende, türkisfarbene Wasser und die charakteristischen roten Felsen sowie Pinien, die natürlichen Schatten spenden. Gerade bei ruhigem Wetter wirkt das Meer hier fast karibisch. Sie sollten Palombaggia besuchen, wenn Sie ein echtes Postkartenmotiv suchen und gleichzeitig gute Badebedingungen schätzen.
  • Santa Giulia
    Ebenfalls in der Nähe von Porto-Vecchio befindet sich die geschützte Bucht von Santa Giulia. Das Wasser ist sehr flach und ruhig, was den Strand besonders familienfreundlich macht. Die halbmondförmige Lagune sorgt für wenig Wellengang und angenehme Temperaturen im Sommer. Ideal für alle, die entspannt schwimmen oder einfach lange im seichten Wasser stehen möchten.
  • Rondinara
    Rondinara liegt zwischen Porto-Vecchio und Bonifacio im Süden der Insel. Die fast perfekt runde Bucht ist von Hügeln umgeben und bietet klares, ruhiges Wasser. Durch die geschützte Lage eignet sich der Strand hervorragend zum Schwimmen und Schnorcheln. Wer eine harmonische Naturkulisse mit vergleichsweise überschaubarer Infrastruktur sucht, ist hier richtig.
  • Saleccia
    Saleccia befindet sich im Désert des Agriates im Norden Korsikas und ist nur per Geländewagen oder Boot erreichbar. Der Strand ist mehrere Kilometer lang, mit hellem Sand und erstaunlich klarem Wasser. Trotz seiner Bekanntheit wirkt er oft naturbelassen und weitläufig. Sie sollten Saleccia besuchen, wenn Sie Ursprünglichkeit und ein Gefühl von Weite erleben möchten.
  • Ostriconi
    Ostriconi liegt an der Nordwestküste zwischen L’Île-Rousse und Saint-Florent. Der Strand verbindet Dünenlandschaft mit einer Flussmündung und bietet einen schönen Kontrast aus Süß- und Salzwasser. Oft ist es hier windiger, was ihn auch für Spaziergänge attraktiv macht. Besonders reizvoll für Naturliebhaber, die weniger touristisch geprägte Abschnitte bevorzugen.
  • Nonza Strand
    Der Strand von Nonza liegt an der Westküste unterhalb des gleichnamigen Dorfes auf einer hohen Klippe. Statt weißem Sand erwartet Sie hier dunkler, fast schwarzer Kies – ein starker optischer Kontrast zum tiefblauen Meer. Der Zugang erfolgt über eine längere Treppe, was für etwas Ruhe sorgt. Wer außergewöhnliche Landschaften schätzt und keine klassischen Sandstrände erwartet, sollte hier vorbeischauen.
  • Algajola
    Algajola liegt an der Nordküste zwischen Calvi und L’Île-Rousse. Der lange Sandstrand grenzt direkt an ein kleines Dorf mit historischer Festung. Die Kombination aus Badequalität, guter Erreichbarkeit und charmantem Ortskern macht diesen Strand besonders vielseitig. Eine gute Wahl für alle, die Strandtage mit einem Bummel durch einen korsischen Küstenort verbinden möchten.